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Vorteile
- Chancen - Risiken
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attraktive
Renditen: Die vorteilhaften Konditionen
in Form attraktiver Renditen am Geldmarkt von Banken und anderen institutionellen
Anlegern können Sie sich durch die Zeichnung von Geldmarktfondsanteilen
erschließen. Mit einem Geldmarktfonds erzielen Sie hohe Renditen
zu Großanleger-Konditionen. Bei Festgeld wie z.B. dem Sparbuch erhalten
Sie dagegen nur den üblichen Kleinanleger-Zinssatz.
Außerdem erheben Geldmarktfonds in der Regel keinen Ausgabeaufschlag (sog. no-load funds). Die Wertentwicklung der Geldmarktfondsanteile folgt dem aktuellen Zinsniveau am Geldmarkt und bietet - anders als die den Schwankungen der Kapitalmärkte ausgesetzten Aktien- und Rentenfonds - eine kontinuierliche Wertentwicklung. Sehr attraktiv sind Geldmarktfonds bei einer Marktsituation, in der die kurzfristigen Zinsen nahe am Niveau der langfristigen sind. Besonders empfehlenswert sind Geldmarktfonds in Zeiten einer sog. inversen Zinsstruktur, d.h. die kurzfristigen Zinsen liegen sogar über den langfristigen.
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Sicherheit:Mit Geldmarktfonds investieren Sie sicher in kurzfristig verzinsliche Anlagen. Geldmarktfonds sind ein sicherer „Parkplatz" für Ihre Ersparnisse: Sie erzielen hohe Zinserträge durch Schuldtitel mit kurzer Restlaufzeit, schützen Ihr Geld vor inflationsbedingter Abwertung und sie behalten jederzeit die Option für neue Anlageziele. |
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tägliche Verfügbarkeit: Die Anteile eines Geldmarktfonds können börsentäglich veräußert werden, ohne daß damit Renditeabschläge verbunden sind - Sie bleiben jederzeit liquide. Aufgrund der sehr günstigen Konditionen (i.d.R. kein Ausgabeaufschlag) entsteht auch bei kurzen Anlagezeiträumen für Sie kein wesentlicher Renditeabschlag. Geldmarktfonds verbinden somit die Flexibilität eines Girokontos mit dem Zinsniveau von Festgeld. |
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professionelles Management: Erfahrene Fondsmanager legen das Sondervermögen eines Geldmarktfonds in attraktiv verzinsliche Bankguthaben und/oder in andere kurzlaufende Anlageformen des Geldmarktes an. Diese Möglichkeiten waren bis zum 1.8.1995 (vor dem Inkrafttreten des Zweiten Finanzmarktförderungsgesetzes) den privaten Anlegern verschlossen. Das Fondsmanagement wählt die Anlageformen sorgsam aus und investiert nur in Anlagen erster Güte bzw. Bonität. |
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Anlegerschutz:Den Schutz des Anlegers gewährleistet die Kontrolle der Kapitalanlagegesellschaften durch das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen in Berlin (BAKred) i.V.m. dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG). Außerdem darf nur in bestimmte Geldmarkttitel mit einer bestimmten Laufzeit und Bonität investiert werden. |
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Steuerunschädliche Dispositionen der Kapitalanlagegesellschaft:Der Erwerb von Investmentfondsanteilen wird insofern steuerlich begünstigt, als die durch Transaktionen innerhalb des Fonds durch die Kapitalanlagegesellschaft enstandenen Zwischengewinne nicht der Spekulationssteuer unterliegen. Dies bedeutet im Gegensatz zum "privaten Einzelanleger" eine höhere Dispositionsfreiheit, die es der Kapitalanlagegesellschaft erlaubt, das Fondsvermögen stets in die optimalen Titel zu investieren ohne die sonst eventuell anfallende Spekulationssteuer berücksichtigen zu müssen. Investmentfondsanteile unterliegen einem ermäßigten Steuersatz von 0,5 % anstelle von 1% bei Festgeld. |
Die Kapitalmarktstatistik
für die inländischen Geldmarktfonds entwickelte sich laut Deutscher
Bundesbank in der Jahren 1995 bis 1999 wie folgt:
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1995 |
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1999 | |||
| Mittelaufkommen | + 6,1 Mrd. DM | - 4,7 Mrd. DM |
- 5,0 Mrd. DM
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+5,8 Mrd. DM | +6,5 Mrd. DM | |||
| verwaltetes Fondsvermögen | 38,2 Mrd. DM | 34,0 Mrd. DM |
29,3 Mrd. DM
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35,6 Mrd. DM
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42,7 Mrd. DM
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| Anteilumlauf | 414,3 Mio. St. | 366,1 Mio. St. |
310,1 Mio. St.
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367,4 Mio. St.
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427,9 Mio. St.
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Weitere Informationen zur Vermögensbildung mit Geldmarktfonds liefert Ihnen auch
NZZ-Online:Kritische
Betrachtung der Neuen Züricher Zeitung zum Thema Geldmarktfonds.
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