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23.01.2013   
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Investmentfonds.de 23.01.2013:

JP Morgan AM: Der Investitionszeitpunkt für europäische Aktien ist günstig



Köln, den 23.01.2013 (Investmentfonds.de) -

Karsten Stroh, Managing Director und Experte für europäische Aktien
bei J.P. Morgan Asset Management in London
?Europäische Unternehmen kehren zurück zur alten Stärke?, sagt Karsten Stroh,
Aktienexperte bei J.P. Morgan Asset Management in London. Vor diesem Hintergrund
erscheinen Aktien von Unternehmen aus Europa derzeit unter vielerlei Aspekten
attraktiv. So habe sich vor allem das politische Umfeld wieder deutlich verbessert.
?Die EU-Mitgliedsstaaten stehen heute enger zusammen als vor einem Jahr und auch
die beherzt angegangenen Arbeitsmarkt- und Renten- aber auch Steuerreformen
tragen erste Früchte?. Von großer Bedeutung für Stroh ist dabei, dass der Wille
zu weiteren Sparmaßnahmen nach wie vor vorhanden bleibt.

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Einziger Wehrmutstropfen für den Experten: Das insgesamt gering prognostizierte Wirtschaftswachstum für die europäischen Staaten. Aber ?viele Unternehmen sind aufgrund ihrer internationalen Ausrichtung zunehmend unabhängig vom europäischen Konjunkturverlauf?, zeigt Stroh auf. Schon heute erwirtschafteten sie knapp 50 Prozent ihrer Umsätze außerhalb ihres Heimatkontinents, Tendenz steigend. Insbesondere global ausgerichtete Blue-Chip-Titel profitierten zunehmend von ihren internationalen Handelsbeziehungen und gewönnen permanent Marktanteile in den Wachstumsregionen, den Emerging Markets, hinzu. ?Die Unternehmen haben längst nicht nur China als attraktiven Markt identifiziert, sondern die gesamte ASEAN-Region. Insofern können Anleger mit Aktien europäischer Firmen auch von der guten Entwicklung attraktiver ausländischer Märkte profitieren?, so der Aktienfachmann. Hinzu kommt, dass viele Firmen ihre Hausaufgaben gemacht und ihre Bilanzen aufpoliert haben. Deutlich wird dies insbesondere beim Blick auf den Ver- schuldungsgrad europäischer Unternehmen. Lag der durchschnittliche Verschuldungsgrad der im MSCI Europe gelisteten Unternehmen im Jahr 2008 noch bei 60 Prozent, hat sich dieser Berechnungen zufolge bis Ende 2012 auf 41 Prozent reduziert. Erfreulicher Nebeneffekt: Die Firmen sind unabhängiger von potenziellen Kreditgebern und können damit flexibler agieren. Dabei sind die Papiere mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 11 auch im historischen Vergleich günstig bewertet. ?Unter Wachstumsaspekten sind europäische Aktien ebenfalls eine gute Portfolioergänzung?, erläutert Stroh, und: ?Mit ihren gut gefüllten Cash-Positionen sind sie auch für mögliche Akquisitionen und Zusammenschlüsse gewappnet.?
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Weiteres Plus: Die Ertragskraft vieler europäischer Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert und die Dividendenpolitik der Unternehmen verfestigt sich. Dies manifestiert sich in der Ausschüttungsfreu- digkeit: ?Die durchschnittlich erwarteten Dividenden für die bevorstehende Berichtssaison liegen auf einem sehr hohen Niveau und sorgen schon allein für eine Rendite von knapp 4 Prozent. Die mögliche Entwicklung des Aktienkurses ist darin noch nicht einmal berücksichtigt?, so der Experte. Da können andere Anlageklassen nicht mithalten: Weder mit Anleihen erstklassiger Schuldner wie des Bundes noch mit Investitionen im Geldmarkt kann der Anleger die Inflation ausgleichen. Die Folge: Unter dem Strich erwirtschaften Anleger mit diesen Investments eine negative Realrendite. Zudem böten Aktien als Sachwerte einen besseren Inflationsschutz sagt Stroh. ?Oft stehen bei Aktien die Unwägbarkeiten der Kursentwicklung im Mittelpunkt. Bei den Dividenden haben es Anleger allerdings in der Regel mit berechenbaren Erträgen zu tun ? und Berechenbarkeit ist, was Investoren derzeit suchen.? Der Aktienauswahl kommt laut Stroh nach wie vor eine besondere Bedeutung zu: ?Angesichts der Turbulenzen, die das Thema Schuldenkrise auch in 2013 mit sich bringen kann, sollten Anleger mit einer klaren Ausrichtung investieren und auf Qualität setzen.?

Quelle: Investmentfonds.de


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