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  TOP-FONDS  10 Jahre
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 Morgan Stanley US Gr 570,15 
 BGF World Technology 552,39 
 JPM US Technology A 508,17 
 JPM US Technology A 503,78 
 Franklin Technology 489,67 
 Morgan Stanley US Gr 487,49 
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 AB International Tec 474,14 
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 Franklin Technology 448,39 
 iShares NASDAQ-100 ( 447,32 
 Morgan Stanley US Ad 434,61 
 Franklin Technology 427,48 
 Nordinvest Nordinter 426,35 

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 Commodity Capital - 468,28 
 BGF World Technology 280,91 
 JPM US Technology A 275,87 
 JPM US Technology A 274,60 
 Structured Solutions 262,17 
 Morgan Stanley US Gr 261,34 
 JPM US Technology D 257,78 
 BGF World Technology 237,35 
 JB MP Gold Equity-US 237,04 
 JPM-US Technology Fd 233,57 
 Earth Gold Fund UI 230,44 
 Morgan Stanley US Gr 223,42 
 Franklin Technology 214,41 
 AB International Tec 211,36 
 iShares S&P 500 I.T. 204,58 

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 green benefit Global 201,12 
 Morgan Stanley US Gr 161,46 
 iShares S&P Global C 155,32 
 Morgan Stanley US Gr 141,10 
 BGF World Technology 137,02 
 BGF World Technology 136,53 
 JPM-US Technology Fd 135,07 
 JPM US Technology A 134,84 
 JPM US Technology A 134,43 
 global online retail 129,96 
 JPM US Technology D 127,83 
 Digital Funds - Star 119,56 
 Allianz Gl.Artificia 118,77 
 Allianz Gl.Artificia 117,97 
 ESPA WWF Stock Umwel 117,44 

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  TOP-FONDS  1 Jahr
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 Global Internet Lead 185,00 
 green benefit Global 168,29 
 Fortis L Fund Equity 148,56 
 Fortis L Fund Equity 141,88 
 Global Internet Lead 137,25 
 Structured Solutions 129,33 
 iShares S&P Global C 113,94 
 LSF-Solar & Sustaina 111,77 
 Morgan Stanley US Gr 104,88 
 BGF Next Generation 102,77 
 global online retail 102,06 
 Morgan Stanley US Gr 100,49 
 BGF Next Generation 99,07 
 Allianz Gl.Artificia 89,18 
 Allianz Gl.Artificia 85,04 

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  TOP-FONDS  6 Monate
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 Fortis L Fund Equity 130,10 
 Fortis L Fund Equity 130,08 
 Structured Solutions 105,57 
 green benefit Global 105,39 
 iShares S&P Global C 104,02 
 LSF-Solar & Sustaina 90,16 
 ComStage MSCI E.M.L. 77,10 
 Schroder ISF Gl.En.T 72,78 
 Schroder ISF Gl.En.T 71,44 
 Lyxor MSCI Future Mo 69,14 
 DnB NOR Fund - Renew 67,71 
 Allianz Gl.Artificia 66,04 
 Allianz Gl.Artificia 64,74 
 BGF Future of Transp 64,07 
 ESPA WWF Stock Umwel 63,66 

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  TOP-FONDS  3 Monate
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 green benefit Global 54,71 
 Fortis L Fund Equity 44,39 
 Fortis L Fund Equity 44,39 
 LSF-Solar & Sustaina 44,24 
 Structured Solutions 38,57 
 iShares S&P Global C 36,50 
 P & S Renditefonds 32,82 
 FPM Funds Stockpicke 32,26 
 Lyxor MSCI Future Mo 32,18 
 L&G Battery Value-Ch 29,11 
 Allianz Gl.Artificia 28,26 
 Vontobel Future Reso 27,84 
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 ESPA WWF Stock Umwel 27,75 
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  TOP-FONDS  1 Monat
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 Schroder ISF Gl.Ener 39,10 
 green benefit Global 38,20 
 Schroder ISF Gl.Ener 38,04 
 SISF Global Energy U 37,98 
 SISF Global Energy U 37,97 
 Schroder ISF Gl.Ener 37,33 
 SISF Global Energy E 37,33 
 SPDR MSCI Europe Ene 36,05 
 SISF Global Energy G 35,35 
 SPDR S&P U.S. Energy 34,26 
 Lyxor UCITS ETF MSCI 30,98 
 iShares DJ EST Banks 29,93 
 iShares Oil&Gas Expl 29,19 
 iShares S&P 500 Ener 29,17 
 L&G US Energy Infras 28,64 

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 green benefit Global 11,94 
 ComStage PSI 20 L.UC 11,06 
 SPDR S&P U.S. Energy 9,42 
 Allianz Gl.Artificia 8,78 
 BGF Next Generation 8,44 
 BGF Next Generation 8,44 
 Lyxor UCITS ETF MSCI 8,41 
 SPDR MSCI Europe Ene 8,11 
 L&G Battery Value-Ch 7,84 
 Franklin Natural Res 7,54 
 Franklin Natural Res 7,52 
 Franklin Natural Res 7,35 
 Franklin Natural Res 7,20 
 Allianz Gl.Artificia 6,90 
 iShares DJ ST 600 Oi 6,87 

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 Investmentfonds - News

FondsNews        
29.08.2013   
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Investmentfonds.de 29.08.2013:


ACMBernstein Investmentkommentar: Konsumgüteraktien in den Schwellenländern





Köln, den 29.08.2013 (Investmentfonds.de) -

Tassos Stassopoulos, Portfolio Manager für Global
und Thematic Portfolios von ACMBernstein
Sind Investitionen in die Schwellenländer-Märkte an einem Wendepunkt
angekommen? Viele Fonds verzeichnen vor allem im Aktiensegment derzeit
Abflüsse und auch der Optimismus einiger Fondsmanager ist gebremst.
Doch nicht überall ist die Stimmung pessimistisch. ?Vor allem im Bereich
der Konsumgüter haben die Schwellenländer noch einiges zu bieten. Hier
finden sich äußerst attraktive Anlagemöglichkeiten?, sagt
Tassos Stassopoulos, Portfolio Manager für Global und Thematic
Portfolios von ACMBernstein. Diese aufzudecken bedarf nach Ansicht
des Experten jedoch einer genauen Analyse der lokalen Gegebenheiten
sowie den Vergleich mit Vergangenheit, Gegenwart und Entwicklungen
in Industrieländern. So lassen sich Trends ableiten und eine gute
Rendite erwirtschaften.

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Doch wie sollen Investoren bei der Analyse von Konsumgüteraktien aus den Schwellenländern vorgehen? ?Ein reines Investment in Unternehmen aus einem Index ist zu kurz gedacht. In den Indizes sind oft nur die großen Namen enthalten, doch die einzelnen Märkte und Segmente entwickeln sich unterschiedlich. Wichtig ist vor Ort den Bedarf der Bevölkerung genau zu analysieren?, so Stassopoulos. Und das hat er gemacht. In den letzten Jahren waren Stassopoulos und sein Team unter anderem in Indien, China aber auch Südafrika und der Mongolei unterwegs. Dabei wurde schnell deutlich, dass die einzelnen Branchen sich unterschiedlich entwickeln, dabei jedoch in Wechselbeziehungen zueinander stehen und Einfluss aufeinander nehmen. Ein Beispiel: Indien, auf Platz zwei der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, ist zugleich der größte Markt für Milch. Das Land konsumiert mehr Milch als die Vereinigten Staaten oder China. Aber weniger als 20 Prozent der Haushalte besitzen einen Kühlschrank, um Produkte wie Milch haltbar zu bevorraten. Die Popularität der Milch in Kombination mit der bevorstehenden Zunahme von Kühlschränken in den Haushalten, werden zu einem Boom führen. Untersuchungen vor Ort zeigen, dass die steigende Zahl der Kühl- schränke einen weiteren entscheidenden Einfluss hat. Im warmen indischen Klima kann die Kühlmöglichkeit Lebensmittel länger haltbar machen. Das wiederum verschafft den arbeitenden indischen Müttern mehr Zeit ? da sie zum Teil bis zu drei Stunden am Tag damit verbringen, Mahlzeiten frisch zuzubereiten. Diese ?ersparte Zeit? können die Mütter damit verbringen, erwerbstätig zu sein und mehr zum Familieneinkommen beizutragen. Dadurch wird ihr Wohlstand weiter gesteigert. Das wiederum nährt die Nachfrage nach bis dahin kaum erschwinglichen Gütern ? wie zum Beispiel die als qualitativ hochwertiger angesehenen Produkte internationaler Markenunternehmen. Diese haben dadurch weiteres Wachstumspotenzial, da sie dem Konsumenten eine gleichbleibende Qualität und damit eine höhere Verlässlichkeit bieten. Um den geeigneten Zeitpunkt für ein Investment zu finden, müssen Anleger den so genannten ?Wendepunkt? identifizieren, also den Moment kurz bevor der Boom startet. Nach Ansicht des Experten Stassopoulos können solche Trends am ehesten mit einer Strategie des ?Dreifach-Ansatzes? aufgedeckt werden, der Investitionschancen im Schnittpunkt von drei verschiedenen Entwicklungsgeraden ana- lysiert. ?Wer versucht mit den klassischen Methoden die Konsumenten- trends in den Schwellenländern zu erkennen, setzt meines Erachtens nach zu stark auf etablierte Unternehmen. So findet man nur die Gewinner von gestern aber nicht immer von morgen?, erläutert Stassopoulos. ?Wir suchen nach Märkten die kurz vor einem Boom stehen. Also bis jetzt flach gewachsen sind und kurz vor dem Wendepunkt stehen, ab dem das Wachstum hochschnellen wird, bevor es sich wieder verlangsamt.? Hierfür zieht der Experte es vor, drei Ebenen gleichzeitig zu analysieren. ?Wenn auf verschiedenen Wegen das gleiche Ergebnis herauskommt, spricht sehr viel für ein optimales Resultat.? Die erste Analyse-Ebene des ?Dreifach-Ansatzes? von Stassopoulos betrachtet die Entwicklung verschiedener Emerging Markets und Industrienationen in der Vergangenheit. So lassen sich Parallelen ziehen, um Aufschluss über die zukünftigen Aussichten eines Marktes, Produktes oder einer Dienstleistung in einem anderen Land zu erhalten. Das Team um Stassopoulos hat dabei 30 Produkte und Dienst- leistungen in über 50 Ländern über die letzten 20 Jahre analysiert. ?Gerade der Automobilmarkt zeigt das ganz klar: Die Nachfrage steigt deutlich, wenn das Pro-Kopf-Bruttoinlandprodukt 6.000 US-Dollar übersteigt. Deshalb ist China gerade interessant?, sagt Stassopoulos. Die Geschichte wiederholt sich jedoch nicht in jedem Fall, deshalb ist es von zentraler Bedeutung, sich nicht nur auf eine Analyse zu verlassen. Darum betrachten die Experten zweitens auch aktuelle Parallelen zwischen den Schwellenländern. 50 Länder auf verschiedenen Entwicklungsstufen werden dabei berücksichtigt und die Weiterent- wicklung der Konsumausgaben analysiert. So ging der jährliche Anstieg bei den Automobilausgaben in China 2012 auf 18 Prozent zurück, und laut vielen Konsensprognosen dürfte dieser Trend weiter anhalten. Dazu Stassopoulos: ?Unsere Analysten glauben jedoch, dass in China in den nächsten drei bis vier Jahren die Ausgaben für Autos wieder um 24 Prozent wachsen werden. Denn dann werden die Chinesen ebenso wohlhabend sein wie heute Südafrikaner, Malaysier oder Mexikaner.?
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Die Ergebnisse werden in einer dritten Ebene durch die Analyse der Verbraucher in Industrienationen verifiziert. Dazu wird die Markt- durchdringung von Konsumgütern bei Verbrauchern mit entsprechenden Einkommensklassen in den USA, Großbritannien und Deutschland ver- glichen. ?Wir wollen wissen, wie sich die Konsumgewohnheiten mit dem wachsendem Wohlstand ändern?, so Stassopoulos. Aus der Entwicklung in einer vergleichbaren Bevölkerungsschicht in einem der Industrie- länder können die Experten Rückschlüsse auf die Entwicklung in einem ausgewählten Schwellenländer-Markt ziehen. Das unterstützt auch die oben gezeigten Annahmen über den chinesischen Automobilmarkt. Denn die Analyse aus der dritten Perspektive hat ergeben, dass zum Beispiel in Großbritannien die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung 17-mal mehr Geld für Autos ausgeben als die ärmsten zehn Prozent. ?Überträgt man diese Mehrausgaben für Autos auf China, bedeutet das einen zusätzlichen Anschub von jährlich vier bis fünf Prozentpunkten ? da ?reicher werdende Konsumenten? mehr Geld für Autos ausgeben.? Daraus resultiert ein erwartetes Marktwachstum von 23 bis 24 Prozent. Die Ergebnisse aus dem ?Dreifach-Ansatz? zeigen, dass ein Blick unter die Oberfläche durchaus lohnenswert ist. Trends, die sich auf einen ersten Blick zeigen, sind nicht immer zukunftsorientiert. Investoren die zum Beispiel in Indien nur einen Ansatzpunkt analysieren und auf Kühlschränke setzen, würden hier den zu erwartenden Anstieg bei Qualitätsmilchprodukten verpassen.

Quelle: Investmentfonds.de


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