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 Investmentfonds - News

FondsNews        
09.06.2010   
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Investmentfonds.de 09.06.2010:


NESTOR Afrika: investieren in unterschätzte Wachstumsmärkte





Köln, den 09.06.2010 (Investmentfonds.de) -
Die Volkswirtschaften Afrikas wachsen derzeit jährlich im Schnitt um 4,7 Prozent
und viele junge Demokratien sind weitgehend schuldenfrei. Das sind nur zwei Gründe,
warum der Fondsberater des NESTOR Afrika, Hartmut Sieper, afrikanischen Firmen
mindestens ebenso viel Potenzial attestiert wie den Fußballern des Kontinents.


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Niger, Ghana, Elfenbeinküste, Kamerun, Algerien und natürlich das Gastgeberland Südafrika: Vor allem die Fans der Teilnehmerländer fiebern der Fußball-WM in Südafrika entgegen. Einige Spieler und Mannschaften schafften bereits zum wiederholten Mal die Qualifikation. Und auch wenn sie noch nicht zu den Favoriten für das Finale zählen: Experten raten, die Teams auf keinen Fall zu unterschätzen. Auch wirtschaftlich meldet Afrika sich zurück. So errechneten Volkswirte des Internationalen Währungsfonds IWF schon vor der Finanzkrise für afrikanische Volkswirtschaften seit 2002 ein durchschnittliches Wachstum des Bruttoinlands- produkts von 5,2 bis 6,7 Prozent pro Jahr. 2009 legte das Bruttoinlandsprodukt im Zuge der Finanzkrise nur um 1,9 Prozent zu, 2010 soll der Kontinent aber wieder 4,7 Prozent Wachstum erzielen und damit gleich hinter den asiatischen Wachstumsmärkten rangieren. Auch die Staatshaushalte geben in vielen Ländern ein besseres Bild als die derzeit tiefroten Bilanzen vieler Industrieländer ab. So betragen die Auslandsschulden von 13 Ländern der Sub-Sahara-Zone weniger als 50 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts. ?Afrika ist das nächste große Ding?, sagt Hartmut Sieper, Berater des Aktienfonds NESTOR Afrika: ?Der Aufwärtstrend bei Rohstoffen wird weitergehen und das Wachstum beflügeln. Zudem sind in vielen aufstrebenden Volkswirtschaften Marktnischen noch unbesetzt. Die erzielbaren unternehmerischen Renditen sind höher als in den meisten Industrieländern.? Sieper weiß, wovon er spricht. Er ist seit Jahrzehnten im Finanzgeschäft und arbeitete in den 1990er-Jahren für eine Beteiligungsgesellschaft, die auf den wachsenden Märkten Osteuropas tätig war. Er beurteilte dort mögliche Investments und tätigte mit seinem Team zahlreiche Börsentransaktionen. So hat er gelernt, Netzwerke zu nutzen und sich in Märkten zurechtzufinden, die keinem westlichen Standard entsprechen. Spätestens seit Beginn der Rohstoff-Hausse anno 2004 begeistert sich Sieper für den Kontinent. Er schrieb ein Buch und gründete die Gesellschaft Trans Africa Invest. Sein Credo: Afrika braucht nicht noch mehr Entwicklungshilfe, sondern vor allem echtes Geschäft. Er bringt mit seiner Gesellschaft westliche Investoren und afrikanische Geschäftsleute zusammen. Ein Team von 20 Experten aus 17 afrikanischen Ländern unterstützt ihn bei der Arbeit. Vom Wirtschafts- prüfer aus Botswana über einen IT-Unternehmer aus Simbabwe bis zu einem Ökonomie-Professor aus Angola reichen seine Kontakte. Der Aufwand ist hoch, doch der Erfolg gibt ihm bisher Recht: Der Anfang 2009 aufgelegte Fonds erzielte bisher 59 Prozent Wertzuwachs. Der Aktienindex DJ Africa Global Titans stieg im selben Zeitraum lediglich von 600 auf 800 Punkte. Doch der Fonds ist mit Indizes kaum zu vergleichen. Der Manager arbeitet mit einer ethischen Negativliste und schließt Unternehmen aus, die Waffen oder Tabak produzieren. Alle gängigen Börsenbarometer konzentrieren sich vor allem auf die Börse Johannesburg. Im Gastgeberland der WM notieren Titel im Wert von 792 Milliarden US-Dollar. Sie stellen 72 Prozent des handelbaren Aktienkapitals des gesamten Kontinents. Dennoch sind nur 18 Prozent der Mittel des NESTOR Afrika hier investiert. Sieper will die einseitige Fokussierung auf Länder vermeiden. Zudem fehle es der Volkswirtschaft am Kap an Wachstum. Und der Leitindex JSE bewegt sich seit Längerem auf hohem Niveau: Seit 2003 stieg das Börsenbarometer von rund 6.000 auf etwa 25.000 Punkte. In Südafrika ist Sieper vor allem in Goldminen investiert. Rund 25 Prozent macht der Goldanteil im Portfolio aus. Trotz des hohen Goldpreises halten sich viele Investoren bei südafrikanischen Gesellschaften zurück. Der starke Rand und die Energieknappheit treiben die Kosten der Anbieter in die Höhe. Sie müssen immer wieder mit teuren Generatoren eigenen Strom erzeugen oder die Produktion ganz einstellen. Zudem sind vielfach tiefere Bohrungen nötig, um an die knapper werdenden Vorräte zu kommen. ?Die Produktionskosten sind in Südafrika höher als in Kanada und Australien?, erläutert der Fondsberater. Er bevorzugt Anbieter, die wie Anglogold Ashanti und Randgold auch in anderen Ländern des Kontinents explorieren. Zudem hofft er auf einen Hebeleffekt, wenn der Goldpreis weiter steigt und auch Gesellschaften mit höheren Kosten satte Profite bescheren. Die zweitgrößte Börse des Kontinents steht in Kairo, dann folgt Casablanca. Sieper investiert zwar ins wachstumsstarke Ägypten, meidet aber Marokko: ?Die Marokkaner können ihre Ersparnisse nur in heimischen Aktien anlegen. Das macht die Börse unberechenbar und treibt die Kurse meist viel zu stark nach oben?, so Sieper. Das NESTOR-Portfolio konzentriert er auf die Länder südlich der Sahara. Bei Aktieninvestments braucht es jede Menge Fingerspitzengefühl. Die geringe Liquidität ist an allen Börsen ein Manko. Hier helfen gute Brokerkontakte, zudem steigt der Börsenfuchs oft über mehrere Handelstage ein. Abgesehen von seinen Kerninvestments, die großenteils rasch liquidierbar sein müssen, verkauft er kleinere Titel, sobald das Kursziel erreicht ist. Er versucht stets auszusteigen, bevor der Kurs dreht und die Aktie fällt: ?Wer zu lange investiert bleibt, riskiert an diesen Märkten, dass der Kurs kippt und man nicht mehr rechtzeitig aussteigen kann?, erklärt er seine Strategie. Doch die Börse Nummer eins im Fondsportfolio bildet mit einem Anteil von 21 Prozent des Fondsvermögens Nigeria, denn der Ölstaat stellt den größten Binnenmarkt des Kontinents dar und hat nur eine geringe Staatsverschuldung. Andererseits führt das Land den weltweiten Korruptionsindex an. Die Regierung hat zwar Gegenmaßnahmen ergriffen, doch die Bemühungen greifen nur langsam. ?Auf dem Kapitalmarkt spielt das keine Rolle?, versichert Sieper. Dort gelten angelsächsische Regeln. Firmen, die etwa gegen Berichtspflichten verstoßen, riskieren drakonische Strafen. Die Börse Lagos verlor im Vorjahr 38 Prozent an Wert, weil einige Banken zu hohe Kredite vergeben hatten. Die Krise scheint gebannt. Die Wirtschaft wächst mit hohem Tempo. Der Afrika-Kenner nahm vor allem Banken mit hohem Eigenkapitalanteil ins Portfolio. Er glaubt, dass der Leitindex von derzeit rund 25.000 Punkten bis Ende 2011 auf 37.500 Punkte steigen kann.

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Auch das krisengeschüttelte Simbabwe zählt zu seinen Favoriten. Die neu gebildete Regierung mit Exdiktator Robert Mugabe hemmt nach wie vor die Entwicklung. Doch immerhin wurde die hohe Inflation des Landes durch eine erfolgreiche Währungsreform eingedämmt. Dadurch wurden alle Unternehmen auf einen Schlag praktisch schuldenfrei, jedenfalls was Zim-Dollar denominierte Schulden betrifft. ?Vor allem wertvolle Immobiliengesellschaften sind jetzt stark unterbewertet und Mugabe ist immerhin 86 Jahre alt?, erläutert Sieper. Bahnt sich in Zukunft eine bessere politische Lösung an, erwartet er einen Börsenhype. Der Fonds hat beim derzeit niedrigen Kursniveau einige Titel gekauft. Keine Frage: Das politische Risiko ist bei Afrika-Investments immer noch hoch. In manchen Ländern besteht allerdings die Gefahr von Rückschlägen. Doch Nachrichten über das Terrorregime Mugabes sollten nicht vergessen lassen, dass Afrika auch politisch aufholt. So galten in der Sub-Sahara-Zone in den 1980er-Jahren nur Mauritius und Botswana als demokratisch. Seit 1990 fanden jedoch mehr als 40 mehr oder weniger demokratische Wahlen statt, an denen Vertreter mehrerer Parteien teilnahmen. Neben Bergbau und Minengesellschaften setzt der Fonds auf Banken, Konsumwerte, Energiewerte und Telekommunikation, denn in Afrika besteht fast in allen Sektoren hoher Aufholbedarf. Vielerorts entsteht langsam eine Mittelschicht, die konsumieren will. Die Zahl der Mobiltelefone wächst dabei rasch ? genauso wie die Anzahl der Bankkonten. Geldtransfers via Telefon sind eine echt afrikanische Erfindung, die den Markt beflügelt. Auch der Ausbau von Internet- und Telefonnetzen treibt die Entwicklung voran und verbindet die Afrikaner mit dem Rest der Welt. Vor den Küsten des Kontinents werden derzeit Breitbandkabel und Glasfasernetze verlegt, die für neuen Schwung sorgen sollen ? ebenso wie die WM, bei der zu hoffen bleibt, dass neben der Fußball-Euphorie auch die Botschaft der neuen Wachstumsdynamik des Kontinents bei Investoren ankommt.

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Quelle: Investmentfonds.de


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