AMF Capital: Neuer Mischfonds setzt auf Familienunternehmen und starke Marken
Ralf Müller-Rehbehn, Portfoliomanager des AMF - Active Allocation Fund
Die Investmentboutique AMF Capital AG erweitert ihre Fondspalette um
einen Mischfonds mit aktiver Steuerung der Allokation. Im Aktiensegment
liegt der Schwerpunkt auf Familienunternehmen und Marken, deren Wertent-
wicklung viele Marktindizes übertrifft. Ziel ist es, die Substanz zu
erhalten und darauf aufbauend einen langfristigen und stabilen Wert-
zuwachs zu erzielen.
„Anleger suchen im Umfeld anhaltend niedriger Zinsen sowie hoher Vola-
tilität nach einem stabilen Investment, das dennoch eine attraktive
Rendite bietet“, sagt Ralf Müller-Rehbehn, Portfoliomanager des AMF
- Active Allocation Fund. „Dies bieten vor allem auf der Aktienseite
Familienunternehmen, weil sie in Generationen statt in Quartalen denken.
Auch Unternehmen mit starken Marken haben Vorteile in ihrer Wertent-
wicklung am Kapitalmarkt, die sich etwa in einer großen Preismacht
niederschlägt. Anleihen hoher Bonität tragen vorrangig zu einer Stabi-
lisierung des Fonds bei und sorgen für eine attraktive Ausschüttungs-
möglichkeit. Mit dem AMF - Active Allocation Fund verbinden wir die
beiden Welten von Familienunternehmen und starken Marken“, erklärt
Müller-Rehbehn. „Die Fokussierung auf Familienunternehmen und starke
Marken hat sich bei AMF Capital bewährt. Die beiden bestehenden Fonds,
der AMF - Family & Brands Aktien sowie der AMF - Family & Brands
Renten, weisen eine sehr starke Performance auf – sowohl in Bezug
auf die Wertentwicklung als auch auf die Volatilität gegenüber breit
streuenden Indizes.“
Familienunternehmen und starke Marken: langfristig stabile Wertentwicklung
Zu den positiven Eigenschaften von Familienunternehmen zählen vor allem
kongruente Interessenlagen im Unternehmen, da die Familien mit eigenem
Kapital investiert sind. Auch kurze Entscheidungswege, Krisenfestigkeit,
hohe Flexibilität, nachhaltiges Wachstum, hohe Eigenkapital-Quoten sowie
ein disziplinierter Kapitaleinsatz, auch bei der Managervergütung, zählen
hierzu. „Die positiven Merkmale von Familienunternehmen lassen sich in
ihrer Wertentwicklung ablesen – in einem von uns untersuchten Zeitraum
zwischen 2002 und 2015 erzielte beispielsweise der Index DAXplus Family
gegenüber dem DAX-Index eine klare Outperformance von insgesamt mehr als
200 Prozentpunkten oder mehr als fünf Prozent pro Jahr, bei gleichzeitig
geringerer Volatilität“, erklärt Müller-Rehbehn.
Disclaimer: Diese Meldung ist keine Empfehlung zu einer Fondsanlage und keine individuelle Anlageberatung. Vor jeder Geldanlage in Fonds sollte man sich über Chancen und Risiken beraten und aufklären lassen. Der Wert von Anlagen sowie die mit ihnen erzielten Erträge können sowohl sinken als auch steigen. Unter Umständen erhalten Sie Ihren Anlagebetrag nicht in voller Höhe zurück. Die in diesem Kommentar enthaltenen Informationen stellen weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Handel mit Anteilen an Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar.
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