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16.06.2004   
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Investmentfonds.de 16.06.2004:

Julius Bär: Schweizer Markt im europäischen Vergleich



Köln, den 16.06.2004 (Investmentfonds.de) - Die Aussichten für Schweizer
Anlagen hängen sowohl für die Gesamtkonjunktur als auch für die Einzel-
unternehmen stark von der Entwicklung im restlichen Europa ab, heisst es
in der aktuellen Marktanalyse der Experten von Julius Bär. Die grössten
Unterschiede und gleichzeitig das beste Diversifikationspotenzial liegen
in der unabhängigen Geldpolitik (mit den entsprechenden Konsequenzen für
den Schweizer Franken und das Zinsniveau), in der defensiven Sektorzu-
sammensetzung des grosskapitalisierten Aktienindexes SMI und in anderen
Eigenheiten (wie z. B. der hohe Anteil von Medizinaltechnologie an den
kleinkapitalisierten Werten).




Bis Ende Februar lohnte es sich für Schweizer Anleger, Euro-Anleihen solchen
in Schweizer Franken vorzuziehen. Neben der an deutschen Staatsanleihen
gemessen höheren Verzinsung von durchschnittlich 150 Bp. wertete sich der
Euro ab Mitte 2002 um beinahe 9% auf. Seit März haben aber die besseren
wirtschaftlichen Aussichten und neue Terroranschläge eine Abwertung des
Euros um 4% ausgelöst. Da die Analysten trotz der absehbaren Straffung der
äusserst lockeren Geldpolitik im 3. Quartal keine weiteren grösseren
Währungsverluste mehr erwarten, drängt sich bei gleich bleibender Zins-
differenz eine Beimischung wieder auf, z. B. mit dem Swiss Bond Fund
(Duration 3.5, Rendite 2.3%) und dem Euro Medium Term Bond Fund (Duration
3.6, Rendite 3.2%). Im Swiss Bond Fund wird die Duration leicht kürzer
gehalten als in der Benchmark, obwohl die Rendite 10-jähriger Eidgenossen
seit März rasant um 50 Bp. auf 2.9% angestiegen ist. Der KOF-Frühindikator
von Mai deutete nämlich an, dass positive Überraschungen weiterhin möglich
sind. Für 2004 erwarte man ein BIP-Wachstum von 2% (2003: -0.5%). Die
Inflation dürfte sich nach dem markanten Anstieg der letzten zwei Monate
(von -0.1% auf +0.9% J/J infolge des hohen Ölpreises) wieder stabilisieren.
Am Aktienmarkt haben seit Jahresbeginn die Schweizer Large Caps die
europäischen übertroffen (SMI +4.6% bzw. DJ Stoxx50 +2.6%). Aber auch
Schweizer Small- und Medium Caps erzielten mit +9.4% einen überdurch-
schnittlichen Kursgewinn (Special Swiss Stock Fund sogar +14%). Mit
Blick auf den weltweiten Aufschwung favorisiere man eher zyklische Werte
mit attraktiver Bewertung. Aktien der Eurozone erfüllen diese Voraus-
setzungen besser als schweizerische (mit 33% Pharma und 13% Nahrung).
Auch hier bietet sich somit eine Kombination des Swiss Stock Fund mit
dem zyklischen Euroland Value Stock Fund an. Der Swiss Stock Fund
fokussiert auf die Branchen Industrie, Medizinaltechnologie und
Technologie(zulasten des Finanzsektors).
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Vor dem Hintergrund einer konjunkturellen Beschleunigung spricht einiges
für eine Beimischung von zyklischen Nebenwerten in ein reines Schweizer
Aktienportfolio. Auch im europäischen Vergleich sind die Bewertungen trotz
teilweise starker Kursanstiege noch attraktiv. Der Grund liegt in der
überzeugenden Gewinnentwicklung. Beispiele von Gewinnwachstum von über 10%
sind der Elektronikhersteller Saia-Burgess (KGV 14), der Produzent von
Baukomponenten Geberit (KGV 18) oder der Halbleiterfabrikant Micronas (KGV
15). Neben zyklisch orientierten Firmen vermochten auch Unternehmen im
Medizinalbereich wie Phonak (Hörgeräte), Synthes (Orthopädie) oder
Straumann (Zahnimplantate) zu überzeugen. Der Special Swiss Stock Fund
hat einen Teil der Gewinne in Micronas, Straumann und Synthes realisiert,
während Jelmoli u.a. aufgrund der günstigen Bewertung (KGV 12) aufgebaut wurde.

Quelle: Investmentfonds.de


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