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20.03.2018   
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Investmentfonds.de 20.03.2018:

Edmond de Rothschild AM: Die Angst vor Protektionismus führt zu höherer Volatilität



Köln, den 20.03.2018 (Investmentfonds.de) - 


 
Benjamin Melman, Leiter Asset Allocation und Sovereign Debt 
bei Edmond de Rothschild Asset Management


Seit Anfang des Jahres gibt es zwei klar identifizierte Spannungsquellen: 
Die Angst vor inflationärem Druck in den USA und einer Rückkehr des Protek-
tionismus.


"Die Inflation in den USA tendiert ohne Zweifel dazu sich zu erhöhen, aber 
wir müssen die Dinge richtig einordnen", sagt Benjamin Melman, Leiter Asset 
Allocation und Sovereign Debt bei Edmond de Rothschild Asset Management, in 
seinem jüngsten Kommentar.


Der Markt reagierte auf die im Januar 2018 veröffentlichten Lohndaten so 
heftig, dass sich das Team von Edmond de Rothschild Asset Management dazu 
entschieden hat, das Aktien-Exposure wieder aufzubauen. Aus Sicht der Anlage-
experten seien monatliche Daten aber oftmals schwankend, dass es voreilig 
wäre, hier mehr interpretieren zu wollen.


Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) erwartet derweil einen Anstieg der 
Inflation in den USA, sodass drei oder vier Zinsanhebungen in diesem Jahr 
möglich wären. "Die Inflation müsste zunächst in einem schnelleren Tempo 
anziehen, um dem Szenario der Fed zu entsprechen. Folglich ist es noch nicht 
an der Zeit, sich Sorgen um eine Überschreitung zu machen", so Melman.


Währenddessen hat Washingtons Entscheidung Einfuhrzölle auf Stahl und 
Aluminium zu erheben, eher einen symbolischen Charakter. "Die jüngsten 
Importzölle werden vermutlich keinen sichtbaren Einfluss auf die globale 
Wirtschaft haben. Anders sieht es mit dem wiederauflebenden Protektionismus 
aus. In jedem Fall haben Investoren Zweifel und ziehen aktuell die Möglich-
keit eines Handelskrieges mit allen einhergehenden Konsequenzen in Betracht. 
Wir glauben dennoch, dass es momentan zu früh ist, dieses Risiko als zu 
hoch einzustufen", fügt Melman hinzu.


Der Rücktritt von Donald Trumps obersten Wirtschaftsberater Gary Cohn wirft
außerdem im Hinblick auf eine mögliche Abschottung Fragen auf. "Es ist durchaus 
möglich, dass der Präsident damit ein Zeichen gegenüber denen setzen wollte, die 
2016 erstmals für einen republikanischen Kandidaten stimmten, denn die Zwischen-
wahlen im November 2018 könnten für die Republikaner schwierig werden", meint Melman.


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Zugleich gibt es seitens der USA den Drang, China dazu zu bewegen, seine Märkte zu öffnen. "Das Land ist zwar inzwischen besser entwickelt und stark genug, um Risiken durch die Gewährung von Zugeständnissen abzuwehren. Jedoch hätte China im Falle eines Handelskrieges viel zu verlieren. Die Thematik Protektionismus könnte folglich noch eine Weile anhalten und für Volatilität sorgen. Wir sehen das Risiko aber als zu gering an, um eine Veränderung in unseren Portfolios vorzunehmen", sagt Melman. Aus Sorge vor einer Rückkehr der Volatilität sind die Anlageexperten mit einem neutralen Exposure bei riskanten Anlageklassen in das Jahr 2018 ge- startet. "Aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage haben wir das Aktien-Exposure in Europa und Japan erhöht, als der Abverkauf seinen Tiefstand im Februar 2018 erreichte. Gleichzeitig haben wir die Gewichtung bei Aktien in den USA und Schwellenländern reduziert", sagt der Anlagespezialist Melman. Nach der Erhöhung der Anleiherenditen in den jüngsten Monaten sieht das Team von Edmond de Rothschild Asset Management keinen Anlass US-Treasuries zu meiden und hat deshalb das Exposure in US-Anleihen erhöht.

Quelle: Investmentfonds.de


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