La Française Kommentar: Warum profitieren Schwellenländer häufig von einem schwachen Dollar?
Georges Farré, Head of Emerging Markets bei La Française AM
In einem aktuellen Kommentar schreibt Georges Farré, Head of
Emerging Markets bei La Française AM:
Schwellenländer nehmen üblicherweise Kredite von internationalen
Märkten über Eurobonds auf, die überwiegend auf US-Dollar lauten.
Dadurch entstehen für Schwellenländer bei einem schwachen US-Dollar
niedrigere Kosten.
Darüber hinaus können Schwellenländer auch durch erhöhte Rohstoffpreise
profitieren, wenn der Wert der zugrundeliegenden Währung (US-Dollar)
sinkt. Folglich kann ein schwächerer Dollar die Außenhandelsüberschüsse
und Leistungsbilanzen der Exportländer erheblich verbessern. Die meisten
Rohstoffländer befinden sich in den Schwellenländern, Lateinamerika,
Afrika, im Nahen Osten oder Russland.
Disclaimer: Diese Meldung ist keine Empfehlung zu einer Fondsanlage und keine individuelle Anlageberatung. Vor jeder Geldanlage in Fonds sollte man sich über Chancen und Risiken beraten und aufklären lassen. Der Wert von Anlagen sowie die mit ihnen erzielten Erträge können sowohl sinken als auch steigen. Unter Umständen erhalten Sie Ihren Anlagebetrag nicht in voller Höhe zurück. Die in diesem Kommentar enthaltenen Informationen stellen weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Handel mit Anteilen an Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar.
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