Aramea Rendite Plus knackt 600-Millionen-Marke
Sven Pfeil, Fondsmanager des Aramea Rendite Plus
Attraktive Renditen mit festverzinslichen Wertpapieren sind auch
im schwierigen Marktumfeld der letzten Jahre möglich. Dies zeigt
der Aramea Rendite Plus (WKN A0NEKQ) seit seiner Auflage im
Dezember 2008 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wertent-
wicklung von 14,2 Prozent pro Jahr (Stand 28.02.2015). Eine
Entwicklung, die auch den Investoren nicht verborgen geblieben
ist: In den letzten Tagen hat der Fonds gerade die Grenze von
600 Millionen Euro durchbrochen. Der positive Verlauf spiegelt
sich auch in den konstant hohen Ausschüttungen wieder, die für
viele institutionelle Anleger von erheblicher Relevanz sind.
„Unser Ziel ist es, in diesem Jahr sechs Euro pro Fondsanteil
an ordentlichen Erträgen an die Anleger auszahlen zu können,
das entspricht derzeit rund 3,25 Prozent des Anteilpreises“,
erklärt Sven Pfeil, Fondsmanager des Aramea Rendite Plus.
Damit ist der Fonds nicht nur für Privatanleger, sondern
auch für institutionelle Investoren interessant.
Nachranganleihen mit regulatorischem Rückenwind
Das Fondsmanagement des Aramea Rendite Plus investiert schwer-
punktmäßig in sogenannte Nachranganleihen, zu denen Genussscheine
und nachrangige Schuldverschreibungen von Banken, Versicherungen
und Unternehmen zählen. „Nachranganleihen bieten, dank hoher
Renditen, ein sehr interessantes Chance-Risiko-Profil. Außerdem
sind derartige Anleihen relativ resistent gegen einen potentiellen
Zinsanstieg“, erläutert Pfeil, der auch für die kommenden Jahre
weiteres Potenzial sieht: „Die Impulse sind im Wesentlichen markt-
unabhängig. Sie resultieren zum einen aus einem positiven funda-
mentalen Umfeld, ausgelöst durch die expansive Geldpolitik. Und
zum anderen aus dem regulatorischen Umfeld, beeinflusst durch
die Auswirkungen von Basel III oder Solvency II.“ Im Sektor der
Finanzwirtschaft müssen Banken und Versicherungen im Rahmen der
Regulierung mehr qualitatives Eigenkapital, sogenanntes Kern-
kapital, vorhalten. Nachranganleihen verlieren in diesem
Kontext ihre Anrechenbarkeit als Eigenkapital und sind als
Fremdkapital, aufgrund hoher Zinsen, zu teuer. Daraus ergeben
sich für Anleger bei ausgewählten Emittenten attraktive
Chancen, da diese ihre Papiere – zu teilweise erhöhten
Kursen – zurückkaufen.
Disclaimer: Diese Meldung ist keine Empfehlung zu einer Fondsanlage und keine individuelle Anlageberatung. Vor jeder Geldanlage in Fonds sollte man sich über Chancen und Risiken beraten und aufklären lassen. Der Wert von Anlagen sowie die mit ihnen erzielten Erträge können sowohl sinken als auch steigen. Unter Umständen erhalten Sie Ihren Anlagebetrag nicht in voller Höhe zurück. Die in diesem Kommentar enthaltenen Informationen stellen weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Handel mit Anteilen an Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar.
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