Die Investmentfonds.de Spezialisten                InveXtra AG   Pressespiegel   Datenschutz  Kontakt 
ANZEIGE 
     18.01.2020
 Beste Geldanlage TOP-Fonds Fondsdepot 100% Investmaxx Stop&Go Marktanalysen & News
RATGEBER

- Riester-Rente



Jetzt Erneuerbare Energien Fonds kaufen und in die Zukunft investieren!


Die besten Solar- Wind- und Ökofonds mit 100% Rabatt kaufen >>
  Finanzangebote


Fonds günstig kaufen
Börse Online (07/06):
"Wer wirklich Gebühren sparen will und sich nicht scheut, ein neues Depot zu eröffnen, sollte zum Vermittler wechseln. Bei 100 Prozent Rabatt braucht man nicht mehr viel zu rechnen - denn dort ist das Fondskaufen kostenlos."

www.fondsdiscount.com





      
FONDS

ISIN, WKN, Gesellschaft oder Name
NEWS

Stichwort

 Investmentfonds - News

FondsNews        
03.01.2014   
Wichtiger Hinweis: Wir präsentieren Ihnen hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten zum Thema Investmentfonds. Für Inhalte und Copyright sind die Anbieter verantwortlich.

FondsNews Abfrage
 Datum eingeben

 News letzten 3 Tage
 News letzte Woche
 Volltextsuche Fondsnews
Investmentfonds.de 03.01.2014:

UnionInvestment Umfrage zum Anlegerverhalten: Deutsche Anleger und die gesetzliche Rente



Köln, den 03.01.2014 (Investmentfonds.de) -

Wolfram Erling, Leiter Zukunftsvorsorge bei Union Investment
Die Rentenreform im Jahr 2005 und ihre Auswirkungen auf die Altersvorsorge
ist an den Deutschen offenbar vollkommen vorbeigegangen. Bei einer reprä-
sentativen Umfrage von Forsa im Rahmen des Anlegerbarometers von Union
Investment gaben 84 Prozent der Befragten an, dass die gesetzliche Rente
im Alter nicht versteuert werden muss. Auch bei der Frage, wie viel Prozent
ihres letzten Einkommens sie später aus der gesetzlichen Rente bekommen,
liegen die meisten falsch. Nur etwas mehr als jeder Dritte schätzt seine
Rente mit 30 bis 50 Prozent seines jetzigen Gehalts richtig ein. Gleich-
zeitig geben aber 62 Prozent der Befragten an, dass sie für ihr Alter
ausreichend vorgesorgt haben.

--- Anzeige ---
>>Jetzt die 6.000 besten Fonds mit 100% Rabatt kaufen
--- Ende Anzeige ---
Die Deutschen haben von der Höhe und dem Mechanismus der gesetzlichen Rente keine Ahnung. Nur 16 Prozent der Menschen wissen, dass sie die Altersbezüge versteuern müssen, wenn sie heute in Rente gehen. Der Kenntnisstand steigt dabei leicht mit zunehmendem Alter der Befragten an. Bei den 20- bis 29-Jährigen wissen 8 Prozent über die steuerliche Behandlung der Rentenzahlung Bescheid, bei den 50- bis 59-Jährigen sind es 22 Prozent. Deutliche Wissensunterschiede gibt es auch in Abhängigkeit vom monatlichen Haushaltsnettoeinkommen. Liegt dies unter 2.300 Euro, wissen nur rund 4 Prozent, dass die Rente im Alter versteuert werden muss. Bei einem Verdienst von 2.300 bis 4.000 Euro liegt der Wert bei rund 15 Prozent, und bei einem Einkommen von mehr als 4.000 Euro kennt knapp jeder Dritte (32 Prozent) die gesetzliche Regelung. Falsch eingeschätzt wird von den meisten auch die Höhe der Besteuerung. Keiner der Befragten wusste, wie hoch bei einem heutigen Rentenbeginn der aktuelle Steuersatz ist. 90 Prozent konnten gar keinen Wert angeben, 2 Prozent nannten einen Steuersatz über den korrekten 66 Prozent, und knapp jeder zehnte (8 Prozent) schätzte ihn niedriger ein. Gefragt nach dem steuerpflichtigen Anteil ab dem Jahr 2040 konnten nur 8 Prozent richtig angeben, dass ab diesem Zeitpunkt die vollen Bezüge in der Steuererklärung angeben werden müssen. Im Jahr 2005 wurde die nachgelagerte Besteuerung von Renten eingeführt. Das bedeutet, dass Vorsorgeaufwendungen während des Berufslebens zunehmend steuerbefreit und im Gegenzug die Renteneinkünfte schrittweise besteuert werden. Generell gilt: Alle, die ab dem Jahr 2040 in Rente gehen, müssen ihr Einkommen grundsätzlich voll versteuern. ?Die Umstellung der Rente auf das System der nachgelagerten Besteuerung heißt, dass man im Erwerbsleben mehr Geld zur Verfügung hat und dieses ansparen muss. Denn im Alter erhält man aufgrund der Steuern weniger Rente als früher. Wer die Rentenprognose im jährlichen Bescheid der Deutschen Rentenversicherung als verfügbares Einkommen versteht, begeht einen gra- vierenden Fehler?, betont Wolfram Erling, Leiter Zukunftsvorsorge bei Union Investment. Dass das System der Rentenbesteuerung auch nach rund acht Jahren kaum bekannt ist, sei ziemlich erschreckend. Nur 38 Prozent können die zukünftige Rentenhöhe richtig einordnen Große Unsicherheit besteht auch bezüglich der zukünftigen Rentenhöhe. Bei der Frage, wie viel Prozent des letzten Einkommens man später als gesetz- liche Rente bekommt, geben 38 Prozent der Befragten eine Bandbereite von 30 bis 50 Prozent an. 11 Prozent erwarten eine staatliche Leistung von weniger als 30 Prozent, 43 Prozent rechnen mit mehr als 50 Prozent des Einkommens als Rente. Was die Deutschen wirklich als staatliches Alterseinkommen erwarten können, zeigt der Vorsorgeatlas Deutschland, den die Universität Freiburg im Auftrag von Union Investment in diesem Jahr erstellt hat. Demnach be- kommen die Menschen im Durchschnitt 42 Prozent ihres letzten Einkommens als Rente. Je nach Altersgruppe unterscheiden sich die Quoten allerdings deutlich. So erhalten die heute 20- bis 34-Jährigen im Schnitt rund 38 Prozent, die 50- bis 65-Jährigen hingegen 51 Prozent. Trotz der Unkenntnis über ihre Rente meinen die meisten Befragten, genug vorgesorgt zu haben Obwohl die Menschen die Höhe und die Steuerbelastung der gesetzlichen Rente nicht kennen, meinen 62 Prozent der Befragten, dass sie ausreichend für das Alter vorgesorgt haben. Nur 16 Prozent denken, dass ihre An- strengungen nicht reichen. Je nach monatlichem Haushaltsnettoeinkommen gibt es bei der Einschätzung deutliche Unterschiede. Bei einem Einkommen von unter 1.300 Euro haben nach eigenen Angaben nur 21 Prozent eine aus- reichende Altersvorsorge. Liegt das Einkommen zwischen 1.300 und 3.100 Euro, geben 53 Prozent an, über eine genügend Zusatzrente zu verfügen. Bei der Gruppe über 3.100 Euro liegt der Wert sogar bei 74 Prozent. ?Die Höhe der gesetzlichen Rente nicht zu kennen, die Prognosen des Rentenbescheides als Nettoeinkommen zu interpretieren und sich trotzdem in Sicherheit zu wiegen, kann im Einzelfall im Fiasko enden?, warnt Erling. Es sei daher extrem wichtig, mit seinem Bankberater eine Bestandsaufnahme über alle Vermögenswerte zu machen und seine Altersvorsorge auf den Prüf- stand zu stellen. ?Ansonsten versucht man, die Wüste ohne Kompass zu durch- queren. Das kann gut gehen, funktioniert aber meistens nicht?, betont Erling. Seit Anfang 2001 ermittelt das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Union Investment quartalsweise das Anlegerverhalten. Befragt werden 500 Finanzentscheider in privaten Haushalten im Alter von 20 bis 59 Jahren, die mindestens eine Geldanlage besitzen. Für das vierte Quartal erhob Forsa die Daten vom 30. Oktober bis 12. November 2013.

Quelle: Investmentfonds.de


DRUCKVERSION        NACHRICHT versenden

 Fondsnews nach Branche:


                                                                                              

weitere FondsNews (hier klicken)   // 

18.01:  BlueBay's View: Gütliche Trennung

18.01:  LFDE Monthly News Januar 2020 - Auf allen Ebenen erfolgreich

16.01:  Handelsabkommen USA/China

15.01:  La Française Kommentar "Geopolitische Unsicherheiten und Ölpreise"

15.01:  ifo Wirtschaftsleistung 2019

14.01:  Donner & Reuschel: Mumm kompakt - Nach dem Handelsdeal ist vor dem Handelsdeal

13.01:  ifo Institut: Strukturwandel in der Autoindustrie belastet deutsche Konjunktur

10.01:  BlueBay's View: "Aufs Timing kommt es an"

09.01:  Fondssparen - aber richig!

08.01:  Fehlstart in das neue Jahr: Börsen unter geopolitischem Druck

06.01:  OFI Asset Management: Keine Rezession in Sicht

27.12:  LFDE Macroscope: Gleicht Jerome Powell eher dem Weihnachtsmann oder Knecht Ruprecht?

27.12:  2020: Plus 10 Prozent beim DAX sind möglich

19.12:  ifo Geschäftsklima Dezember

18.12:  ebase Stiftungsstudie - Große Beliebtheit aktiv gemanagter Fonds bei Stiftungen in Deutschland

18.12:  UBP-Kommentar: Nachhaltige Anlagen im Aufwind

17.12:  Unigestion-Marktanalyse - 2020

17.12:  ifo Pittel zum Klimapaket

17.12:  Ausblick für Schwellenländeranleihen in 2020: Weniger bekannte Unbekannte

16.12:  Sieg der Tories beflügelt UK Markt - für wie lange?


weitere FondsNews (hier klicken)
 //  Volltextsuche:




Wichtiger Hinweis: Alle Angaben und Links in diesem Dienst wurden sorgfältig nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Für die Richtigkeit der Informationen und Inhalte der Links wird jedoch keine Gewähr übernommen. Keine der Informationsangaben ist als Werbung oder Angebot zu verstehen. Bitte fordern Sie für jede (Geld-) Anlageentscheidung den jeweils gültigen Verkaufsprospekt und Geschäftsbericht an und vereinbaren einen Beratungstermin mit einem professionellen Anlageberater.
Quellen: Investmentfonds.de.
 Weiterführende Links
   -FondsRatgeber  -FondsFilter  -Marktanalysen  -InvestMaxxTM Concept  -Marktberichte   -Meine Extra Vorteile  -Fonds-Einmalanlage  -Features
   -Altersvorsorge  -Gesellschaften     -Regionen  -Fondsberatung  -Wie kaufe ich?  -Fonds-Sparplan  -Fondssparplan
   -Fondssparplan  -Top-Fonds     -Branchen  -Vermögensverwaltung  -Fondsdiscount 100%  -Einmalanlage  -Ausschüttungen
   -Einmalanlagen      -Regionen  -News  -Portfolio-Check  -Fondsbrokerage 1% AA  -Sparplan  -Multiwährung
   -Entnahmeplan      -Branchen  -Investmentspecials  -Altersvorsorge-Check  -Investmaxx? Garantie  -Entnahmeplan  -Testanmeldung
   -Renditevergleich  -VL-Fonds     -Asien  -InvestmaxxExperten  -Fondsvermögensverw.  -Altersvorsorge-Check  
   -Einführung Fonds  -RiesterRente-Fonds     -Osteuropa  -Call-Back-Telefon  -Downloadcenter/ Antrag    


[ 2000-2020 © Investmentfonds.de, a service of InveXtra AG| Letztes Update: 18.01.2020 | eMail | presse | Impressum | kontakt ]

Daten von und Software-Systems.at. Nutzungsbedingungen. Teletrader, Software-Systems und InveXtra AG übernehmen keine Gewährleistung für die Richtigkeit der übermittelten Daten.