JP Morgan AM: Anleger interessieren sich für Schwellenländer, halten sich aber mit Investitionen weiter zurück
Jean Guido Servais, Leiter des kontinentaleuropäischen Marketings
von J.P. Morgan Asset Management
Deutsche Anleger geben sich bei Investitionen in die Wachstumsmärkte nach wie
vor äußerst zurückhaltend. Das belegt das jüngste Emerging-Markets-Investment-
barometer von J.P. Morgan Asset Management aus dem Januar. Demzufolge ist der
Anteil der Anleger, die bereits in den Wachstumsregionen der Welt investieren,
gegenüber dem vorangegangenen Barometer von November 2012 sogar leicht zurück-
gegangen, von 2,8 auf 2,7 Prozent. 96,9 Prozent lassen die Wachstumsregionen
bei ihren Investitionsentscheidungen außen vor; im November 2012 waren es
97,1 Prozent. „Es ist nur schwer nachvollziehbar, warum der Großteil der
deutschen Anleger das enorme Potenzial der Schwellenländer nicht nutzt. Diese
Märkte mit teilweise sehr hohen Wachstumsraten sind mehr als eine Alternative
zu den etablierten Börsen in den USA und Europa“, sagt Jean Guido Servais,
Leiter des kontinentaleuropäischen Marketings von J.P. Morgan Asset Management,
zu den Ergebnissen der jüngsten Erhebung. Dem Emerging-Markets-Investmentbarometer
von J.P. Morgan Asset Management liegt jeweils eine bundesweite Befragung von
rund 2.000 Bundesbürgern durch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)
zugrunde.
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