Die Investmentfonds.de Spezialisten                InveXtra AG   Pressespiegel   Datenschutz  Kontakt 
ANZEIGE 
     04.08.2020
 Beste Geldanlage TOP-Fonds Fondsdepot 100% Investmaxx Stop&Go Marktanalysen & News
RATGEBER

- Riester-Rente



Jetzt Erneuerbare Energien Fonds kaufen und in die Zukunft investieren!


Die besten Solar- Wind- und Ökofonds mit 100% Rabatt kaufen >>
  Finanzangebote


Fonds günstig kaufen
Börse Online (07/06):
"Wer wirklich Gebühren sparen will und sich nicht scheut, ein neues Depot zu eröffnen, sollte zum Vermittler wechseln. Bei 100 Prozent Rabatt braucht man nicht mehr viel zu rechnen - denn dort ist das Fondskaufen kostenlos."

www.fondsdiscount.com





Kostenloser Newsletter:
Immer aktuell informiert sein mit unserem Kostenlosen Newsletter. Jederzeitige Abmeldung möglich!
Name
E-mail
 Fonds und Markteinschätzungen   
 Altersvorsorge   
 Aktien   
 Venture Capital   


      
FONDS

ISIN, WKN, Gesellschaft oder Name
NEWS

Stichwort

 Investmentfonds - News

FondsNews        
21.11.2013   
Wichtiger Hinweis: Wir präsentieren Ihnen hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten zum Thema Investmentfonds. Für Inhalte und Copyright sind die Anbieter verantwortlich.

FondsNews Abfrage
 Datum eingeben

 News letzten 3 Tage
 News letzte Woche
 Volltextsuche Fondsnews
Investmentfonds.de 21.11.2013:


Robeco: Das Bühnenstück über die europäische Bankenunion braucht ein Happy End





Köln, den 21.11.2013 (Investmentfonds.de) -

Léon Cornelissen, Chefökonom bei Robeco
Das Bühnenstück über die europäische Bankenunion braucht ein
Happy End, wenn es vom ersten zum zweiten Akt übergeht, meint
eine Expertengruppe von Robeco.
?Wenn wir das mit der Bankenunion nicht hinkriegen, haben wir
ein Rezept für langsames Wachstum und Deflation?, warnt Robecos
Chefökonom, Léon Cornelissen. ?Der erste Akt in der europäischen
Staatsschuldenkrise ist vorbei. Im zweiten Akt brauchen wir
entscheidende Fortschritte in Sachen Bankenunion.?
Einrichtung des Bühnenbildes: die Bedeutung der Bankenunion
Robeco hat über das Thema diskutiert, um der Frage nachzugehen,
welche Folgen eine Verzögerung der Bankenunion für die Inhaber
von Aktien und Anleihen hätte. Im ersten Akt des größten Finanz-
dramas in der Geschichte Europas standen alle Mittel zur Verfügung,
um die Krise zu beenden, die beinahe zum Zusammenbruch des Euros
geführt hätte. Im zweiten Akt muss eine Neuauflage der Krise
verhindert und Wachstum wiederhergestellt werden, meinen die
Experten.
Der wichtigste Punkt für Anleger ist die bevorstehende Prüfung
der Forderungsqualität im Rahmen der 2014 anstehenden Stresstests,
meinen Jan Willem de Moor, Portfoliomanager für Schuldverschreibungen
von Finanzinstituten, und Johan van der Lugt, Analyst für globale
Finanztitel bei Robeco Global Equities.
De Moor beurteilt die Aussichten für die Schuldverschreibungen
europäischer Banken derzeit positiv; denn er ist überzeugt, dass
die Geldhäuser nach der jüngsten Krise über eine relativ gute
Kapitalausstattung verfügen und dass eine weitere Aufnahme von
Kapital in der Zukunft vorteilhaft für Altanleger sein dürfte.
Der Flaggschiff-Aktienfonds von Robeco ist in europäischen Bank-
aktien übergewichtet, weil Robeco glaubt, dass sich die Kredit-
institute im Vorfeld der Stresstests auf die Stärkung ihrer
Gewinne und Rücklagen konzentrieren werden. Und das ist gut für
die Aktienkurse, sagt Van der Lugt.
Erster Akt: Banken können Staaten zu Fall bringen
?Wir brauchen die Bankenunion, weil ? wie wir am Beispiel von
Irland, Zypern und anderen Ländern gesehen haben ? Banken Staaten
zu Fall bringen können?, macht Cornelissen deutlich. ?Einige euro-
päische Banken sind hoch verschuldet und verfügen nur über geringe
Rückstellungen. Und die nationalen Bankaufsichtsbehörden waren und
sind zu nachgiebig, was Probleme mit den größten Banken im eigenen
Land angeht. Und sie drängen viel zu zögerlich darauf, dass sich
die Banken um ihre Not leidenden Kredite kümmern.?
?Das sind Zutaten für eine Deflation nach japanischem Muster in der
Eurozone. Notwendig ist, dass Unternehmen bei sanierten Banken zu
attraktiven Konditionen Kredite aufnehmen; andernfalls wird es kein
Wachstum geben.?

--- Anzeige ---
>>Jetzt am Aktienmarkt ein- oder aussteigen? Investmaxx Markteinschätzung lesen!
--- Ende Anzeige ---
?Es sind zwar erhebliche Fortschritte gemacht worden, aber der Zeitplan ist sehr langfristig angelegt. Die Bankenunion wird nicht vor 2019 ? also mehr als zehn Jahre nach dem Beginn der Bankenkrise ? vollständig umgesetzt werden. Aber wenigstens hat sich dieser Zug wieder in Bewegung gesetzt.? Zweiter Akt: Staaten können Banken zu Fall bringen Auch Staaten können Banken zu Fall bringen. Deshalb ist eine gesamteuropäische Lösung erforderlich, die sich nicht mit eng- stirnigen politischen Fragen aufhält, mahnt Cornelissen. Für die Bankenunion soll es einheitliche Regeln für die gesamte EU, eine gemeinsame, gesamteuropäische Bankenaufsicht, eine Einlagen- sicherung und einen Abwicklungsmechanismus für die Restruk- turierung bzw. geordnete Abwicklung von in Schieflage geratenen Banken geben. Eine Einigung über die komplexeren Elemente der gemeinsamen Bankenaufsicht soll bis Ende dieses Jahres erreicht werden. Das ist allerdings ein äußerst ehrgeiziger Zeitplan, sodass 2015 als Zieldatum realistischer erscheint, sagt Cornelissen. ?Wenn es zu lange dauert, dann wäre das Gesamtprojekt einer Bankenunion für den Ausgang des zweiten Akts der europäischen Staatsschuldenkrise ohne Belang.? Entspannt bleiben mit Blick auf die Stresstests De Moor hält die folgenden Punkte aus Sicht der europäischen Banken für besonders wichtig: die bevorstehende Überprüfung der Forderungsqualität und die Stresstests; der anhaltende Druck, die Kapitalausstattung zu verbessern; die langsame Ausweitung der Bankbilanzen; niedrigere Rückstellungen angesichts potenziell immer noch hoher Kosten aus Rechtsstreitigkeiten. Er geht davon aus, dass die Banken ihre Kapitaldecke noch vor den Stresstests, mit deren Ergebnissen nicht vor Oktober 2014 zu rechnen ist, verbessern und mit frischem Eigen- oder Hybridkapital etwaige Lücken schließen werden. ?Obwohl wir nicht mit großen Kapitalunterdeckungen rechnen, könnten die Stresstests für einzelne Schuldverschreibungen oder Aktien relevant werden. Wir meinen, dass die Stresstests aber gründlich genug sein werden, um das Vertrauen in das Bankensystem wiederherzustellen?, so De Moor. Positiv für Inhaber von Anleihen ?Das ist besonders für Inhaber von Anleihen positiv. Die Banken werden ihre Bilanzen weiterhin nur langsam ausweiten, und wir rechnen im nächsten Jahr mit stabilen Kreditbeständen und einer niedrigeren Risikovorsorge.?
--- Anzeige ---
>>Jetzt die 6.000 besten Fonds mit 100% Rabatt kaufen
--- Ende Anzeige ---
?Die Banken können reines Eigenkapital aufnehmen, aber wir erwarten auch, dass sie neuartige hybride Instrumente an den Markt bringen werden, die zwar nicht als Eigenkapital, aber als Kernkapital anerkannt werden. Diese Instrumente bieten höhere Erträge und damit aktienähnliche Renditen. Bspw. ist ein vor kurzem platziertes Papier mit einem Kupon von 8,25% ausgestattet. Die Risiken sind freilich ebenfalls größer.? Für seinen Finanzinstitute-Fonds bevorzugt De Moor derzeit Papiere von Banken aus den EU-Kernländern und nicht aus der Peripherie. Der Grund hierfür ist, dass die nordeuropäischen Länder wirtschaftlich stärker sind und die Renditeabstände zwischen den Kern- und Peripherie- ländern abnehmen. Außerdem bevorzugt er nachrangige Anleihen gegenüber nicht nachrangigen, weil die Zinsabstände zwischen beiden Kategorien immer noch attraktiv sind, und investiert auch sehr gerne in Wertpapiere von Banken, die umstrukturiert werden. Wiederherstellung der Ertragskraft der Banken Van der Lugt hält für Anleger nach Einführung des einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM) für ca. 130 Banken vor allem zwei Dinge für bedeutend, nämlich was vor und während der für November 2014 geplanten Umsetzung geschieht. Die Zuständigkeit des SSM erstreckt sich auf alle 25 Banken der Eurozone, die im MSCI Europe Index enthalten sind, und auf weitere 11 aus den nicht zur Eurozone gehörenden Ländern Großbritannien, Schweden und Dänemark. Alle übrigen Banken (ca. 6.000) unterliegen weiterhin einer nationalen Aufsicht, wobei die EZB allerdings in letzter Instanz die Aufsichtshoheit über diese Banken behält. ?Bis zur Einführung im November 2014 wird dies auf die Stimmung in Bezug auf europäische Banken im Allgemeinen drücken. Die wirklich wichtige Frage für uns ist jedoch, ob diese tragfähige Geschäfts- modelle besitzen, um ihre Eigenkapitalkosten tragen zu können, wenn sie Finanzmittel aufnehmen müssen?, gibt van der Lugt zu bedenken. Wird es ein Happy End geben? Zusammenfassend meint Cornelissen, dass ein klarer Ansatz erfor- derlich ist, damit in dem Bühnenstück niemand als Bösewicht abgestempelt wird: ?Das schlimmste Szenario wäre, dass man sich auf einen Kompromiss einigt, von dem nicht alle überzeugt sind. Ein weiteres ?sich-Durchwursteln? wäre eine Bedrohung für die Eurozone. Deshalb brauchen wir rasche Fortschritte in puncto Bankenunion. Dann wird es im zweiten Akt der europäischen Staatsschuldenkrise wahrscheinlich ein Happy End geben. Andernfalls dürfte die Bühnen- anweisung für das Ende des zweiten Akts so lauten: ?Abgang; die Leichen werden von der Bühne getragen.??

Quelle: Investmentfonds.de


DRUCKVERSION        NACHRICHT versenden

 Fondsnews nach Branche:


                                                                                              

weitere FondsNews (hier klicken)   // 

04.08:  Euroswitch: Hoffnung + Geld = Magie?

04.08:  ifo Institut: Autoindustrie hofft auf besseres Geschäft

03.08:  ifo Institut: Corona digitalisiert die deutsche Wirtschaft

31.07:  Nach beispiellosem Absturz klettert die Wirtschaft wieder aufwärts

30.07:  Gold: Depotbeimischung für unruhige Zeiten

29.07:  ifo Exporterwartungen steigen

28.07:  La Française Kommentar zur kommenden FED-Sitzung

28.07:  ifo-Präsident Fuest befürwortet Europäischen Fonds für wirtschaftliche Erholung

27.07:  ifo -Geschäftsklima Juli -Geschäftsklimaindex steigt weiter

24.07:  Vom Anleger- zum Anbietermarkt: "Green Bonds sind erwachsen geworden"

22.07:  Nachfrage nach sicherer Einlagerung steigt - Degussa erhöht die Schließfachkapazitäten

20.07:  JK Capital Kommentar: Die Liquidität braucht ein Zuhause

17.07:  Handelskonflikt spaltet weltweite Technologiebranche

17.07:  ifo Institut: Deutsche Industrie erwartet leichte Zunahme ihrer Produktion

15.07:  ifo Institut: Unternehmen Existenzgefährdung

13.07:  Euroswitch Pressemitteilung: Showdown zur Sonnenwende

10.07:  Langfristige Chancen am Tourismussektor

09.07:  Ausblick auf Q3: "Wir bleiben moderat optimistisch für Risikoassets"

08.07:  Aberdeen Standard: Positiver Ausblick für chinesische Qualitätsunternehmen

07.07:  Aberdeen Standard Kommentar: Der 4. Juli am US-Aktienmarkt im Jahr von COVID-19


weitere FondsNews (hier klicken)
 //  Volltextsuche:




Wichtiger Hinweis: Alle Angaben und Links in diesem Dienst wurden sorgfältig nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Für die Richtigkeit der Informationen und Inhalte der Links wird jedoch keine Gewähr übernommen. Keine der Informationsangaben ist als Werbung oder Angebot zu verstehen. Bitte fordern Sie für jede (Geld-) Anlageentscheidung den jeweils gültigen Verkaufsprospekt und Geschäftsbericht an und vereinbaren einen Beratungstermin mit einem professionellen Anlageberater.
Quellen: Investmentfonds.de.
 Weiterführende Links
   -FondsRatgeber  -FondsFilter  -Marktanalysen  -InvestMaxxTM Concept  -Marktberichte   -Meine Extra Vorteile  -Fonds-Einmalanlage  -Features
   -Altersvorsorge  -Gesellschaften     -Regionen  -Fondsberatung  -Wie kaufe ich?  -Fonds-Sparplan  -Fondssparplan
   -Fondssparplan  -Top-Fonds     -Branchen  -Vermögensverwaltung  -Fondsdiscount 100%  -Einmalanlage  -Ausschüttungen
   -Einmalanlagen      -Regionen  -News  -Portfolio-Check  -Fondsbrokerage 1% AA  -Sparplan  -Multiwährung
   -Entnahmeplan      -Branchen  -Investmentspecials  -Altersvorsorge-Check  -Investmaxx? Garantie  -Entnahmeplan  -Testanmeldung
   -Renditevergleich  -VL-Fonds     -Asien  -InvestmaxxExperten  -Fondsvermögensverw.  -Altersvorsorge-Check  
   -Einführung Fonds  -RiesterRente-Fonds     -Osteuropa  -Call-Back-Telefon  -Downloadcenter/ Antrag    


[ 2000-2020 © Investmentfonds.de, a service of InveXtra AG| Letztes Update: 04.08.2020 | eMail | presse | Impressum | kontakt ]

Daten von und Software-Systems.at. Nutzungsbedingungen. Teletrader, Software-Systems und InveXtra AG übernehmen keine Gewährleistung für die Richtigkeit der übermittelten Daten.