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 Investmentfonds - News

FondsNews        
25.07.2011   
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Investmentfonds.de 25.07.2011:

Weberbank - Aktien: Seitwärtsbewegung



Köln, den 25.07.2011 (Investmentfonds.de) - Die Zeit für eine Einigung im 
Schuldenstreit zwischen Demokraten und Republikanern wird trotz der kleinen 
Annäherungen in den letzten Tagen immer knapper. Gelingt es nicht, bis zum 
2. August eine Einigung über die Schuldenobergrenze der USA herbeizuführen, 
droht schlimmstenfalls der Zahlungsstopp. Denn de facto ist die gesetzliche 
Schuldengrenze in Höhe von 14,3 Billionen US-Dollar bereits seit Mai 2011 
erreicht. Ein Zahlungsstopp hätte gravierende Folgen für die internationalen 
Finanzmärkte, daher halten wir eine zeitnahe Einigung und Erhöhung der besagten 
Obergrenze und damit eine neue Schuldenaufnahme für sehr wahrscheinlich. Darüber 
hinaus gilt für die größte Volkswirtschaft der Welt: Im Westen nichts Neues. 
Mehrheitlich schwappen – wie gewohnt – schlechte Nachrichten über den Atlantik. 
Der wichtige ISMEinkaufmanagerindex für den Dienstleistungssektor deutete mit 
einem Rückgang bereits auf schwächere Einzelhandelsumsätze hin. Aber insbe-
sondere das Verbrauchervertrauen der Universität von Michigan (63,8 nach 
zuvor 71,5 Punkten) konnte nicht überzeugen. Sowohl die aktuelle Lage als 
auch die Zukunft werden deutlich negativer eingeschätzt. Die Daten vom Arbeits- 
und Immobilienmarkt enttäuschten ebenfalls. Einzig die verbesserten Beschäftigungs-
erwartungen – vor allem im wichtigen Mittelstand – bieten einen Silberstreif am 
Horizont. Alles in allem ist dieses Umfeld kein Nährboden für eine Zinserhöhung 
der US-Notenbank Fed in diesem Jahr.

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In der Eurozone haben sich die Staats- und Regierungschefs auf dem Sondergipfel in Brüssel auf ein neues Hilfspaket für Griechenland geeinigt. Die Eckdaten des Kompromisses stimmen uns vorsichtig optimistisch, da mit dem sogenannten selektiven Zahlungsausfall Griechenlands Neuland innerhalb der Währungsgemeinschaft betreten wird und private Gläubiger nun – auf freiwilliger Basis – an der Rettung beteiligt werden sollen. Interessant ist auch die Frage, wie die Ratingagenturen nun reagieren und wie die Marktteilnehmer damit umgehen werden. In den kommenden Wochen erwarten wir, dass die Schuldenkrise in der Eurozone weiterhin marktbeherrschendes Thema bleiben wird. Wenn private Gläubiger einen Teil der Lasten tragen müssen, stellt sich die Frage, welche Auswirkungen das letztlich auch auf die Wirtschaft haben wird. Ebenso problematisch ist die Frage, ob nach Griechenland noch weitere Staaten aus Europas Peripherie gerettet werden müssen und ob die Staatengemeinschaft dazu politisch und finanziell in der Lage ist. Dass sich die Spekulanten schnell auch auf ein anderes Land der Peripherie einschießen können, hat das Beispiel Italien gezeigt. Fundamental erklären ließ sich das kaum, denn Italien steht trotz seiner hohen Staatsverschuldung deutlich besser da als Griechenland, Irland oder Portugal. Klassenbester ist und bleibt Deutschland. Hierzulande überzeugte wieder die Industrieproduktion, die durch einen überraschend starken Anstieg der Binnennach- frage die solide wirtschaftliche Entwicklung untermauert. Mit der kurzzeitig drohenden Ansteckung Italiens konnte am deutschen Rentenmarkt eine ungewöhnliche Bewegung beobachtet werden. Innerhalb von drei Tagen stieg das Rentenmarktbarometer Bund-Future in der Spitze um fast fünf Prozentpunkte. Das entspricht einer Verringerung der Rendite 10-jähriger Staatsanleihen um fast 0,5 Prozentpunkte. Selbst die Veteranen unter uns konnten sich nicht an eine vergleichbare dynamische Bewegung erinnern. Ob der positive Trend deutscher Staatsanleihen aber anhalten kann, ist aus unserer Sicht fraglich. Früher oder später wird die Frage belasten, wie die Hilfspakete finanziert werden können. Das kann auch an deutschen Staatsanleihen nicht spurlos vorüberziehen. Attraktive Chancen sehen wir derzeit im Segment der Pfandbriefe, deren Renditeaufschläge interessante Investitionsgelegenheiten bieten. Auch Anleihen der Schwellenländer sind mittelfristig attraktiv, da dort das Wirtschaftswachstum überdurchschnittlich und die Verschuldung relativ gering ist.
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Die Aktienmärkte sehen wir – insbesondere in Deutschland – mittelfristig positiv. Die wiederholt angeführten Argumente wie hohe Liquidität, attraktive Bewertungen und robuste Weltkonjunktur gelten weiterhin. Auch die Unternehmensgewinne zum zweiten Quartal 2011, die derzeit bereits von vielen US-Unternehmen berichtet wurden, sind bisher durchaus zufriedenstellend. In Europa nimmt die Berichtssaison dagegen erst kommende Woche an Fahrt auf. Wir erwarten freundliche Zahlen, auch wenn die Bäume nicht in den Himmel wachsen werden. Der DAX erlebt derweilen ein Auf und Ab in einer Seitwärtsbewegung zwischen 7000 und 7600 Zählern. Ein Ausbruch in die eine oder andere Richtung könnte in der aktuellen Situation durch eine tragfähige Lösung in der Schuldendebatte rund um Griechenland und in den USA ausgelöst werden – oder durch ein Scheitern der Verhandlungen in den USA. Um diesem – wenngleich geringen – Risiko zu begegnen, empfehlen wir etwas defen- sivere Investments. Das Währungspaar Euro/Dollar zeigt sich derzeit je nach Nachrichtenlage volatil. Der Zinsvorteil des Euros sollte diesem mittelfristig aber wieder Auftrieb geben. Als eine der wenigen Währungen zeigt sich der Schweizer Franken als Krisengewinner, worunter allerdings die exportorientierten Schweizer Unternehmen und somit der Aktienmarkt derzeit leiden.

Quelle: Investmentfonds.de


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Quellen: Investmentfonds.de.
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