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 Investmentfonds - News

FondsNews        
23.09.2011   
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Investmentfonds.de 23.09.2011:


BNP Paribas: Vertrauenskrise beschert Märkten harte Zeiten Keine Fortschritte der EU in der Schuldenkrise; ?Operation Twist? der Fed lässt die Märkte kalt





Köln, den 23.09.2011 (Investmentfonds.de) - Die Staatsschuldenkrise in der
Eurozone sorgte auch in dieser Woche wieder für Volatilität, während in den
USA, aber nicht nur dort, aller Augen auf die Fed gerichtet waren, von der
eine Entscheidung über weitere Maßnahmen zur Konjunkturstützung erwartet wurde.
Durch das geringe Vertrauen von Verbrauchern und Produzenten entsteht eine
Pattsituation, die ein nach wie vor ein schwaches Wirtschaftswachstum und
ein hohes Rezessionsrisiko befürchten lässt.
Die Märkte hielten vor der Sitzung us-amerikanischen Geldpolitiker in dieser
Woche den Atem an. Wie erwartet, kündigte die Fed eine neue Version der
?Operation Twist? an. Die Zentralbank plant den Verkauf von USStaatsanleihen
mit einer Restlaufzeit von maximal drei Jahren im Wert von 400 Mrd. USD und
den Ankauf von Staatsanleihen mit längeren Laufzeiten. Damit verlängert sie
die Laufzeiten der von ihr gehaltenen Anleihen und drückt die Renditen für Lang-
läufer nach unten. Schon im Vorfeld dieser Entscheidung hatte sich die Rendite-
kurve merklich abgeflacht. Eine weitere Verflachung erscheint daher unwahr-
scheinlich. Die Auswirkungen dieser Maßnahme auf die amerikanische Wirtschaft
werden sich unserer Ansicht nach in Grenzen halten. Die Zinsen sind bereits
niedrig. Dennoch ist die Nachfrage nach Hypotheken- und Verbraucherkrediten
nach wie vor schwach. Unternehmen nutzten die niedrigen Zinsen, um viel Geld
aufzunehmen und gleichzeitig ihre Barmittelbestände aufzustocken. Private
Haushalte machten Fortschritte bei der Entschuldung, die jedoch noch lange nicht
abgeschlossen ist. Die Bilanzen der Unternehmen wirken hingegen solide. Worin
liegt also das Problem der amerikanischen Wirtschaft?
Das Problem ist das fehlende Vertrauen, sowohl bei den Verbrauchern als auch
bei den Produzenten. Hierbei handelt es sich einen Teufelskreis. Die Verbraucher
halten sich mit Ausgaben zurück, da sie mit einer hohen Arbeitslosigkeit,
geringem Einkommenswachstum und einem schwachen Häusermarkt zu kämpfen haben.
Die Unternehmen wiederum haben angesichts der schleppenden Nachfrage keine Lust
zu investieren oder neue Mitarbeiter einzustellen. In Anbetracht der Tatsache,
dass eine Erhöhung der Staatsausgaben oder Steuersenkungen inzwischen nicht mehr
oder kaum noch in Frage kommen, wird man sich auf ein langsames Wirtschafts-
wachstum und ein hohes Rezessionsrisiko einstellen müssen.

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Die Märkte zeigten sich vom Schachzug der Fed nicht beeindruckt. Entweder hatten sie mehr erwartet, oder aber sie wurden durch die Befürchtungen der amerikanischen Zentralbank kopfscheu gemacht. Die Fed rechnet nach wie vor mit einem niedrigen Wirtschaftswachstum, einem schwachen Häuser- und Arbeitsmarkt und deutlichen Risiken für eine Verschlechterung der Lage. Nicht sehr überraschend war auch die Entscheidung der Zentralbank, Zahlungen aus Tilgungen ausgewählter Schuld- titel ihrer Bestände in Hypothekenpapiere unterstaatlicher Emittenten (Agencies) zu investieren. Dies müsste sich positiv auf die Bedingungen an den Hypotheken- märkten auswirken. Nachdem Frankreich und Deutschland klargestellt hatten, dass sie einen Zahlungsausfall Griechenlands und einen Austritt des Landes aus dem Euroraum verhindern wollen, war an den Märkten eine gewisse Ruhe eingekehrt. Damit war es allerdings vorbei, nachdem bei einem Treffen der Finanzminister des Euroraums in der letzten Woche, keine Maßnahmen zur Eindämmung der Krise vorgeschlagen wurden. Die Risikozuschläge für Staatsanleihen des Euroraums stiegen an (10-jährige italienische Staatsanleihen erreichten ein Rekordniveau), während europäische Aktien weitere Kursverluste hinnehmen mussten. Unserer Ansicht nach wird es dem Euroraum in den kommenden Monaten höchstwahr- scheinlich gelingen, sich durchzuwursteln. Griechenland wird vermutlich die nächste Tranche seines ersten Rettungspakets ausbezahlt bekommen. Gleichzeitig könnte der Europäische Stabilitätsmechanismus greifen, falls die die Mitglieds- staaten des Euroraums den entsprechenden Vorschlag vom 21. Juli ratifizieren. Die EZB wird vermutlich weiterhin spanische und italienische Staatsanleihen aufkaufen. Das Risiko eines Zahlungsausfalls Griechenlands bleibt jedoch weiter- hin hoch. Unserer Ansicht nach wird der wahrscheinlichste Auslöser dafür die Nichteinhaltung der Bedingungen des Rettungspakets sein.
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Die Arbeitsmarktlage im Euroraum scheint trübe. Die Zunahme der Arbeitslosen- zahlen im Mai, Juni und Juli war nicht ausreichend, um die nach wie vor bei 10 % liegende Arbeitslosenrate ansteigen zu lassen. Doch die Frühindikatoren geben nach. In China trägt die geldpolitische Straffung der letzten 20 Monate Früchte. Die Geldmenge wuchs so langsam wie schon seit Oktober 2004 nicht mehr. Dies könnte bedeuten, dass die People's Bank of China sich dem Ende ihres Straffungszyklus nähert. Angesichts der volatilen Märkte und dem Ausblick auf ein schleppendes Wirtschafts- wachstum stehen wir Aktien weiterhin vorsichtig gegenüber. Die Analysten haben begonnen, ihre Gewinnprognosen nach unten zu revidieren. Unserer Ansicht nach sind noch weitere Nachrichten dieser Art zu erwarten. In diesem Umfeld scheint es uns schwierig, eine nachhaltige Erholung der Aktienmärkte vorherzusagen. Bei amerikanischen und deutschen Staatsanleihen rechnen wir mit keinen wesent- lichen Änderungen. Die Renditen fielen auf ein Rekordtief. Da die Staatsschulden- krise im Euroraum jedoch noch nicht überstanden ist, werden die Anleger auch weiterhin bei Bundesanleihen Zuflucht suchen. Gleichzeitig ist nur schwer vor- stellbar, dass die Renditen viel weiter fallen. Obwohl die Geldpolitik wahr- scheinlich über einen längeren Zeitraum extrem locker bleiben wird, rechnen wir aufgrund des schwachen Wirtschaftswachstums und der hohen Arbeitslosigkeit nicht mit einem inflationsbedingten Anstieg der Anleiherenditen.

Quelle: Investmentfonds.de


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Quellen: Investmentfonds.de.
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