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Investmentfonds.de 04.12.2017:

La Française Kommentar: Asiatische Märkte setzen starkes Wachstum fort



Köln, den 04.12.2017 (Investmentfonds.de) - 



Fabrice Jacob, Managing Director JK Capital


La Française Kommentar über die asiatischen Märkte 
von Fabrice Jacob, Managing Director JK Capital:

 
Ergebnisse des 19. Parteitags in China sollten sich positiv 
auf die Kapitalmärkte auswirken

 
Nach einer kurzen Pause im September haben die asiatischen Märkte im Oktober 
ihr starkes Wachstum fortgesetzt. Der MSCI All Countries Asia ex Japan Index 
stieg im Monatsverlauf um 4,3% und weist eine Jahresrendite von 33% auf. Die 
chinesischen Aktienmärkte – sowohl Onshore als auch Offshore – führten ihren 
Aufwärtstrend fort, da der MSCI China zum zehnten Monat in Folge Gewinne ver-
zeichnete. Dies ist bemerkenswert, da der US-Dollar gegenüber den meisten 
Währungen an Wert gewann, was sich in der Regel negativ auf die Mittelzuflüsse 
in Richtung Schwellenländer auswirkt. Die Zuflüsse bei den Schwellenländern 
haben im Oktober aber weiter zugenommen.
 

Richtungsweisender 19. Parteitag in China

 
Das größte Ereignis des Monats war zweifellos das Ergebnis des 19. Parteitags,
der mit der Vorstellung des 25-köpfigen Politbüros und seinem Ständigen Ausschuss 
von sieben Mitgliedern gipfelte. Präsident Xi überraschte uns, indem er vier 
neue Mitglieder aus der Kommunistischen Jugendliga (CYL) ernannte. Diese 
Gruppierung hatte Xi zuvor wiederholt kritisiert und sie als arrogant und reali-
tätsfremd bezeichnet. Er überraschte uns auch, indem er seinem vertrauten Ver-
bündeten Wang Quichen gestattete, aufgrund seines Alters zurückzutreten. Dies 
ist ein Zeichen, dass Xi nicht bereit ist, Regeln zu brechen. Die größte Über-
raschung allerdings war, dass das Politbüro neue Mitglieder für seinen Ständigen 
Ausschuss ernannte, die allesamt zu alt sind, um in fünf Jahren Präsident zu 
werden. Somit wurde eine Tradition gebrochen, die darin bestand, dass die 
Präsidenten ihre Nachfolger fünf Jahre vorher bereits einsetzten. Dieser 
Prozess kann üblicherweise zu einer Rivalität innerhalb der Partei zwischen 
den Verbündeten des bestehenden und des nächsten Präsidenten führen. Unserer 
Ansicht nach besteht die Priorität von Xi für die nächsten fünf Jahre darin, 
die Partei fest im Griff zu haben, da die Einheit der Partei für die Stabilität 
eines politischen Systems von entscheidender Bedeutung ist. Um seine Legitimi-
tät und Autorität gegenüber der Partei zu stärken, gelang es ihm, seine 
politische Doktrin in die Verfassung Chinas einzubringen.
 

Was in fünf Jahren passieren wird, kann nur vermutet werden. Da mehr als die 
Hälfte des Politbüros aus Verbündeten besteht, wird Xi in der Lage sein, seinen 
ausgewählten Nachfolger ernannt zu bekommen – vorausgesetzt, er kann sich für 
einen entscheiden. Alternativ kann er beschließen, weitere fünf Jahre zu bleiben, 
auch wenn er offenbar nicht bereit ist, bestehende Altersregelungen zu brechen.

 
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Da China in den kommenden fünf Jahren unter einer sehr starken Führung steht, sollten die Auswirkungen auf die Kapitalmärkte positiv sein. Die Ernennung des Politbüros von Liu He, dem Wirtschaftsberater von Xi, der in Harvard studierte und für die Reformen bei der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission zu- ständig ist, ist sicherlich ein gutes Zeichen. Die Tatsache, dass Xi seine Macht extrem gefestigt hat, macht es unwahrscheinlich, dass er bei der Umsetzung dieser Reformen Widerstand leistet. Reformen sollten also schnell umgesetzt werden können. Von der politischen Stabilität, wie sie von Xi während seiner drei- stündigen Rede vor dem Parteitag betont wurde, sollten auch die asiatischen Märkte profitieren – selbst wenn diese Stabilität durch Autorität erreicht wird, da die Märkte üblicherweise keine Unsicherheit mögen. Auf wirtschaftlicher Ebene konnte keine grundlegende Veränderung festgestellt werden, obwohl Xi einen Fokus auf Umweltfragen, sauberer Energie und Elektroautos gesetzt hat, da er China zu einem Schaufenster für den Rest der Welt machen möchte. Auf Währungsebene glauben wir, dass die Kapitalbilanz auf absehbare Zeit ausgeglichen bleibt, da China die Vorteile eines stabilen Renminbi und soliden Währungsreserven nutzt, während sich das Wachstum allmählich verlangsamt, da sich die Neuausrichtung Chinas auf den Dienstleistungssektor fortsetzt. Umweltschutz bleibt in China wichtig In China blieb der Caixin Markit PMI im Oktober stabil bei 51,0, während der offizielle PMI von 52,4 im September auf 51,7 im Oktober gefallen ist. Es ist wahrscheinlich, dass der Rückgang des offiziellen PMI, der große Unternehmen beinhaltet, von denen die meisten in staatlichem Besitz sind, mit der anhal- tenden Bekämpfung der Umweltverschmutzung zusammenhängt. Im vergangenen August hat das Ministerium für Umweltschutz einen Notfallplan zur Senkung der Emissionen um 20% für die Region Peking-Tianjin-Hebei herausgegeben, die für einen sehr großen Teil des chinesischen BIP verantwortlich ist. Als Ergebnis wurde eine Reihe von Fabriken in der Schwerindustrie stillgelegt. Chinas Wachstum auch im dritten Quartal sehr stark Das BIP-Wachstum war im 3. Quartal mit einem Wert von 6,8% sehr stark. Im 2. Quartal betrug das BIP-Wachstum 6,9%. Dies ist umso bemerkenswerter, da sich die Geldpolitik nach wie vor im „Straffungsmodus“ befindet und immer mehr Städte strenge Hauskaufbeschränkungen einführen. Es ist wahrscheinlich, dass das Wachstum im Jahr 2017 das von Premier Li Keqiang zu Beginn des Jahres fest- gesetzte Ziel von 6,5% übertreffen wird. Die geldpolitische Straffung hat Jahr für Jahr zu einem Anstieg der ausstehenden Bankkredite geführt, zu einer völligen Sozialfinanzierung und einem Rückgang der Anleiheemissionen im September. Hierbei ist es wichtig sich zurückzuerinnern, dass die Regierung zu Beginn des Jahres den Schuldenabbau als festgelegte Priorität genannt hatte. Die Einzelhandelsumsätze stiegen von +10,1% im August auf 10,3% im September und die Industrieproduktion stieg von +6,0% im August auf 6,6% im September. Zuguterletzt verzeichnete China im September einen Nettozufluss ausländischen Kapitals in Höhe von 3 Mrd. US- Dollar. Dies ist der erste Nettomittelzufluss seit 2014. Indiens private Banken mit Potenzial In Indien kündigte die Regierung an, in den kommenden zwei Jahren eine Rekapi- talisierung von 32 Mrd. US-Dollar (INR 2,1 Bio.) für die kapitalschwächeren Banken des öffentlichen Sektors zu erreichen, die den Banken beim Erkennen und Bereinigen von notleidenden Krediten helfen soll. Wir sind in private Banken Indiens investiert, da wir ihr Potenzial für weitere Marktanteilsgewinne sehen, angetrieben durch die Unfähigkeit zur Kreditvergabe der öffentlichen Banken aufgrund von Kapitalbeschränkungen. Unsere These bleibt intakt, da die Finanz- spritze die Banken des öffentlichen Sektors nicht zu hohen Wachstumsraten ver- helfen werden, da die Kapitalzusagen erfolgten, um ihr großes Problem der faulen Kredite anzugehen.

Quelle: Investmentfonds.de


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