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01.12.2017   
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Investmentfonds.de 01.12.2017:

Fidelity Investmentausblick 2018: Den Bullen geht die Puste aus



Köln, den 01.12.2017 (Investmentfonds.de) - 


Anleger schauen erwartungsvoll auf 2018. Mit welchem Marktumfeld sie 
im nächsten Jahr rechnen können, zeigen die Experten von Fidelity auf. 


 
Sonja Laud, Leiterin Aktien bei Fidelity International

Für Sonja Laud, Leiterin Aktien bei Fidelity International, hat 2018 
das Potenzial für ein schwieriges Aktienjahr: „Die starke Wertentwicklung 
der Aktienmärkte basiert auf der positiven Kombination eines gleichförmigen 
globalen Wirtschaftswachstums und einem sehr moderaten Inflationsumfeld 
– eine Situation, die auch als „Goldilocks“-Szenario beschrieben wird
– nicht zu heiß und nicht zu kalt. Investoren müssen sich fragen, wie 
lange das noch so weitergehen kann. So zeigt sich Laud überzeugt, dass 
die veränderte Demographie in Form einer überalternden Gesellschaft, 
eine hohe weltweite Verschuldungs- sowie eine geringe Produktionsrate 
das Wachstum in den Industrieländern drosseln werden. Hinzu komme, dass 
globale Inflationsindikatoren erste Anzeichen von Veränderung zeigten 
und damit das Risiko höherer Zinsen steige. Eine potenzielle Liquiditäts-
verknappung könnte Marktreaktionen hervorrufen, die zum heutigen Zeitpunkt 
schwierig vorherzusehen seien. Somit betreten die Märkte zum wiederholten 
Male Neuland. „Die Zinspolitik der Zentralbanken wird zum Zünglein an der 
Waage in einem nunmehr fragilen Gleichgewicht“, so Sonja Laud. Ein solches 
Marktumfeld spreche daher stark gegen eine reine Beta-Positionierung.


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Vielmehr sei die aktive Aktienauswahl das Gebot der Stunde. Und umso schwieriger die Märkte werden, desto wichtiger werde die Analyse neuer Daten, um so Alpha zu generieren. Mit Blick auf Mifid II komme daher dem Research ein noch höherer Stellenwert als bisher zu. Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege Fidelity Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege in Deutschland bei Fidelity International, weist darauf hin, dass einige Bewertungen, gerade bei US-Technologiewerten, nicht mehr günstig seien. Dieser Trend wurde durch den vermehrten Einsatz von passiven Anlageinstrumenten wie ETFs noch verstärkt. Denn gerade die großen Werte wie Facebook, Amazon oder Google sind überproportional in vielen Indizes vertreten. „Wir sehen besonders in Europa einen erhöhten Druck auf diese Großkonzerne, auch ausgelöst durch die Diskussion um geringe Steuerzahlungen oder mono- polistische Marktstrukturen. Es ist zu erwarten, dass die betreffenden US-Unternehmen mehr staatlichen und möglicherweise auch gesellschaft- lichen Gegenwind zu spüren bekommen werden. Dieser wird sich auch in ihren Ergebnissen widerspiegeln, zum Beispiel durch höhere Aufwendungen für Imagekampagnen oder Steuerzahlungen. Hieraus könnten sich in abseh- barer Zeit gewisse Risiken für die Märkte ergeben“, so Roemheld. Anleihemärkte bleiben herausfordernd Martin Dropkin, Leiter Research für Anleihen bei Fidelity Martin Dropkin, Leiter Research für Anleihen, zeigt sich ernüchtert über das Anleihejahr 2017: „Die Anleiherenditen sind zwar noch gut, meist jedoch niedriger als früher. Investment-Grade-Anleihen werden auch künftig einer schwächeren Wirtschaft standhalten, während Hochzinsanleihen und Kreditver- briefungen anfällig bleiben. Schwellenländeranleihen bieten ein besseres risikobereinigtes Renditepotenzial, da sie näher an einer Investment-Grade- Qualität liegen und zugleich eine breitere Mischung an Risikocharakteristika aufweisen. Chancen bieten ebenso hybride Anleihen (Hybrids). Mit Blick auf den späten Kreditzyklus zeigt sich Dropkin jedoch vorsichtig: „Neun Jahre nach der anhaltenden Rally bei riskanten Anlagen sollten Anleger damit beginnen, Kreditportfolios gegen mögliche Abwärtspotenziale zu positio- nieren. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die aktive Kreditauswahl. Eine geringe Streuung an den Kreditmärkten bedeutet, dass jetzt ein guter Zeit- punkt ist, um Qualität zu handeln, ohne substanzielle Renditen aufzugeben. Im Spätzyklus zu investieren, erfordert selbstverständlich die Bereitschaft der Investoren, Rendite zu opfern. Aber es wird sich lohnen“, so Dropkin.
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Er geht im kommenden Jahr von steigenden Staatsanleiherenditen aus. Zugleich werden aber strukturelle Faktoren die Renditen noch länger niedrig halten. „Die Kombination aus hoher Verschuldung, alternder Demographie, geringem Produktivitätswachstum und politischer Unzufriedenheit dürfte die Zinsen weltweit im Zaum halten", sagt Dropkin. Deutschlandgeschäft mit stabilem Ergebnis Alexander Leisten, Leiter des Deutschlandgeschäfts bei Fidelity International Für Alexander Leisten, Leiter des Deutschlandgeschäfts bei Fidelity International, wird 2018 ein spannendes Jahr – sowohl aufgrund volatilerer Märkte als auch im Hinblick auf regulatorische und gesetzliche Veränderungen. „Für Fondsanbieter kann Mifid II eine Chance sein, das über die letzten Jahre verlorengegangene Vertrauen wiederzugewinnen. So sind eine maximale Trans- parenz, beispielsweise bei den Kosten, aber auch neue Preismodelle, die die Kundenbedürfnisse widerspiegeln, Schritte in die richtige Richtung“, so Alexander Leisten.

Quelle: Investmentfonds.de


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