Die Investmentfonds.de Spezialisten                InveXtra AG   Pressespiegel   Werbung  b2bLizenzangebot  KAGs  Datenschutzhinweise  Kontakt 
ANZEIGE 
     23.08.2017
 Beste Geldanlage TOP-Fonds Fondsdepot 100% Invextmaxx Stop&Go Marktanalysen & News
RATGEBER

- Riester-Rente



  MyPortfolio
ID
Passwort 
Kostenlose Anmeldung
 Auto-Sparplan-Funktion



Jetzt Erneuerbare Energien Fonds kaufen und in die Zukunft investieren!


Die besten Solar- Wind- und Ökofonds mit 100% Rabatt kaufen >>
  Finanzangebote


Fonds günstig kaufen
Börse Online (07/06):
"Wer wirklich Gebühren sparen will und sich nicht scheut, ein neues Depot zu eröffnen, sollte zum Vermittler wechseln. Bei 100 Prozent Rabatt braucht man nicht mehr viel zu rechnen - denn dort ist das Fondskaufen kostenlos."

www.fondsdiscount.com



Kostenloser Newsletter:
Immer aktuell informiert sein mit unserem Kostenlosen Newsletter. Jederzeitige Abmeldung möglich!
Name
E-mail
 Fonds und Markteinschätzungen   
 Altersvorsorge   
 Aktien   
 Venture Capital   


      
FONDS

ISIN, WKN, Gesellschaft oder Name
NEWS

Stichwort

 Investmentfonds - News

FondsNews        
21.07.2011   
Wichtiger Hinweis: Wir präsentieren Ihnen hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten zum Thema Investmentfonds. Für Inhalte und Copyright sind die Anbieter verantwortlich.

FondsNews Abfrage
 Datum eingeben

 News letzten 3 Tage
 News letzte Woche
 Volltextsuche Fondsnews
news aktuell 21.07.2011:

Mittelbayerische Zeitung: Zur Griechenland-Rettung: Ein Schuldenerlass für Athen ist unausweichlich. Doch das Land muss dafür einen politischen Preis zahlen.



   Regensburg (ots) - Langsam wird aus der Euro-Rettung ein 

albtraumhaftes Déjà vu: Wieder ein Krisengipfel in Brüssel, wieder 

ein Rettungsschirm für Griechenland, wieder halbherzige 

Beschwörungsformeln von Politikern, dass die Gemeinschaftswährung 

nicht zugrundegehen darf. Genau dasselbe haben wir in den vergangenen

eineinhalb Jahren in schöner Regelmäßigkeit erlebt. Und das gestrige 

Treffen in der EU-Hauptstadt wird nicht das Letzte gewesen sein. Die 

europäischen Staatenlenker haben sich nämlich wieder einmal nur eine 

Atempause erkauft. Vor allem das deutsch-französische Tandem, das 

einst als Motor Europas fungierte, bremste sich erneut gegenseitig. 

Eigentlich müsste man über die britische Zeitung "Guardian" 

schmunzeln, die sich jetzt mit einem "Euro-Crisis-Song" über unsere 

Gemeinschaftswährung lustig machte. Denn auch das Pfund hat die 

Engländer nicht vor der Finanzkrise beschützt - ganz im Gegenteil. 

Die Regierung in London setzt derzeit ein radikales Kürzungsprogramm 

durch, vor dem die Sparbemühungen in Athen wie eine schwindsüchtige 

Eule wirken. Doch das Lachen vergeht einem, weil es einen 

wesentlichen Unterschied gibt: Die britische Wirtschaft baut auf 

Substanz auf, die griechische Wirtschaft auf Ruinen. Egal, wie viele 

Hilfspakete man noch schnürt: Sie zögern nur den Bankrott hinaus. 

Auch wenn die Hellenen den Gürtel enger schnallen, auch wenn sie ihre

Staatsunternehmen verkaufen (von denen man nicht weiß, ob sie 

überhaupt jemand haben will) - nach dem X-ten Krisentreffen muss es 

selbst dem wohlmeinendsten Freund von Alexis Sorbas & Co. dämmern, 

dass das Land niemals aus eigener Kraft aus seinen horrenden Schulden

rauskommen wird. Leider hat sich unsere Bundeskanzlerin, die den 

klammen Griechen die mit Abstand dicksten Schecks in Aussicht 

stellte, bis gestern um diese bittere Wahrheit herumgedrückt. Anstatt

klar die Marschrichtung vorzugeben, vollzieht Angela Merkel einen 

Eiertanz, der die europäischen Partner verärgert, die Spekulanten zum

Zocken gegen den Euro einlädt, die Bevölkerung um ihr Geld zittern 

lässt und den Verdruss über die EU salonfähig macht. Erst schließt 

die Kanzlerin direkte Hilfen für Griechenland kategorisch aus, dann 

stimmt sie auf einmal doch dafür. Erst bekennt sie sich zum vereinten

Europa, dann schimpft sie über die angeblich so faulen Beschäftigten 

in den Mittelmeerländern. Erst bezeichnet sie den neuerlichen 

Rettungsgipfel als überflüssig, dann beschwört sie einen Durchbruch, 

den das Treffen erzielen müsse. Dass vorher auch noch Nicolas Sarkozy

ins Kanzleramt kommen muss, um überhaupt so etwas wie eine gemeinsame

Strategie hinzubekommen, zeigt außerdem, wie weit sich Berlin und 

Paris inzwischen voneinander entfernt haben. Und das ausgerechnet in 

der europäischen Frage, die einst das stärkste Band zwischen beiden 

Partnern war. Doch es steht zu viel auf dem Spiel: Merkel und Sarkozy

dürfen nicht länger mit innenpolitisch motivierten Tanzschritten das 

gesamte europäische Parkett ruinieren, sonst geht die EU zugrunde - 

erst wirtschaftlich, dann politisch. Deshalb wäre es richtig, dass 

sich Deutschland und Frankreich endlich zu einem Ende mit Schrecken 

durchringen, sonst wird der griechische Albtraum zum ständigen 

Begleiter. Ein teilweiser Schuldenerlass für Athen ist 

unausweichlich, denn aus eigener Kraft kommt das Land auf keinen 

grünen Zweig. Doch dieses Geschenk, für das vor allem Deutschland 

geradestehen wird, muss einen politischen Preis haben: Den Ausschluss

Griechenlands aus dem Euroraum. Für die Griechen wäre das sogar eine 

Chance, denn sie könnten die Drachme wieder einführen, die Währung 

abwerten und dadurch der Wirtschaft wieder auf die Beine helfen. Und 

für andere Wackelkandidaten wie Portugal, Irland, Spanien und 

vielleicht auch Italien wäre der Rauswurf Athens eine Warnung, damit 

sie demnächst nicht selbst laut nach einem Schuldenschnitt rufen. 

Denn in diesem Fall würde die EU zur Gemeinschaft mit unbeschränkter 

Haftung - durch den deutschen Steuerzahler.


Originaltext:         Mittelbayerische Zeitung

Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/62544

Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_62544.rss2


Pressekontakt:

Mittelbayerische Zeitung

Redaktion 

Telefon: +49 941 / 207 6023

nachrichten@mittelbayerische.de

Quelle: news aktuell


DRUCKVERSION        NACHRICHT versenden


 Fondsnews nach Branche:
                                                                                              

weitere FondsNews (hier klicken)   // 

23.08:  BVI: Sparen mit Plan
23.08:  JOHCM Kommentar: Attraktives Südkorea
23.08:  CapitalGroup: Emerging Markets - Viel Licht und ein wenig Schatten
22.08:  Donner & Reuschel: Mumm kompakt - Wirtschaft der Eurozone wächst im 2. Quartal, allerdings nicht gleichmäßig
22.08:  T. Rowe Price lanciert VAG-konformen, flexiblen Investment Grade Rentenfonds
22.08:  HANSAINVEST: Aktien bleiben erste Wahl
21.08:  T. Rowe Price: Anleger sollten ihr Augenmerk auf Frontier Markets richten
18.08:  Merck Finck: Märkte warten auf Hinweise Draghis in Jackson Hole
18.08:  M&G Investments: Bank of England dürfte Unternehmensanleihekaufprogramm umkehren
18.08:  J.P. Morgan AM: Aktien aus Europa und Schwellenländern bleiben attraktiv
17.08:  Aberdeen Kommentar: Die Finanzkrise und die Fed
17.08:  LOYS-Monatskommentar: Währungen sind kein geeignetes Anlageobjekt
17.08:  AB-Kommentar: Schwellenland-Aktien – Geduld zahlt sich aus
16.08:  Nomura AM: Dickie's View ­­- Die Kapitulation der Märkte lässt weiter auf sich warten
16.08:  Income-Barometer von J.P. Morgan AM: Wenig Wissen über Anlagechancen
16.08:  Michael Hasenstab: Indiens Reformen nehmen Fahrt auf
16.08:  BVI: Investieren statt billig abstürzen
15.08:  T. Rowe Price: Stimmungsveränderungen, Konjunkturschwächen und positive Entwicklung von Wachstumstiteln
15.08:  Donner & Reuschel: Mumm kompakt - Inflation in USA und Eurozone wieder auf dem Rückmarsch
15.08:  BlackRock: Die Rückkehr der Angst

weitere FondsNews (hier klicken)
 //  Volltextsuche:




Wichtiger Hinweis: Alle Angaben und Links in diesem Dienst wurden sorgfältig nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Für die Richtigkeit der Informationen und Inhalte der Links wird jedoch keine Gewähr übernommen. Keine der Informationsangaben ist als Werbung oder Angebot zu verstehen. Bitte fordern Sie für jede (Geld-) Anlageentscheidung den jeweils gültigen Verkaufsprospekt und Geschäftsbericht an und vereinbaren einen Beratungstermin mit einem professionellen Anlageberater.
Quellen: Investmentfonds.de.
 Weiterführende Links
   -FondsRatgeber  -FondsFilter  -Marktanalysen  -InvestMaxxTM Concept  -Marktberichte   -Meine Extra Vorteile  -Fonds-Einmalanlage  -Features
   -Altersvorsorge  -Gesellschaften     -Regionen  -Fondsberatung  -Wie kaufe ich?  -Fonds-Sparplan  -Fondssparplan
   -Fondssparplan  -Top-Fonds     -Branchen  -Vermögensverwaltung  -Fondsdiscount 100%  -Einmalanlage  -Ausschüttungen
   -Einmalanlagen      -Regionen  -News  -Portfolio-Check  -Fondsbrokerage 1% AA  -Sparplan  -Multiwährung
   -Entnahmeplan      -Branchen  -Investmentspecials  -Altersvorsorge-Check  -Investmaxx™ Garantie  -Entnahmeplan  -Testanmeldung
   -Renditevergleich  -VL-Fonds     -Asien  -InvestmaxxExperten  -Fondsvermögensverw.  -Altersvorsorge-Check  
   -Einführung Fonds  -RiesterRente-Fonds     -Osteuropa  -Call-Back-Telefon  -Downloadcenter/ Antrag    


[ 2000-2017 © Investmentfonds.de, a service of InveXtra AG| Letztes Update: 23.08.2017 | eMail | Lizenzinfos | presse | Werbung | Impressum | kontakt ]

Daten von und Software-Systems.at. Nutzungsbedingungen. Teletrader, Software-Systems und InveXtra AG übernehmen keine Gewährleistung für die Richtigkeit der übermittelten Daten.

LiveZilla Live Help