Die Investmentfonds.de Spezialisten                InveXtra AG   Pressespiegel   Datenschutz  Kontakt 
ANZEIGE 
     20.10.2019
 Beste Geldanlage TOP-Fonds Fondsdepot 100% Investmaxx Stop&Go Marktanalysen & News
RATGEBER

- Riester-Rente



Jetzt Erneuerbare Energien Fonds kaufen und in die Zukunft investieren!


Die besten Solar- Wind- und Ökofonds mit 100% Rabatt kaufen >>
  Finanzangebote


Fonds günstig kaufen
Börse Online (07/06):
"Wer wirklich Gebühren sparen will und sich nicht scheut, ein neues Depot zu eröffnen, sollte zum Vermittler wechseln. Bei 100 Prozent Rabatt braucht man nicht mehr viel zu rechnen - denn dort ist das Fondskaufen kostenlos."

www.fondsdiscount.com





      
FONDS

ISIN, WKN, Gesellschaft oder Name
NEWS

Stichwort

 Investmentfonds - News

FondsNews        
27.06.2019   
Wichtiger Hinweis: Wir präsentieren Ihnen hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten zum Thema Investmentfonds. Für Inhalte und Copyright sind die Anbieter verantwortlich.

FondsNews Abfrage
 Datum eingeben

 News letzten 3 Tage
 News letzte Woche
 Volltextsuche Fondsnews
Investmentfonds.de 27.06.2019:

La Française Kommentar zum G20-Gipfel



Köln, den 27.06.2019 (Investmentfonds.de) -

Hervé Chatot, Multi Asset Fund Manager, La Française AM
G20: Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt treffen aufeinander
Der G20-Gipfel in Japan rückt an diesem Wochenende (28. und 29. Juni) in den Mittelpunkt des weltweiten Interesses, da die beiden größten Volkswirtschaften der Welt nach wie vor in einem anhaltenden Handelskrieg gefangen sind. US-Präsident Donald Trump und der chinesische Präsident Xi Jinping werden voraussichtlich am Samstag erstmalig nach Abbruch der Handelsgespräche im Mai zusammentreffen. Zuvor hatte die Regierung Trumps die Zölle auf rund 200 Milliarden Dollar chinesischer Importe von 10 Prozent auf 25 Prozent angehoben und China schlug daraufhin mit höheren Zöllen zurück.
Präsident Donald Trump drohte auch damit, Zölle auf weitere chinesische Importe im Wert von 300 Milliarden Dollar zu erheben. Die Handelsverantwortlichen Chinas und der USA führen bereits vor dem Trump-Xi-Treffen Gespräche, was Hoffnungen auf eine Entspannung der Handelsbeziehungen weckt. Beide Volkswirtschaften haben in jüngster Zeit zu schwächeln begonnen. Beide Länder wollen ein Abkommen, und Donald Trump will die US-Wirtschaft nicht vor den Wahlen 2020 schwächen.
Die Einsätze sind eindeutig hoch. Dieser G20-Gipfel wird die zukünftige Richtung der Verhandlungen vorgeben und die Marktentwicklung sowie die Reaktion der Zentralbanken in den kommenden Wochen und voraussichtlich im zweiten Halbjahr bestimmen. Die Zentralbanker haben bereits signalisiert, dass sie bereit sind, bei Bedarf rasch zu handeln und die Geldpolitik zur Unterstützung des Wirtschaftswachstums weiter zu lockern. Hintergrund: Die Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft sind weiterhin hoch. Beispielsweise wird in den USA von der Fed erwartet, dass sie den Leitzins bei der nächsten Sitzung im Juli um 25 Basispunkte oder 50 Basispunkte (Quelle: Bloomberg) senkt. Das Ausmaß der Senkung wird vom Ergebnis des G20-Treffens abhängen.
Was ist also zu erwarten? Was könnte das wahrscheinlichste Ergebnis und die Marktreaktion sein?
Wir haben drei mögliche Szenarien identifiziert:
  • Ein Waffenstillstand (Aufschub der zusätzlichen Zölle): Beide Seiten einigen sich auf einen Waffenstillstand (für einen bestimmten Zeitraum oder nicht). Die Handelsgespräche werden fortgesetzt.
  • Ein Abkommen (Deeskalation): Die USA und China kommen überein, eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden, indem sie einen Teil oder die meisten der bestehenden Zölle schrittweise abschaffen.
  • Eskalation: Handelsgespräche scheitern. Neue Zölle könnten von den USA auf die restlichen 300 Milliarden Dollar an chinesischen Importen im dritten Quartal ganz oder teilweise erhoben werden. Der Handelskrieg eskaliert.
    Ein Abkommen, das beide Länder zufriedenstellt, ist aus unserer Sicht zum jetzigen Zeitpunkt unwahrscheinlich. Wir verwerfen diese Möglichkeit, die wir für zu optimistisch halten. Sollte dies jedoch der Fall sein, könnte die Marktreaktion sehr positiv ausfallen, da sich die risikoreichen Anlagen (Aktienmärkte, sowohl Emerging Markets als auch entwickelte Märkte, High Yield Credit) sehr stark erholen und die Kernrenditen stark steigen, da die Anleger ihre Ansichten über die von den Zentralbanken formulierten gemäßigten Botschaften neu bewerten werden. Am meisten profitieren würden der chinesische Aktienmarkt und Anlagen in Schwellenländern.
    Das wahrscheinlichste Ergebnis ist ein Waffenstillstand, weil beide Seiten den Wunsch äußern, die Gespräche wieder aufzunehmen. Die USA verpflichten sich, zusätzliche Zölle zurückzuhalten und die Verhandlungen wieder aufzunehmen. Dieses Ergebnis bleibt marktgerecht, ist aber bereits vom Markt eingepreist. Der US-Aktienmarkt ist nahe seines Allzeithochs. Wir glauben also, dass der Markt positiv reagieren, aber die Reaktion gedämpft sein könnte. Wir gehen nicht von einer starken Erholung der Aktienmärkte in den Industrieländern aus. Es sollte vor allem für Anlagen in Schwellenländern mehr Entlastung bringen und wahrscheinlich den handelssensibelsten Namen zugutekommen, die in den letzten Wochen gelitten und unterdurchschnittlich abgeschnitten haben. Es wird erwartet, dass die Staatsanleihen aus Kernländern zunächst für einen kurzen Zeitraum abgestoßen werden.
    Wir können jedoch das Eskalationsszenario nicht ausschließen, das ein Scheitern der Verhandlungen impliziert. In einem solchen Fall würden die USA weiterhin Druck auf China ausüben, indem sie mehr Zölle erheben. Es wären sehr schlechte Nachrichten, das Vertrauen der Unternehmen würde sich schneller verschlechtern und die Weltwirtschaft in Mitleidenschaft ziehen. Dieses Ergebnis birgt eindeutig ein sehr hohes Risiko für die Märkte und würde eine längere Zeit der Unsicherheit bedeuten. Alle risikoreichen Anlagen würden abgestoßen werden und "Safe-Haven"-Anlagen sich stark erholen (vor allem US-Treasuries und Gold). Der Grund: Die Märkte würden in den kommenden Monaten einen vollständigen Handelskrieg sowie eine globale Rezession einpreisen. Wir halten dies für das unwahrscheinlichste Szenario, weil es sehr starke negative wirtschaftliche Auswirkungen für beide Länder sowie für das globale Wirtschaftswachstum hätte.
    Zusammenfassend ist festzustellen, dass wir vor diesem Treffen vorsichtig bleiben, da es sehr schwierig ist, ein politisches Ergebnis vorherzusagen. Aber, wenn der Handelskrieg eskaliert, erwartet der makroökonomische Konsens, dass das globale Wachstum um etwa 70 Basispunkte reduziert wird.

  • Quelle: Investmentfonds.de


    DRUCKVERSION        NACHRICHT versenden

     Fondsnews nach Branche:


                                                                                                  

    weitere FondsNews (hier klicken)   // 

    17.10:  Neuer Brexit-Deal: Ende offen

    15.10:  Trotz Risiken kein Absturz wie 2018

    11.10:  LFDE Monthly News Oktober 2019 - Einhörner an der Börse

    10.10:  Umfrage von J.P. Morgan AM: Sparerinnen und Anlegerinnen in Europa könnten Reserven von rund 200 Milliarden Euro investieren

    09.10:  Storebrands Perspektive: "Den Klima-Weckrufen können sich Investoren nicht verschließen"

    08.10:  Unigestion-Marktanalyse: No use in Crying

    08.10:  Donner & Reuschel: Mumm kompakt - Stabiler Wochenstart und Handelsgespräche im Fokus

    08.10:  LFDE Macroscope: Die Kunst des Börsen-Daos

    08.10:  St.Galler Kantonalbank Deutschland AG: Weitblick mit Winkler

    07.10:  BlueBay`s View: Die Bond-Rally könnte endgültig ihrem Ende zugehen

    02.10:  Donner & Reuschel: Mumm kompakt - US-Konjunkturdaten im Fokus

    01.10:  Euroswitch Pressemitteilung: "Von Wahrheiten und Wahrscheinlichkeiten"

    01.10:  LFDE Macroscope: Aus Liebe zum Risiko? Sparen und Negativzinsen

    30.09:  BlueBay`s View: Ein Fehltritt der Demokraten?

    27.09:  Exklusive ebase Umfrage: Fonds werden bei der Anlage von Betriebsvermögen immer beliebter

    26.09:  LFDE Pressemitteilung: Steuern wir auf eine Rezession zu?

    25.09:  LFDE Macroscope: Werden die Staaten den Zentralbanken folgen?

    24.09:  Donner & Reuschel: Mumm kompakt - Wachsender Konjunkturpessimismus?

    24.09:  ifo Geschäftsklima September

    20.09:  Märkte mit Mumm: Wirtschaftliche Eintrübung und fallende Zinsen - der Euro dürfte schwach bleiben


    weitere FondsNews (hier klicken)
     //  Volltextsuche:




    Wichtiger Hinweis: Alle Angaben und Links in diesem Dienst wurden sorgfältig nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Für die Richtigkeit der Informationen und Inhalte der Links wird jedoch keine Gewähr übernommen. Keine der Informationsangaben ist als Werbung oder Angebot zu verstehen. Bitte fordern Sie für jede (Geld-) Anlageentscheidung den jeweils gültigen Verkaufsprospekt und Geschäftsbericht an und vereinbaren einen Beratungstermin mit einem professionellen Anlageberater.
    Quellen: Investmentfonds.de.
     Weiterführende Links
       -FondsRatgeber  -FondsFilter  -Marktanalysen  -InvestMaxxTM Concept  -Marktberichte   -Meine Extra Vorteile  -Fonds-Einmalanlage  -Features
       -Altersvorsorge  -Gesellschaften     -Regionen  -Fondsberatung  -Wie kaufe ich?  -Fonds-Sparplan  -Fondssparplan
       -Fondssparplan  -Top-Fonds     -Branchen  -Vermögensverwaltung  -Fondsdiscount 100%  -Einmalanlage  -Ausschüttungen
       -Einmalanlagen      -Regionen  -News  -Portfolio-Check  -Fondsbrokerage 1% AA  -Sparplan  -Multiwährung
       -Entnahmeplan      -Branchen  -Investmentspecials  -Altersvorsorge-Check  -Investmaxx? Garantie  -Entnahmeplan  -Testanmeldung
       -Renditevergleich  -VL-Fonds     -Asien  -InvestmaxxExperten  -Fondsvermögensverw.  -Altersvorsorge-Check  
       -Einführung Fonds  -RiesterRente-Fonds     -Osteuropa  -Call-Back-Telefon  -Downloadcenter/ Antrag    


    [ 2000-2019 © Investmentfonds.de, a service of InveXtra AG| Letztes Update: 20.10.2019 | eMail | presse | Impressum | kontakt ]

    Daten von und Software-Systems.at. Nutzungsbedingungen. Teletrader, Software-Systems und InveXtra AG übernehmen keine Gewährleistung für die Richtigkeit der übermittelten Daten.