Investmentbarometer von J.P. Morgan AM: Sparer bleiben trotz Börsenauftrieb pessimistisch
Jean Guido Servais, Marketing Director für Kontinentaleuropa
bei J.P. Morgan Asset Management
Frankfurt, 29. August 2012 – Aktien bleiben schwankungsanfällig. Dies wird
auch bei Betrachtung des deutschen Leitindexes, DAX, deutlich. Stand er Ende
Juni bei rund 6.200 Punkten, fiel das Barometer Anfang Juni unter die 6.000-
Punkte-Marke. Mittlerweile notiert das Börsenbarometer schon wieder auf dem
Niveau von 7.000-Punkten. Anleger blieben von diesem Aufwärtstrend jedoch
weitgehend unbeeindruckt: Gerade noch jeder Fünfte (21,2 Prozent) erwartet
einen positiven Börsenverlauf im nächsten halben Jahr – der niedrigste Wert
seit November 2011. Im Mai prognostizierte noch knapp jeder Vierte (24,3 Prozent)
eine günstige Entwicklung des Aktienmarktes. „Mit seinem Höhenflug konnte
der Dax die Anleger nicht von der Stärke von Aktien überzeugen“, kommentiert
Jean Guido Servais, Marketing Director für Kontinentaleuropa bei J.P. Morgan
Asset Management, die Situation. Dennoch liegen Aktien im Trend, wie das
Deutsche Aktieninstitut herausgefunden hat. So hat sich die Schar der
Aktionäre und Aktienfondsbesitzer im ersten Halbjahr 2012 um 1,5 Millionen
auf 10,2 Millionen erhöht. „Dies ist insofern erfreulich, da so auch viele
Privatanleger von den Kurssteigerungen profitieren konnten“,
ergänzt Servais.
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