TOP-FONDS  10 Jahre
Fondsname   % 10 Jahre
 JPM US Strategic Gro 684,00 
 BGF World Technology 596,58 
 BGF World Technology 566,75 
 Franklin Technology 561,78 
 JPM US Technology A 559,15 
 Parvest World Techno 557,42 
 BGF World Technology 547,97 
 Morgan Stanley US Gr 543,55 
 JPM US Technology C 532,59 
 ComStage ETF Nasdaq- 519,08 
 JPM US Technology D 515,07 
 BGF World Technology 513,75 
 Fidelity Fd.Gl.Techn 512,97 
 AB International Tec 508,32 
 Franklin Technology 505,43 

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  TOP-FONDS  5 Jahre
Fondsname   % 5 Jahre
 Commodity Capital - 401,20 
 BGF World Technology 325,42 
 JPM US Technology A 297,43 
 UBS(Lux)Money Market 290,46 
 Polar Capital Global 281,54 
 Polar Capital Global 281,01 
 BGF World Technology 273,05 
 BGF World Technology 258,96 
 JPM US Technology C 254,47 
 JPM US Technology C( 251,91 
 Morgan Stanley US Gr 250,50 
 BGF World Technology 250,09 
 BGF World Technology 246,20 
 MSIF US Growth Z EUR 244,27 
 JPM-US Technology Fd 240,53 

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  TOP-FONDS  3 Jahre
Fondsname   % 3 Jahre
 Baillie Gifford Ww.U 178,24 
 MSIF US Growth Z EUR 153,50 
 Morgan Stanley US Gr 150,82 
 WisdomTree Physical 142,57 
 WisdomTree Physical 142,57 
 Baillie Gifford Ww.L 140,32 
 MSIF US Growth ZH EU 136,99 
 JPM-US Technology Fd 135,41 
 BGF World Technology 134,89 
 BGF World Technology 132,90 
 BGF World Technology 132,58 
 green benefit Global 131,64 
 Morgan Stanley US Gr 131,58 
 AB Japan Growth Port 130,33 
 green benefit Global 129,96 

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  TOP-FONDS  1 Jahr
Fondsname   % 1 Jahr
 Global Internet Lead 160,24 
 Global Internet Lead 154,75 
 AB Japan Growth Port 130,33 
 Global Internet Lead 112,37 
 Global Internet Lead 110,40 
 MS US Insight Z USD 108,53 
 Morgan Stanley US Gr 108,21 
 MS US Insight A USD 106,66 
 MSIF US Growth F USD 104,50 
 Morgan Stanley US Gr 103,84 
 MSIF US Growth AX US 103,08 
 BNPP Energy Transiti 101,46 
 MSIF US Growth ZH EU 100,38 
 BNPP Energy Transiti 95,87 
 MSIF US Growth Z EUR 93,52 

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  TOP-FONDS  6 Monate
Fondsname   % 6 Monate
 BNPP Energy Transiti 125,98 
 BNPP Energy Transiti 125,93 
 BNPP Energy Transiti 107,99 
 BNPP Energy Transiti 107,98 
 Fortis L Fund Equity 106,20 
 Fortis L Fund Equity 106,19 
 BNPP Energy Transiti 92,54 
 iShares S&P Global C 88,09 
 Structured Sol.Next 84,20 
 LSF-Solar & Sustaina 76,30 
 LSF-Solar & Sustaina 75,87 
 Structured Solutions 72,95 
 Structured Sol.Next 70,34 
 MSIF US Growth F USD 68,71 
 Morgan Stanley US Gr 68,10 

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  TOP-FONDS  3 Monate
Fondsname   % 3 Monate
 iShares S&P Global C 35,71 
 LSF-Solar & Sustaina 34,69 
 LSF-Solar & Sustaina 34,19 
 WisdomTree Natural G 31,11 
 ETFS Lean Hogs 30,00 
 BNPP Energy Transiti 27,66 
 BNPP Energy Transiti 27,65 
 green benefit Global 27,45 
 green benefit Global 27,31 
 BNPP Energy Transiti 25,85 
 BNPP Energy Transiti 25,85 
 ESPA WWF Stock Umwel 24,67 
 Coupland Cardiff Jap 23,35 
 BNPP Energy Transiti 22,75 
 ESPA WWF Stock Umwel 22,18 

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  TOP-FONDS  1 Monat
Fondsname   % 1 Monat
 Lyxor UCITS ETF Dail 21,94 
 Xtrackers ShortDAX x 21,83 
 Lyxor ETF XBear DJ E 16,61 
 L&G US Energy Infras 16,41 
 HSBC GIF Mexico Equi 16,17 
 HSBC GIF Mexico Equi 16,13 
 LM Royce US Small Ca 15,94 
 LSF-Solar & Sustaina 15,88 
 SPDR MSCI USA Sm.Cap 15,87 
 LM Royce US Small Ca 15,83 
 LM Royce US Small Ca 15,80 
 LM Royce US Small Ca 15,78 
 LM Royce US Small Ca 15,78 
 LM Royce US Small Ca 15,67 
 LM Royce US Small Ca 15,67 

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  TOP-FONDS  1 Woche
Fondsname   % 1 Woche
 Xtrackers ShortDAX x 16,74 
 Lyxor UCITS ETF Dail 16,53 
 Lyxor ETF XBear DJ E 14,19 
 Lyxor U.ETF S&P 500 13,13 
 db x-tr.SHORTDAX Dai 12,11 
 Xtrackers MSCI Phili 10,07 
 db x-tr.DJ EURO STOX 10,03 
 ComStage ETF DJ Euro 9,11 
 ComStage Sh.DAX TR U 8,20 
 ETFS Physical Platin 7,14 
 ETFS Physical Platin 7,14 
 Lyxor ETF Bear DJ Eu 7,11 
 Amundi ETF S.Euro St 7,05 
 Amundi Fds.CPR Globa 6,99 
 Amundi Fds.CPR Globa 6,98 

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 Investmentfonds - News

FondsNews        
31.03.2015   
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Investmentfonds.de 31.03.2015:


JP Morgan AM: EZB hat geldpolitische Spielweise in Europa verändert





Köln, den 31.03.2015 (Investmentfonds.de) -

Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management
Nach Ansicht der Experten von J.P. Morgan Asset Management haben
sich durch die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB)
die Spielregeln der Eurozonen-Märkte verändert: ?Die großangelegten
Anleihekäufe der EZB sorgen für eine veränderte Dynamik der Märkte?,
erklärt Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset
Management in Frankfurt. Dass sich die EZB verpflichtet hat, ab
März 2015 über 18 Monate hinweg monatlich Anleihen im Wert von
60 Milliarden Euro zu erwerben, wird laut dem Experten vielschichtige
Auswirkungen auf die Märkte haben. ?Das quantitative Lockerungsprogramm
geht mit einer Abwertung des Euro einher, zudem fördert es eine ex-
pansivere Haushaltspolitik. Nicht zuletzt werden Anleger damit förmlich
in risikoreichere Investments gedrängt?, so Galler weiter. Davon sollten
beispielsweise Aktien profitieren: ?Die Liquidität der Anleger, die ihre
Anleihen an die EZB verkauft haben, kommt anderen Anlageklassen zugute
? so wird für viele Investoren der Aktienmarkt zunehmend interessanter?.

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Insgesamt sieht er die Maßnahmen der EZB lediglich als einen von mehreren Faktoren für bessere Aussichten für Anleger in diesem Jahr an: ?Gemeinsam mit signifikant gesunkenen Energiekosten, gelockerten Kreditbedingungen, stärkerer Kreditnachfrage und einer geringeren Haushaltszurückhaltung schafft die schwache Währung ein förderliches Umfeld für europäische risi- kobehaftete Anlagen.? Die Attraktivität der europäischen Länder sei jedoch nicht nur auf Aktien beschränkt, sondern gelte momentan auch für Rentenwerte. Auch lohne ein Blick auf die Länder außerhalb der Eurozone ?Mit höheren Renditen und einer größeren Anzahl von Kreditratings mit AAA- als die Anleihenmärkte der Eurozone könnten die europäischen Länder mit eigener Währung bedeutende Kapitalzuflüsse anziehen?, erläutert Tilmann Galler. Deflationsrisiko für Schwellenmärkte Im internationalen Kontext spielt der US-Dollar weiterhin eine erhebliche Rolle, da dessen Aufwertung, in Verbindung mit niedrigen Rohstoff- und insbesondere Ölpreisen, die Inflation weltweit drückt. ?Gerade für Schwellen- länder mit einer bislang erhöhten Inflation wie etwa Türkei, Südafrika, Indien und Indonesien bedeutet die Entwicklung eine Erleichterung, verringert sie doch die Notwendigkeit einer starken geldpolitischen Straffung. Für andere Emerging Markets, in denen sich die Inflation bereits auf niedrigem Niveau befindet, verstärkt der Verfall der Ölpreise hingegen die Sorgen um defla- tionäre Tendenzen. So verläuft die Inflation in vielen dieser Länder bereits unter den anvisierten Zielgrößen der jeweiligen Zentralbanken?, erklärt Tilmann Galler. Das Risiko einer Deflation lässt sich insbesondere am Erzeugerpreisindex (PPI) festmachen, der sich in einem Großteil der Schwellenländer seit Längerem in deflationärem Rahmen bewegt, ohne dass dafür ausschließlich schwache Rohstoff- preise verantwortlich gemacht werden könnten ? schließlich fällt auch der wesentliche PPI (ohne Nahrungsmittel und Energie) für die Schwellenländer seit etwa Mitte 2014 ebenfalls. Bemerkenswert ist zudem, dass der Verbraucher- preisindex (VPI) in den Schwellenländern aufgrund der schwächeren Gesamtnach- frage ebenfalls rückläufig ist. ?Unser Basisszenario für 2015 sieht dennoch weiterhin ein disinflationäres Umfeld in den Schwellenländern vor?, erläutert Tilmann Galler. ?Das Risiko einer deflationären Spirale halten wir im Fall der meisten Schwellenländer immer noch für gering, da einige wesentliche Faktoren entgegenwirken. So sollten die direkten Auswirkungen der schwächeren Ölpreise ? vorausgesetzt, diese fallen nicht noch weiter ? auf die Inflation nur vorübergehender Natur sein; auf einen Verfall nach Erreichen der Talsohle folgt schließlich fast ausnahmslos eine Erholung. Je attraktiver sich die Ölpreise gestalten, desto stärker dürfte die künftige Nachfrage nach Öl sein, was wiederum die Preise wieder steigen ließe. Das legt nahe, dass sich im späteren Verlauf dieses Jahres eine Belebung der Inflationszahlen des Verbraucherpreisindex ergeben dürfte.?
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Einen Motor für eine höhere Inflation in den Schwellenländern sieht Galler zudem im Zusammenwirken der weiterhin starken US-Wirtschaft auf der einen Seite und einer quantitativen Lockerung der EZB zur Ankurbelung der Wirtschaft auf der anderen Seite: ?Beides sollte allmählich zur Steigerung der globalen Nachfrage nach Exporten aus den Emerging Markets beitragen und damit für Inflation sorgen.? Als wesentlichen Aspekt sieht Galler auch den Umstand, dass die Zentralbanken der Schwellenländer anders als ihre Pendants in den Industrienationen im Allgemeinen über ausreichend Spielraum für Zinssenkungen verfügen, die sie als Reaktion auf Deflationsrisiken einsetzen können. ?Korea, China, Indien, Polen und Chile haben die Zinssätze bereits in den letzten Monaten angesichts des niedrigeren Inflationsdrucks gesenkt ? wir rechnen in der nächsten Zeit auch mit Zinssenkungen in Thailand, Ungarn und der Türkei?, erklärt Tilmann Galler. Er sieht diesen Umstand zudem als poten- ziellen Treiber an der Börse: ?Erwartungen hinsichtlich einer geldpolitischen Lockerung in bestimmten Schwellenländern verheißen kurzfristig Gutes für die lokalen Aktienmärkte.?

Quelle: Investmentfonds.de


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