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26.07.2011   
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news aktuell 26.07.2011:

Westdeutsche Zeitung: Bankchef Josef Ackermann wird doch Oberkontrolleur = Von Ingo Faust



   Düsseldorf (ots) - Von wegen Ruhestand! Der Chef der Deutschen 

Bank, der Schweizer Josef Ackermann, legt im Mai 2012 mit dann 64 

Jahren erst noch mal richtig los. Die Reizfigur eines Bankers für 

viele Deutsche, für einige sogar ein Feindbild, hat erneut einen 

Machtkampf gegen den farblosen Kontrahenten Clemens Börsig (heute 63)

gewonnen und drängt ihn vom Posten des Aufsichtsratschefs der 

Deutschen Bank. Zuvor hatte Ackermann ein paar Dienstjahre angehängt,

damit Börsig nicht Chef wird.


   Seine Kritiker halten Ackermann bis heute das "V-Zeichen" beim 

Beginn des Mannesmann-Prozesses 2004 vor. Das aus zwei Fingern 

gebildete Siegeszeichen hielten viele für Arroganz. Das Verfahren 

wurde später gegen Geldauflagen eingestellt. Viele Deutsche beneiden 

ihn ferner um sein Millionengehalt. Für Unmut sorgte auch die 

Ankündigung seines Renditeziels von 25 Prozent bei gleichzeitiger 

Bekanntgabe eines Abbaus tausender Stellen bei der Bank. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel verprellte er in der Krise mit der 

Ablehnung des Rettungsschirms, obwohl er ihn selbst mit ausgehandelt 

hatte.


   Dennoch ist der "Joe", wie seine Freunde ihn nennen, privat ganz 

anders als die meisten ihn sich vorstellen. Er kann charmant sein, 

hat Charisma und verfügt über nicht enden wollende Netze und 

Seilschaften bis in die höchsten wirtschaftlichen und politischen 

Kreise. Ackermanns Wort zählt, auf ihn wird gehört, ihm wird 

vertraut. Einen solchen Mann kann weder die Bank noch Deutschland 

einfach zurück in sein "Heidiland" ziehen lassen. Er wird dringend 

gebraucht, zumal die Euro-Krise noch längst nicht durchgestanden ist.

Allein der Fall Griechenland wird uns noch jahrelang begleiten.


   Ackermann wird also weiter den Prellbock spielen und Deutschland 

in der Finanzwelt vertreten. Dass dabei Aktienrecht unterlaufen wird 

und er ohne zweijährige "Abkühlphase" direkt an die 

Aufsichtsratsspitze des Instituts tritt, ist ein Schönheitsfehler. 

Der Trick, extra die Zustimmung der Aktionäre einzuholen, wird 

genutzt. Stimmen 25 Prozent zu, gilt die Wahl. Deswegen hatte 

Ackermann auch so lange gezögert. Allerdings sind andere, wie etwa 

der frühere Thyssen-Krupp-Chef, diesen Weg bereits vor ihm gegangen. 

Dieser direkte Wechsel sollte aber nicht wieder zur Norm werden.


Originaltext:         Westdeutsche Zeitung

Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/62556

Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_62556.rss2


Pressekontakt:

Westdeutsche Zeitung

Nachrichtenredaktion

Telefon: 0211/ 8382-2358

redaktion.nachrichten@westdeutsche-zeitung.de

Quelle: news aktuell


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