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25.07.2018   
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Investmentfonds.de 25.07.2018:

T. Rowe Price: Globales Wachstum und geringe Volatilität bieten Chancen für Aktien und Anleihen



Köln, den 25.07.2018 (Investmentfonds.de) - 



Rob Sharps, Head of Investments und Group Chief Investment Officer


Experten von T. Rowe Price über Perspektiven und Erwartungen für 
das zweite Halbjahr 2018:

 
Globale Wirtschaft 

Die hohen Bewertungen in fast allen globalen Assetklassen und eine Reihe 
ökonomischer wie politischer Risiken ? zu denen die Gefahr des Handelspro-
tektionismus zählt ? machen es wahrscheinlich, dass die im ersten Halbjahr 
2018 zurückgekehrte Volatilität an den Finanzmärkten auch in der zweiten 
Jahreshälfte anhält. Für langfristig orientierte Investoren könnten sich 
hier attraktive Kaufgelegenheiten ergeben.

Insgesamt wirkt das globale Wachstum intakt, trotz nachlassender Dynamik in 
Europa und Japan und dem Eintritt einiger entwickelter Märkte in eine Phase 
der Zinsstraffung.

Das anhaltende Wachstum in China befeuert den Konjunkturaufschwung in anderen 
Schwellenländern. Einzig in Ländern mit hohen Haushaltsdefiziten könnte die 
bestehende Währungsschwäche Risiken generieren.

Die Wachstumsaussichten sind für die USA am robustesten ? im Kielwasser der 
Steuerkürzungen für Privatpersonen und Unternehmen bleibt das Vertrauen in 
den Markt hoch.

 

US-Aktien

Die Erträge von US-Aktien sind kräftig gewachsen und haben im ersten 
Halbjahr 2018 wahrscheinlich einen vorläufigen Höhepunkt erreicht ? allein 
im ersten Quartal erzielten Unternehmen des S&P 500 Index ein exzeptionelles 
Ergebnis und das für eine Wirtschaft, die nicht gerade aus der Rezession 
kommt.

 
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Zwar wird das außergewöhnliche Ergebnis nur schwierig zu schlagen sein, aber von einer deutlichen Abschwächung des Ertragswachstums in den nächsten Quartalen ist nicht auszugehen. Angesichts des moderaten Zinserhöhungskurses der Fed sollte sich die markante Gewinnsteigerung stützend auf die Entwicklung der weiteren US-Aktienmärkte auswirken. Internationale Aktien Obwohl der Aufschwung in Europa zuletzt an Dynamik verloren hat, bleiben die Aussichten für die europäischen Ökonomien generell gut. Eine Ausnahme ist Großbritannien, wo Unsicherheiten über die Bedingungen des Brexits weiterhin auf dem Vertrauen von Unternehmen sowie der Investitionstätigkeit lasten. Die politische Instabilität in Italien und höhere Anleiherenditen in Peripherie- ländern könnten sich im zweiten Halbjahr negativ auf das Eurozonenwachstum auswirken. Stärker als in den USA, konzentrierte sich das Ertragswachstum bei Aktien in Asien in hohem Maße im Technologiesektor, vor allem in China. In Japan wird die die Ertragsstärke maßgeblich am Konjunkturzyklus hängen, insbe- sondere der Nachfrage nach Ausfuhren des Landes. Bereits begonnene Strukturreformen bei Unternehmen wirken sich konstruktiv auf die Entwicklung der kommenden sechs Monate aus. Zudem liegen die Preise japanischer Titel unterhalb des langjährigen Durchschnitts. Festverzinsliche Wertpapiere (global) Die Renditen auf US-Staatsanleihen sind in der ersten Jahreshälfte stark gestiegen, während die Zinskurve weiter abflacht. Absolut betrachtet haben sich die Bewertungen erstklassiger, hochverzinslicher US-Aktien aufgrund des Renditeanstiegs verbessert, relativ gesehen sind sie allerdings historisch teuer. Die Gesamtrenditen im High-Yield-Sektor haben sich, in Einklang mit dem Anstieg risikofreier Zinssätze, nach oben bewegt. In der zweiten Jahreshälfte bleiben Renditen von Staatsanleihen in europäischen Kernländern und in Japan auf extrem niedrigen ? teilweise negativen ? Niveau. Die vielerwartete Lockerung der Quantitative Easing-Programme durch die Euro- päische Zentralbank könnte im Jahresverlauf die Renditen europäischer Staatsan- leihen unter Aufwärtsdruck setzen. Schwellenländer Die weitere Aufwertung des US-Dollars sorgt für Gegenwind in den Schwellenländern. Eine Anzahl von Landeswährungen ? unter anderem die türkische Lira, der argentinische Peso und der brasilianische Real ? verhielten sich schwach gegenüber dem US-Dollar, was insgesamt zu negativen Rahmenbedingungen in den Schwellenländern führt. Neben Währungsschwierigkeiten waren diese drei Länder, wie auch Russland, mit weiteren Problemen konfrontiert, was einen großen Ausverkauf verursachte. Technologiesektor Die Größen des Technologiesektors haben in der ersten Jahreshälfte ein rasantes Wachstum hingelegt und die Wertentwicklung der Aktienmärkte angeführt. Marktführer waren eine Handvoll US-amerikanischer und chinesischer Mega-Caps, die mit ihren Plattformen die Bereiche Internetsuche, Social Media, Cloud Computing und Videostreaming dominieren. Angesichts ihrer herausragenden Wettbewerbsvorteile ist von einer Marktführerschaft dieser Tech-Konzerne auch in der nächsten Zeit auszugehen. Die Wachstumspotentiale ihrer Plattformen stellen momentan die politischen oder regulatorischen Gegenreak- tionen, denen mancher Akteur ausgesetzt ist, weit in den Schatten.
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Rob Sharps, Head of Investments und Group Chief Investment Officer "Im weiteren Jahresverlauf wird eine wichtige Frage sein, ob das globale Wirtschafts- wachstum und der Bullenmarkt in risikoreichen Assetklassen in ein Spätstadium einge- treten sind. Eine solche Phase ist üblicherweise von Inflationsdruck, steigenden Zinsen und sich verschlechternden Gewinnmargen geprägt. Es gibt dafür ein paar Anzeichen, aber es wäre ein Fehler, nur von der Länge des gegenwärtigen Wachstumszyklus auf ein nahes Ende dieser Entwicklung zu schließen. Der Aufschwung nach der Krise war lang aber auch langsam. Es könnte daher sein, dass sich die Märkte in einer Phase in der Mitte des Zyklus befinden, in dem die Zentralbanken weltweit ihre Geldpolitik für ein nach- haltigeres Wachstum rekalibrieren." "Die Rahmenbedingungen sind großartig, viel besser wird es nicht mehr werden. Investoren sollten angesichts steigender Risiken darüber nachdenken, ob sie ihre Portfolios an den Rändern etwas konservativer positionieren ? ohne es aber zu übertreiben. Wir befinden uns nicht notwendigerweise am Ende eines Bullenzyklus. Aber mit mehrjähriger Betrachtung ist wahrscheinlich von niedrigeren Renditen auszugehen, als wir sie in den letzten Jahren erlebt haben." Justin Thomson, Portfoliomanager (Chief Investment Officer, Equity, International Small-Cap Equity) "Wir sehen an den Aktienmärkten weltweit, auch in den Schwellenländern, ein ähnliches Muster: Eine starke Gabelung der Märkte in Unternehmen, die strukturelles Wachstum vorweisen können, und Unternehmen, die strukturell herausgefordert werden. Und die Mischung, die in der Gesamtsumme herauskommt, ist vielleicht weniger aus- sagekräftig, als sie es in der Vergangenheit war. Europas starke Gewinnentwicklung 2017 wird in diesem Jahr nur schwierig zu replizieren sein. Unter anderem, weil der Technologiesektor als Katalysator des bisherigen Gewinnwachstums im Vergleich zu den USA in den wichtigsten europäischen Aktienindices untergewichtig ist. Dennoch scheinen die zugrundeliegenden Trends positiv." Mark Vaselkiv, Portfoliomanager (Chief Investment Officer, Fixed Income, High Yields and Global High Income Bond Strategies) "Wir könnten zukünftig einige interessante Dynamiken sehen, wenn die Welt beginnt, etwas Zuversicht in die geopolitische Situation der USA zu verlieren, insbesondere in das Billionen schwere US-Haushaltsdefizit. Das Ansteckungsrisiko einer Krise in den Schwellenländern kann nicht einfach von der Hand gewiesen werden. Das gilt gerade für Länder, die bislang wenig Fortschritte in der Reduzierung ihrer chronischen Haushaltsdefizite gemacht haben. Das ist eine der zentralen Entwicklungen, die wir in den nächsten Monaten beobachten werden. Und da alle Schwellenländer ökonomisch im chinesischen Orbit kreisen, würde ein echter Handelskonflikt zwischen den USA und China schwere Folgen nach sich ziehen."

Quelle: Investmentfonds.de


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