Capital | Die Märkte reagieren weiterhin auf Schlagzeilenrisiken im Zusammenhang mit Krieg
Kyle Rodda, Senior Finanzmarkt Analyst der Capital.com
- Es wird erwartet, dass die US-Verbraucherpreisindexdaten die Auswirkungen der Energiekrise zeigen
Investmentfonds.de - Die Märkte halten weiterhin an einem fragilen Waffenstillstand zwischen den USA, Israel und Iran fest. Marktteilnehmer kaufen jedes Schlagzeilenangebot, das darauf hindeutet, dass dieser Bestand haben wird. Schlagzeilen über Israels Zurückhaltung bei Angriffen im Libanon weckten die Hoffnung, dass Gespräche Fortschritte machen würden. Das Land besteht jedoch weiterhin darauf, dass das Waffenstillstandsabkommen nie die Feindseligkeiten im Libanon abgedeckt habe, wobei Iran droht, sich aus dem Abkommen zurückzuziehen, falls diese fortgesetzt werden. In der Zwischenzeit stellt das abrupte Umdenken der USA in Bezug auf ihre (wenn auch stillschweigende) Haltung, dass Iran die Kontrolle und Maut über die Straße von Hormus hat, ebenfalls eine Bedrohung für den Waffenstillstand dar. Vorerst notieren die Aktien so, als gäbe es Optimismus, dass der Waffenstillstand hält und ein dauerhafter Friedensvertrag erreicht wird. Die Ölpreise, die nach einem derart aggressiven Ausverkauf wieder steigen sollten, spiegeln weiterhin eine Kriegsprämie und ein Risiko für die zukünftige Versorgung wider. Dies gilt insbesondere, da die Straße von Hormus trotz iranischer Versprechen, sie wieder zu öffnen, effektiv geschlossen bleibt.
Die Märkte scheinen auf ein relativ positives Ende der Woche vorbereitet zu sein, dank der steigenden Risikobereitschaft an der Wall Street. Die Schlagzeilen-Risiken im Zusammenhang mit dem Krieg bleiben bei weitem der größte Treiber der Volatilität. Allerdings stellt auch die Inflationsdatenerhebung ein bedeutendes Ereignisrisiko dar. Chinesische Preisdaten werden heute veröffentlicht und vor allem durch die Linse der schwachen Nachfrage im Land betrachtet, obwohl Anzeichen von Angebotsdruck durch die Energiekrise besonders bei den Produzentenpreisen genau beobachtet werden. Aber die großen Daten sind die US-Inflationszahlen zum Abschluss der Woche. Sie erfassen den Monat März und liefern den ersten Einblick, wie die Energiekrise die Preise in den USA beeinflusst. Ökonomen prognostizieren einen Anstieg der Gesamtinflation um fast 100 Basispunkte auf 3,4%.
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