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06.04.2018   
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Investmentfonds.de 06.04.2018:

Eyb & Wallwitz: Drei Gefahren für den Aktienmarkt



Köln, den 06.04.2018 (Investmentfonds.de) -

Dr. Ernst Konrad, Geschäftsführer der Eyb & Wallwitz Vermögensmanagement GmbH
In den letzten Wochen ist so manchem Anleger wieder schmerzlich bewusst
geworden, dass die Aktienkurse trotz des vermeintlich idealen Umfelds auch
fallen können. "Lange Zeit haben vor allem die Notenbanken für sehr geringe
Ausschläge an den Finanzmärkten gesorgt. Eine Rückkehr zu ?normalen Verhältnissen?
wie vor der Finanzkrise wird daher schon als Vorzeichen eines neuen Bärenmarktes
gedeutet", sagt Dr. Ernst Konrad, Geschäftsführer der Eyb & Wallwitz Vermögens-
management GmbH und Fondsmanager der Phaidros Funds.
Aktuell stehen für Dr. Konrad mit der Rückkehr der Inflation, dem Wieder-
erstarken des Protektionismus und der drohenden Regulierung von Geschäftsmodellen
im Technologiebereich jedoch drei Themen im Vordergrund, die für sich betrachtet
vermutlich kaum für Unruhe gesorgt hätten, deren Kombination allerdings die
aktuelle Korrektur an den Aktienmärkten ausgelöst hat. Warum, das erläutert
Dr. Konrad in der aktuellen Ausgabe seiner Makroperspektiven:

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"Nachdem konventionelle und unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen die Preissteigerungsraten in den USA und der Eurozone in Richtung des angepeilten Niveaus von 2 Prozent gehoben haben, wird den Notenbanken nunmehr vorgehalten, sie seien "behind the curve" und hätten das Inflationspotential unterschätzt. Um "den Geist wieder in die Flasche" zu bekommen, sei ein radikales Umsteuern nötig, das der seit 2009 andauernde Aktienmarkthausse den Todesstoß versetzen könnte. Im Gegensatz zu Anleihen ist eine moderate Preissteigerungsrate für Aktien nicht zwangsläufig von Nachteil. Wie in der Medizin, ist es eher eine Frage der Dosis und der Dynamik. Deshalb sollte man gegenüber pauschalen Urteilen, wie beispielsweise "Inflation ist immer schlecht für Aktien", misstrauisch sein. Während die Wirkung höherer Inflationsraten auf den Aktienmarkt relativ gut zu quantifizieren ist, sind wir bei den Themen Protektionismus und Regulierung stärker auf qualitative Aussagen angewiesen. In der Handelspolitik wird meist das Mantra "Wer Zölle erhebt, schädigt sein Land am meisten" vertreten. Allerdings kennt die volkswirtschaftliche Theorie sehr wohl das Argument, dass ein Land durch die Erhebung von Zöllen seinen Wohlstand zu Lasten der Handelspartner mehren kann. Tendenziell haben in diesem Machtspiel große Wirtschaftsnationen die besten Karten, ihre Interessen auf Kosten anderer durchzusetzen. Gleiches gilt übrigens auch für Unternehmen, die über "Preissetzungsmacht" verfügen. Ganz anders bei vielen Technologiekonzernen. Deren schier unaufhaltsames Gewinnwachstum und die Verstärkung monopolistischer Tendenzen ruft zunehmend die Politik auf den Plan. Gefährlich ist auch, dass die öffentliche Meinung, die jahrelang gerade in den USA dem Technologiesektor sehr wohlwollend gegen- überstand, zu drehen beginnt. Pessimisten sehen bereits die Geschäftsmodelle vieler Technologiekonzerne gefährdet. Soweit sind wir allerdings bei weitem noch nicht: Der größte Trumpf der meisten US-Technologieunternehmen ist, dass ihre Produkte nach wie vor sehr gefragt sind. So werden auch in Zukunft Konsumenten, aber auch viele Nicht-Technologie-Unternehmen, auf Facebook, Google & Co. nicht verzichten wollen bzw. können."

Quelle: Investmentfonds.de


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