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FondsNews        
22.07.2011   
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news aktuell 22.07.2011:

Konsumgüterbranche kommt in Bewegung / Deloitte-M&A-Survey zeigt unterschiedliche Einschätzungen bei Unternehmen und Finanzinstituten



   Düsseldorf/München (ots) - Laut dem aktuellen Consumer Business 

M&A Survey von Deloitte, indem sowohl Führungskräfte deutscher 

Konsumgüterunternehmen als auch Finanzinstitute aus dem Leveraged 

Finance und Investment Banking befragt wurden, schätzt die 

Finanzindustrie die Aussichten für Mergers & Acquisitions in diesem 

Sektor deutlich optimistischer ein als die Branchenunternehmen 

selbst. Das größte Hemmnis für Transaktionen sehen Banken noch in 

einer allgemeinen Unsicherheit bezüglich der nachhaltigen zukünftigen

wirtschaftlichen Entwicklung - die Konsumgüterunternehmen fürchten 

eher erhöhte gesetzliche Anforderungen. Auch im Hinblick auf die 

Bewertungen künftiger M&As zeigen sich die Finanzinstitute 

zuversichtlicher als die Unternehmen. Beide aber gehen von einer 

steigenden Fremdkapitalaufnahme bei Transaktionen aus und beurteilen 

die M&A-Perspektiven positiv. Ebenfalls nehmen beide an, dass das 

Verbrauchervertrauen innerhalb der nächsten zwölf Monate weiter 

wachsen wird.


   "Nach der rückläufigen M&A-Aktivität der deutschen 

Konsumgüterindustrie in den letzten Jahren wird sich die Anzahl der 

M&A-Transaktionen in 2011 wieder erhöhen. Der Optimismus von 

Unternehmen und Finanzinstitutionen gründet in erster Linie auf einer

erwarteten positiven Veränderung des Konsumverhaltens - und natürlich

auch auf einer besseren Verfügbarkeit von Übernahmefinanzierungen", 

kommentiert Karsten Hollasch, Partner und M&A Lead Partner bei 

Deloitte.


   M&A-Anzahl 2010 gesunken, Volumen gestiegen 


   Die Gesamtzahl der M&A-Deals im Jahr 2010 lag bei 75 - knapp unter

2009 mit 77. Jedoch stieg der durchschnittliche Transaktionspreis im 

selben Zeitraum von 83 Mio. Euro auf 202 Mio. Euro. Hauptursache war 

der Verkauf von Takko und Karstadt. Weitere maßgebliche 

M&A-Transaktionen in 2010 waren die Akquisition der Dress-for-less 

durch Privalina sowie der Kauf von Schneider Versand durch 

Silverfleet Capital Partners.


   Finanzierung von M&A-Transaktionen: Banken optimistischer als 

Unternehmen 


   Entscheidende Rahmenbedingungen sind zum einen das 

Verbrauchervertrauen - der Konsumklimaindex stieg zwischen August 

2010 und Juni 2011 von 4,1 auf 5,7 - und zum anderen die momentan 

erleichterte Finanzierung. Hier sind die Finanzinstitute 

optimistischer als die Konsumgüterunternehmen: 93 Prozent sehen gute 

Möglichkeiten, in der Private-Equity-Branche teilen 63 Prozent diesen

Optimismus. Bei den Unternehmen sind es 56 Prozent.


   M&A-Klima hellt sich auf


   Ähnlich das Bild bei der Einschätzung des allgemeinen M&A-Klimas: 

13 Prozent der Finanzinstitute sind sehr optimistisch, 57 Prozent 

optimistisch. Bedeutendste Treiber sind Synergieerschließungen, 

Skaleneffekte sowie die internationale Expansion. Zudem sehen 60 

Prozent der Banken den Einfluss von Private-Equity-Gesellschaften als

treibende Kraft - eine Ansicht, die jedoch nur ein Zehntel der 

Konsumgüterunternehmen teilt. Während die Finanzinstitute die 

allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit fürchten, sind die 

Konsumgüterunternehmen eher skeptisch gegenüber geltenden 

gesetzlichen Anforderungen.


   Auch bei den Bewertungen künftiger M&A-Transaktionen setzt sich 

das Bild fort: Keine der Banken erwartet ein Absinken der 

Bewertungen, bei den Unternehmen sind es immerhin knapp ein Fünftel. 

Der Grund liegt unter anderem in der Prognose, dass im 

Konsumgütersektor wenig Wachstumspotenziale existieren. 

Übereinstimmend sehen die Befragten eine steigende 

Fremdkapitalaufnahme bei künftigen M&A-Transaktionen in der 

Konsumgüterbranche. Bei den Preisvorstellungen der 

Transaktions-Partner wird es allerdings häufig zum Dissens kommen. 

Aber nur nach Ansicht der Unternehmen werden Earn-outs eine größere 

Rolle spielen.


   Ausrichtung an Unternehmensstrategie


   Der wichtigste Faktor für die aktive Unterstützung eines 

M&A-Prozesses ist für alle Befragten, dass sich Übernahmen eng an der

Unternehmensstrategie orientieren. Zudem fordern 60 Prozent der 

Unternehmen einen klaren und umfassenden Integrationsplan - für die 

Finanzinstitute spielt das hingegen keine Rolle.


   "Deloitte hat auch in Großbritannien eine ähnliche Umfrage 

durchgeführt. Der Vergleich zeigt: Die deutschen Marktteilnehmer sind

deutlich optimistischer als ihre britischen. Zwar zeigte sich auch in

UK die Mehrheit eher zuversichtlich, jedoch war der Anteil der 

erklärten Pessimisten mit 12 Prozent höher. Am stärksten war die 

Abweichung bei der Einschätzung des Verbrauchervertrauens: Nur etwa 

15 Prozent im Vereinigten Königreich rechnen mit einem Anstieg", 

ergänzt Karsten Hollasch.


   Den kompletten Report erhalten Sie auf Anfrage.


   Über Deloitte


   Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen 

Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance 

für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen. Mit 

einem Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern 

verbindet Deloitte erstklassige Leistungen mit umfassender regionaler

Marktkompetenz und verhilft so Kunden in aller Welt zum Erfolg. "To 

be the Standard of Excellence" - für rund 170.000 Mitarbeiter von 

Deloitte ist dies gemeinsame Vision und individueller Anspruch 

zugleich.


   Die Mitarbeiter von Deloitte haben sich einer Unternehmenskultur 

verpflichtet, die auf vier Grundwerten basiert: erstklassige 

Leistung, gegenseitige Unterstützung, absolute Integrität und 

kreatives Zusammenwirken. Sie arbeiten in einem Umfeld, das 

herausfordernde Aufgaben und umfassende Entwicklungsmöglichkeiten 

bietet und in dem jeder Mitarbeiter aktiv und verantwortungsvoll dazu

beiträgt, dem Vertrauen von Kunden und Öffentlichkeit gerecht zu 

werden.


   Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited, eine 

"private company limited by guarantee" (Gesellschaft mit beschränkter

Haftung nach britischem Recht), und/oder ihr Netzwerk von 

Mitgliedsunternehmen. Jedes dieser Mitgliedsunternehmen ist rechtlich

selbstständig und unabhängig. Eine detaillierte Beschreibung der 

rechtlichen Struktur von Deloitte Touche Tohmatsu Limited und ihrer 

Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns .


   © 2011 Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.


Originaltext:         Deloitte

Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/60247

Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_60247.rss2


Pressekontakt:

Isabel Milojevic

Leiterin Presse

Tel: +49 (0)89 29036 8825

imilojevic@deloitte.de

Quelle: news aktuell


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