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25.05.2018   
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Investmentfonds.de 25.05.2018:

La Française Kommentar: Chinas Schuldenproblem ? wie beunruhigend ist es?



Köln, den 25.05.2018 (Investmentfonds.de) -

Aravindan Jegannathan, CFA, Senior Analyst, JK Capital Management Ltd.
In einem aktuellen Meinungskommentar schreibt Aravindan Jegannathan CFA,
Senior Analyst, JK Capital Management Ltd., einer Tochtergesellschaft der
La-Française-Gruppe, zu Chinas Schuldenproblem und möglichen Auswirkungen:
Chinas Schulden im Verhältnis zum BIP stiegen von 162% im Jahr 2008 auf
265% per Ende Dezember 2017. Das Tempo des Anstiegs der Schuldenquote
verlangsamte sich im Jahr 2017 auf 743 Basispunkte gegenüber dem Vorjahr.
Im Vergleich dazu betrug die durchschnittliche Schuldenquote der vergan-
genen drei Jahre 1345 Basispunkte1. Die Regierung in China strebt die
Verbesserung der Schuldenquote an, indem sie die Schulden langsamer wachsen
lässt als das BIP-Wachstum (d.h. etwa 6,5%, wie offiziell erwartet2).
Gegenwärtig sind die Sorgen über Chinas Deleveraging zurückgegangen,
da sich die finanzielle Solidität der staatlichen Unternehmen (?SOE?)
verbessert hat, die einen wesentlichen Teil der Schuldenlast von China
ausmachen. In diesen Unternehmen kam es im Jahr 2017 aufgrund der an-
haltenden angebotsseitigen Reformen zu einer starken Erholung der Er-
zeugerpreise, die zu einer Verbesserung des Return on Assets im Jahr
2017 führten. Im vergangenen Jahr hat eine höhere Anzahl dieser Unter-
nehmen eine Bonitätsverbesserung statt -verschlechterung erlebt, was
auf eine verbesserte Finanzlage der staatlichen Unternehmen in China
hindeutet. Infolgedessen hat sich die Dringlichkeit für staatliche
Unternehmen verringert, das Leverage zu senken.

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Vor ein paar Jahren waren die Mitglieder des Kapitalmarktes beunruhigt aufgrund der alarmierend hohen Verschuldung Chinas, verbunden mit niedrigen Renditen der staatlichen Unternehmen. Ein großer Teil der Anleger war auch skeptisch, dass die Schuldenquote zu niedrig angesetzt sei und dass sich eine höhere Schuldenquote und eine hohe Non-Performing-Loans-Ratio über das gesamte Bankensystem wie eine Infektion ausbreiten würden. Wir haben jedoch in den letzten Quartalen eine Verbesserung der Qualität der Anlagen von Quartal zu Quartal feststellen können, sowohl in Bezug auf das Ver- hältnis als auch das absolute Niveau der schlechten Kreditwürdigkeit. Im Moment scheint China aus den Sorgen einer Schuldeninfektion herausgekommen zu sein.
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Man kann auch argumentieren, dass Chinas Schuldenproblem nicht das Ergebnis eines Missmanagements von Geschäften ist, sondern eher mit dem geplanten Kapitaleinsatz der Regierung zusammenhängt, um das BIP-Wachstum auf dem gewünschten Niveau zu halten. Wir glauben, dass sich die Kapitalintensität Chinas verlangsamt und die Führung sich der Verschuldungsproblematik bewusst ist, nachdem sie eine starke Kontrolle über sie ausgeübt hat. Die Mitglieder des Kapitalmarktes sind sich dieser Tatsache auch bewusst, wie aus dem Credit- Rating Chinas hervorgeht, das bei Moody's bei A1 liegt und damit deutlich höher ist als in anderen Ländern der Region mit niedrigeren Schuldenquoten. Angesichts des niedrigen Zinsumfelds in China und der geringen Auslandsver- schuldung (weniger als 5% der Gesamtverschuldung) bei einer hohen Sparquote sollte das Verhältnis von Schulden zu BIP nicht isoliert betrachtet werden. Abschließend bleibt festzuhalten, dass der Schuldenabbau ein langfristiges Ziel bleibt. Chinas Schuldenquote sollte in Verbindung mit dem niedrigen Zinsniveau des Landes, der niedrigen Auslandsverschuldung im Verhältnis zum BIP, der hohen inländischen Sparquote und den hohen Forex-Reserven ge- sehen werden. Es wäre im besten Interesse der Wirtschaft, die Schulden ab- zubauen. Dies wird schrittweise erfolgen, wobei ein langsameres Ansteigen der Schuldenquote in den kommenden Jahren erwartet wird ? wie bereits 2017 zu beobachten war. Im Rahmen des Deleveraging konzentriert sich Chinas Zentralbank PBoC darauf, das ?Shadow Banking? zu unterbinden, um erstens verstehen zu können, wo der Kredit liegt, und gleichzeitig das Problem der Überschuldung in der Wirtschaft anzugehen. Deleveraging sollte im aktuellen Wachstumskontext gesehen werden. Sobald die Regierung in China eine Ver- langsamung des Wachstums feststellt, glauben wir, dass sich das Deleveraging verlangsamen wird, bis die Wachstumssorgen nachlassen. Wirtschaftliches Wachstum ist entscheidend für die Aufrechterhaltung des Deleveraging, da wir davon ausgehen, dass eine deutliche Verlangsamung des BIP-Wachstums die Schuldenprobleme des Landes verstärken würde.

Quelle: Investmentfonds.de


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