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05.09.2017   
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Investmentfonds.de 05.09.2017:

T. Rowe Price: Sri Lanka bietet enormes Investmentpotential



Köln, den 05.09.2017 (Investmentfonds.de) - 



Oliver Bell, Portfoliomanager des Frontier Markets Equity Fund 
von T. Rowe Price.


Sri Lanka wird leicht übersehen. Investoren konzentrieren sich eher auf 
das nahegelegene, ungleich größere Indien. Aber Sri Lanka ist einen Blick 
wert. „Wir sind überzeugt, dass dieser Frontier Market über ein signifi-
kantes, ungenutztes Potential verfügt“, sagt Oliver Bell, Portfoliomanager 
des Frontier Markets Equity Fund von T. Rowe Price. Insbesondere die 
strategisch wertvolle Lage im Indischen Ozean sei erfolgsversprechend. 
Anders als Indien sei Sri Lanka großteils von tiefen Gewässern umgeben 
– eine unabdingbare Voraussetzung, um einen großen Hafen zu entwickeln. 
„In Sri Lanka gibt es derzeit drei wichtige Häfen, jeweils einen an der 
Ost-, West- und Südküste, die ideal an der wichtigen Schifffahrtsroute 
zwischen Asien und Europa gelegen sind.“ Der größte dieser Häfen liege 
in Colombo, der Wirtschaftshauptstadt Sri Lankas, und werde vermutlich 
bald erweitert. „China ist hier finanziell sehr engagiert und bei einer 
Erweiterung des Hafens dürften auch viele andere Länder ihr Interesse 
bekunden, allen voran Indien“, sagt Bell. „China weiß sehr genau um die 
strategisch wertvolle Lage Sri Lankas und investiert bereits seit Jahren 
viel Geld in das Land.“

 
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Vergangenen Monat wurde nach einigen Rückschlägen schließlich ein lang erwarteter Handel mit China abgeschlossen, den Indien lange blockiert habe aus Sorge vor Chinas militärischem Einfluss in der Region. „Der Vertrag beläuft sich auf 1,1 Milliarden US-Dollar und gibt China Kontrolle und Freiheiten beim Ausbau von Hambantota, den Hafen an der Südküste Sri Lankas“, sagt Bell. „Der Handel ist Teil von Chinas Billionen-Projekt der neuen Seidenstraße.“ Wirtschaftsreformen und Infrastrukturinvestitionen fördern BIP-Wachstum Sri Lanka könne auch abseits seiner Häfen, einen mehrjährigen Bau-Boom erleben, ist Bell überzeugt. Zusätzlich zu den Entwicklungsgeldern aus China stünde eine Reihe anderer großer privater wie öffentlicher Bau- projekte an. Tokyo Cement beispielsweise, der größte Zementfabrikant in Sri Lanka, habe einen Marktanteil von 32 Prozent und kürzlich seine Pro- duktionskapazitäten von einer Million Tonnen auf 2,8 Millionen ausge- weitet. Das werde importierten Beton verdrängen. Auch das Unternehmen Access Engineering profitiere von Sri Lankas mittelfristigen Ausbau der Infrastruktur, da die Firma an zahlreichen Projekten in mehreren Bereichen beteiligt sei. „Das Auftragsbuch von Access Engineering wächst zwar um 20 Prozent pro Jahr, und das Unternehmen könnte sogar noch schneller wachsen“, sagt Bell, „aber es ist sehr sorgfältig in der Auswahl seiner Projekte.“ Nach beinahe drei Jahren politischer Inaktivität, käme endlich wieder Bewegung in Sri Lankas Reformagenda. „Wir denken, dass diese Reformen das Wirtschaftswachstum in Sri Lanka noch weiter forcieren können“, sagt Bell. „Das Land verfügt bereits über eine sehr gut ausgebildete Arbeiter- schaft und auch der internationale Tourismus nimmt zu.“ Zu den jüngsten marktfreundlichen Maßnahmen der Regierung gehörten einige Neubesetzungen auf Ministerebene, unter anderem die Ernennung eines neuen Finanzministers sowie die eines neuen Zentralbankchefs. Eine weitere positive Entwicklung sei die Gründung einer neuen fünfköpfigen Arbeitsgruppe, zu der auch der neue Finanzminister, der Zentralbankchef sowie zwei weitere Wirtschafts- minister gehörten, die sich einmal pro Woche mit Sri Lankas Präsident Maithripala Sirisena träfen, um die Reformen voran zu treiben. „Eine der zentralen jüngsten Initiativen beinhaltete Pläne, das Steueraufkommen zu erhöhen, das mit aktuell 15 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) auf einem eher niedrigen Niveau liegt“, sagt Bell. „Außerdem will sie eine gerechtere Steuerstruktur implementieren und Subventionszahlungen beenden.“ Es werde erwartet, dass das BIP Sri Lankas dieses Jahr um 4,5 bis fünf Prozent wachse. Das sei etwas schwächer als zunächst erwartet, das liege jedoch an einer Reihe von Naturkatastrophen in jüngster Zeit, insbesondere Überschwemmungen und Dürren. Trotzdem werde erwartet, dass das BIP- Wachstum in 2018 und 2019 ansteigt. „Die geschilderten Wirtschaftsre- formen, ein derzeit laufendes Hilfsprogramm des Internationalen Währungs- fonds (IWF), erneuerte Investitionen in die Infrastruktur sowie die Wiederaufnahme von Zollerleichterungen bei Exporten in die Europäische Union dürften das BIP-Wachstum antreiben.“ Banken erwarten starken Anstieg der Kreditnachfrage Die Geldpolitik betreffend befinde sich die Zentralbank Sri Lankas gerade am Ende eines Zinserhöhungszyklus und beginne die Zinsen etwas zu senken, um die Kreditexpansion unter Kontrolle zu halten, die zu Hochzeiten bei 28 Prozent lag. „Die gestraffte Geldpolitik hat die Inflation mit fünf Prozent erfolgreich in die angestrebte Spanne von vier bis sechs Prozent reduziert“, sagt Oliver Bell. Eine Stabilisierung der Zinsen auf diesem Level werde erwartet und, abhängig davon ob das Kreditwachstum unter Kontrolle bleibe, möglicherweise eine Lockerung der Geldpolitik über die kommenden 18 Monate. „Bei der Währung ist hingegen ein völlig freies Floating vor 2019 eher unwahrscheinlich, obwohl die Interventionen der Zentralbank wesentlich reduziert wurden.“ Der Sri Lanka Rupie werde aktuell als mit sechs Prozent überbewertet angesehen, aber die Behörden verfolgten den Plan, dass die Währung sich weiterhin schrittweise anpasse und sie nur eingriffen, um Volatilitäten zu glätten.
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„Trotz der strengeren Geldpolitik schätzen wir den stark und stabil wachsenden Bankensektor Sri Lankas als günstig ein, insbesondere im Vergleich zu historischen Kurs-Buchwert-Niveaus.“ Mittelfristig werde dieser Sektor voraussichtlich einen weiteren Schub erfahren, da der Zinserhöhungszyklus nun beendet sei. Die Hatton National Bank, eine der führenden Banken Sri Lankas, erwarten 2017 ein Wachstum des aus- gebenden Kreditvolumens von 15 Prozent, das sich in den kommenden zwei oder drei Jahren auf 20 Prozent erhöhen werde, auf Grundlage des stärken Wirtschaftswachstum des Landes. Die Commercial Bank of Ceylon, ebenfalls eines der führenden Bankhäuser, erwartet ein Wachstum des Kreditvolumens von etwa 17 Prozent in diesem und den kommenden drei Jahren. „Wir bleiben überzeugt, dass Sri Lanka, eine der größten aktiven Posi- tionen in unserem Frontier Markets Equity Fund, eine attraktive Investment- chance auf mehrere Jahre hin bleibt“, sagt Oliver Bell. „Es besteht zwar das Risiko, dass wir zu früh dran sind, aber unsere Prognose basiert auf kontinuierlichen, positiven politischen Reformen. Wir sind überzeugt, dass die Behörden endlich in der Offensive sind.“

Quelle: Investmentfonds.de


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