EuroSwitch: Starren auf die Zinswende ist der Blick in die falsche Richtung
Peter Fehrenbach, Investmentchef der EuroSwitch
Die US-Zinsentwicklung sei es nicht, die die Lufthoheit über das
Geschehen an den internationalen Finanzmärkten erobere, ist sich
Peter Fehrenbach, Investmentchef der EuroSwitch, in seinem aktuellen
Monatsbericht sicher. In Europa werde das der Frage vorbehalten
bleiben, ob die Politik sich entschließe, die zunehmend waghalsig
erscheinenden Solos der EZB zu unterstützen; in den USA werde es
um die Konsolidierung des Wachstumspfades gehen und in den Schwellen-
ländern um die Weiterführung der Strukturreformen. Zusätzlich bärgen
nach wie vor auch die geopolitischen Krisen unvermindert erhebliche
Sprengkraft, so Fehrenbach.
Disclaimer: Diese Meldung ist keine Empfehlung zu einer Fondsanlage und keine individuelle Anlageberatung. Vor jeder Geldanlage in Fonds sollte man sich über Chancen und Risiken beraten und aufklären lassen. Der Wert von Anlagen sowie die mit ihnen erzielten Erträge können sowohl sinken als auch steigen. Unter Umständen erhalten Sie Ihren Anlagebetrag nicht in voller Höhe zurück. Die in diesem Kommentar enthaltenen Informationen stellen weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Handel mit Anteilen an Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar.
Risikohinweis: Die Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für künftige Ergebnisse. Die Aussagen einer bestimmten Person geben deren persönliche Einschätzung wieder. Die zur Verfügung gestellten Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellen keine Beratung dar.