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19.10.2018   
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Investmentfonds.de 19.10.2018:

T. Rowe Price: Eurozone mit Nachholpotenzial



Köln, den 19.10.2018 (Investmentfonds.de) - 



Ken Orchard, Co-Portfoliomanager, Diversified Income Bond Strategy bei T. Rowe Price

- Erste Anzeichen eines schwächer werdenden US-Wirtschaftswachstums 
- Eurozone hat sich stabilisiert 
- Renditen von Bundesanleihen könnten steigen

Neigt sich die Outperformance der US-Wirtschaft gegenüber der Eurozone ihrem 
Ende entgegen? Dafür gibt es Anzeichen. Einige Überraschungsindizes, die die 
Abweichung zwischen erwarteten und tatsächlichen Wirtschaftsdaten widerspiegeln, 
stellen die USA erstmals seit Jahresbeginn wieder schlechter dar als die 
Eurozone. Dies bedeutet eine schwächere Konsensprognose für die US-Wirtschaft 
als für die europäische Wirtschaft. Zwar haben sich andere Überraschungsindizes 
noch nicht zugunsten der Eurozone verschoben. Dennoch zeigen sie, dass sich die 
Kluft zwischen den USA und Europa verringert. "Sollte sich dieser Trend 
fortsetzen, könnte dies erhebliche Auswirkungen auf den US-Dollar und die 
Bundesanleihen haben", sagt Ken Orchard, Co-Portfoliomanager, Diversified 
Income Bond Strategy bei T. Rowe Price.

Während das europäische Wirtschaftswachstum in diesem Jahr zunächst unter den 
Erwartungen der Ökonomen blieb, übertrafen in den USA Steuersenkungen und 
fiskalische Impulse die Erwartungen für das US-Wachstum. Jetzt nähern sich die 
Daten der beiden Regionen einander an. In der Eurozone zeigt sich ein stabiles 
Wachstum. Zugleich ist der Beginn einer Abschwächung der US-Daten erkennbar.

US-Wachstumsniveau schwierig aufrechtzuerhalten

Die jüngste Enttäuschung über die US-Daten ist schwierig zu erklären. 
"Kapazitätsengpässe sind wahrscheinlich ein wichtiger Faktor. Der jüngste 
Bericht des US-Einkaufsmanagerindex PMI (Purchaising Managers? Index) zeigt die 
Probleme der US-Unternehmen, das rasante Wachstum der Auftragseingänge in der 
ersten Jahreshälfte aufrechtzuerhalten?, erläutert Orchard. Dies sei im Zuge 
des endenden Zyklus und der geringen Arbeitslosigkeit aber kaum verwunderlich. 
Der Wohnungsmarkt sei ebenfalls etwas schwächer als erwartet, was zum Teil auf 
die Verschlechterung der Erschwinglichkeit, aber auch auf ein Ungleichgewicht 
zwischen Angebot und Nachfrage zurückzuführen sei.

"Was können wir nun von den Zentralbanken erwarten? Die Europäische Zentralbank 
(EZB) hat bereits signalisiert, dass sie die Zinsen erst im September oder 
Oktober nächsten Jahres anheben wird", so der Portfolioexperte. Obwohl sich das 
Wachstum in der Eurozone in einem robusten Tempo stabilisiert habe 
(etwa 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr), sei es nicht stark genug, um bei der 
EZB eine Planänderung zu bewirken. Andererseits ließen die schwächeren 
Aussichten für die USA Zweifel daran aufkommen, wie lange die US-Notenbank 
(Fed) ihren Weg der sukzessiven Zinsanhebung fortsetzen wird.

Abschwächung des Greenback erwartet

Es gebe jedoch eine interessante Diskrepanz zwischen den Zinsen und den 
Devisenmärkten. Der Dollar habe seinen Leidensweg noch vor sich. Dies bedeute, 
dass die Devisenmärkte immer noch an die Story der "starken US-Wirtschaft und 
dem schwachen Rest der Welt" glauben. Ken Orchard: "Da sich der Greenback in 
der Regel mit Veränderungen der kurzfristigen Forward-Zinsdifferenzen 
bewegt - und wir glauben, dass die Fed die Leitzinsen im kommenden Jahr 
irgendwann nicht mehr erhöhen wird und die EZB die Zinsen erhöhen wird - könnte 
dies dazu führen, dass der US-Dollar gegenüber dem Euro abwertet."

Auch die Renditen von Bundesanleihen könnten steigen, wenn sich der ökonomische 
Überraschungsindex der Eurozone weiter verbessert. Derzeit preisen die 
Forwardkurse am Geldmarkt ein, dass die EZB die Zinsen in den nächsten fünf 
Jahren kumulativ nur um rund 100 Basispunkte anheben wird."Dies erscheint 
allerdings mit dem potenziellen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts unvereinbar. 
Selbst ein moderater Anstieg der Zinsen würde dazu führen, dass die Renditen 
der Bundesanleihen um rund 25 Basispunkte steigen. Dies veranlasst uns, 
Bundesanleihen unterzugewichten - trotz unzähliger geopolitischer Sorgen und 
Problemen der Schwellenländer", sagt Ken Orchard.

Quelle: Investmentfonds.de


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