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29.08.2017   
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Investmentfonds.de 29.08.2017:

DPAM-Kommentar: Notenbanken werden Geldpolitik schneller straffen als es die Märkte einpreisen



Köln, den 29.08.2017 (Investmentfonds.de) - 



Hans Bevers, Chefökonom bei Degroof Petercam Asset Management (DPAM)


- Schon vor Jackson Hole stand fest: Zentralbanken wollen ihre 
ultralockere Geldpolitik sukzessive zurückführen und lassen sich 
dabei alle Optionen offen

- Die Geldpolitik rund um den Globus dürfte sich nach Ansicht von 
DPAM etwas schneller normalisieren als vielfach erwartet wird

- USA, Europa, England, Japan: Wie DPAM den Fahrplan der Notenbanken 
bis 2019 einschätzt

 

Keine ‚Breaking News‘ aus Wyoming
 

Beim Treffen der wichtigsten Notenbanker und Finanzpolitiker im US-
amerikanischen Jackson Hole blieben konkrete Entscheidungen über die 
zukünftige Geldpolitik erwartungsgemäß aus. Vor drei Jahren hatte 
Mario Draghi in einer spektakulären Rede die Anleihekäufe im Rahmen 
des Quantitative Easing-Programms der Europäischen Zentralbank ange-
kündigt. In diesem Jahr verlief die Sitzung unspektakulärer. Einig 
sind sich die meisten Notenbankchefs allerdings darüber, die ultra-
lockere Geldpolitik sukzessive zurückzufahren – ohne konkrete Aussagen 
zu treffen über Art und Umfang sowie Zeitpunkte von möglichen Tapering-
und Zinserhöhungsmaßnahmen.

 
„Es ist nachvollziehbar, dass sich die Notenbanken zurückhalten und 
sich alle Optionen offen halten“, sagt Hans Bevers, Chefökonom bei 
Degroof Petercam Asset Management (DPAM). „Auf der makroökonomischen 
wie geopolitischen Seite gibt es weltweit neben viel Licht auch viel 
Schatten. Außerdem bleibt ungewiss, wie sich Wachstum, Beschäftigung 
und Inflation zukünftig tatsächlich entwickeln. Hinzu kommen die Un-
sicherheiten, die vom zunehmenden Populismus und der weltweiten Un-
gleichverteilung von Einkommen und Vermögen ausgehen. Da möchte niemand 
frühzeitig konkret werden. Außerdem betreten die Notenbanken Neuland 
bei der Rückführung ihrer unkonventionellen Maßnahmen. Schließlich haben 
diese nie dagewesene Dimensionen erreicht. Von der technischen Seite mag 
der Prozess zwar einfach erscheinen, von Seiten der Marktpsychologie ist 
er es jedoch nicht. Vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen 
und politischen Gemengelage sollten durch sukzessiv wieder steigende 
Zinsen und die Straffung von quantitativen Maßnahmen die Risiken ten-
denziell zunehmen“.
 

DPAM-Experte Bevers geht davon aus, dass sich die Geldpolitik rund um 
den Globus etwas schneller normalisieren wird als dies von den Märkten 
derzeit eingepreist wird. Die aktuellen Bewertungen spiegeln bis Herbst 
2019 zwei Zinsschritte der US-Fed wider sowie jeweils eine Zinserhöhung 
der Europäischen Zentralbank und der Bank of England. Von der Bank of 
Japan erwarten die Märkte hingegen, dass sie ihre extreme Niedrigzins-
politik unverändert fortsetzt und keinerlei Zinsschritte veranlassen 
wird.

 
Im Einzelnen erwartet Hans Bevers folgende Entwicklungen:
 

US-Federal Reserve
 

Die USA zeichnen ein gemischtes wirtschaftliches Bild. Während einer-
seits Stimmungsindikatoren ein solides Momentum zeigen und der Konsum 
zuletzt angestiegen ist, bleibt die Produktivität insgesamt schwach und 
die vom Präsidenten ausgehende politische Unsicherheit hoch.


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Die US-Notenbank Fed befindet sich bereits in einem sukzessiven Straffungs- modus, dessen weitere Geschwindigkeit von der Volatilität an den Finanz- märkten, der wirtschaftlichen Aktivität und der Inflation abhängig gemacht wird. Wir rechnen damit, dass schon im September der Beginn für die Reduzierung der Fed-Notenbankbilanz angekündigt und im Dezember der fünfte Zinser- höhungsschritt durchgeführt wird. Außerdem erwarten wir für 2018 zwei bis drei weitere Zinsschritte der Fed. Europäische Zentralbank Europa befindet sich in einem breiten wirtschaftlichen Aufschwung über Länder und Sektoren hinweg, jedoch bleibt das Wachstum unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Kerninflation in Europa verzeichnet nur geringe Steigerungen. Die weitere Preisentwicklung wird maßgeblich davon abhängen, inwiefern Löhne steigen können und die Arbeitslosigkeit weiter abgebaut werden kann. Der Fokus der Europäischen Zentralbank liegt weiterhin auf dem Tapering und dem Euro-Wechselkurs. Eine zu starke Euroaufwertung würde die Wettbe- werbsfähigkeit beim Export belasten und hinderlich sein, das Zwei-Prozent- Inflationsziel zu erreichen. Wir erwarten, dass die EZB bereits in ihrem Oktober-Meeting das Tapering ihres quantitativen Programms ab dem Beginn 2018 ankündigen wird. Innerhalb der darauffolgenden sechs bis zwölf Monate sollten die monatlichen Staats- und Unternehmensanleihekäufe sukzessive bis auf null zurückgefahren werden. Mit einem ersten Zinserhöhungsschritt rechnen wir im Sommer 2019. Bank of England Das wirtschaftliche Wachstum im Vereinigten Königreich hat sich im Zuge der Brexit-Unsicherheiten abgekühlt. Dennoch blickt die Industrie opti- mistisch nach vorne angesichts des schwachen Pfund Sterlings und der positiven globalen Stimmung. Demgegenüber belastet die schwache Währung den privaten Konsum. Die Pfund-Abwertung und Basiseffekte treiben die Inflation an – die Rate liegt bei knapp drei Prozent. Die Wachstumsaus- sichten bleiben insgesamt gedrückt.
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Die Bank of England befindet sich in einer prekären Lage. Die vom Brexit ausgehenden politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten bleiben hoch. Zudem würde eine weitere Pfund-Abwertung die Konsumkraft der Briten noch mehr schwächen. Somit befindet sich die Geldpolitik auf unsicherem Terrain. Wir erwarten, dass die britische Notenbank ihre quantitativen Programme in Bezug auf Staats- und Unternehmensanleihen noch bis Februar 2018 fort- setzen wird. Das „Term Funding Scheme“, ein großangelegtes Kreditför- derungsprogramm, mit dem erreicht werden soll, dass Geschäftsbanken den niedrigeren Leitzins auch an ihre Kunden weitergeben, dürfte Anfang 2018 beendet werden. Erste Zinserhöhungen erwarten wir ab Sommer kommenden Jahres. Bank of Japan Die Wirtschaft in Japan hat sich zuletzt stark entwickelt unter dem Einfluss des schwächeren Yens und der hohen Zuversicht unter Geschäfts- leuten und privaten Konsumenten. Vorsicht ist geboten mit Blick auf die weitere konjunkturelle Entwicklung in China. Die Inflationserwartungen bleiben insgesamt niedrig. Nichts deutet derzeit auf eine Straffung des extrem lockeren geldpolitischen Kurses in Japan hin. Die quantitativen Anstrengungen sollten erst beendet werden, wenn sich die Inflation nach- haltig im Bereich oberhalb der Zwei-Prozent-Marke eingependelt hat. Dies erlaubt nur einen langfristigen Blickwinkel auf den weiteren geld- politischen Fahrplan in Japan. Wir erwarten, dass die Bank of Japan bis mindestens Mitte 2019 ihren Richtungszinssatz unverändert bei minus 0,1 Prozent sowie das Ziel für die Zehn-Jahres-Rendite bei null Prozent belassen wird. Möglicherweise könnte die Zentralbank jedoch schon früher ihr Comittment aufgeben, jährlich Staatsanleihen in Höhe von 80 Billionen Yen aufzukaufen.

Quelle: Investmentfonds.de


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