Merck Finck: Trump hat noch nicht genug vom Säbelrasseln – Anhaltender Handelskonflikt belastet Konjunkturtrends
Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers
Die Entspannung währte nur kurz: Kaum hatte Trumps oberster Wirtschaftsberater
mildere Töne angestimmt, legte der US-Präsident gestern nach: Er lässt weitere
chinesische Produkte im Wert von 100 Milliarden Dollar identifizieren, die mit
Importzöllen belegt werden könnten. Chinas Antwort, man werde den US-Protektionismus
bis zum Ende begegnen, egal was es koste, lässt erahnen, welches Potential dieser
Disput noch hat.
Disclaimer: Diese Meldung ist keine Empfehlung zu einer Fondsanlage und keine individuelle Anlageberatung. Vor jeder Geldanlage in Fonds sollte man sich über Chancen und Risiken beraten und aufklären lassen. Der Wert von Anlagen sowie die mit ihnen erzielten Erträge können sowohl sinken als auch steigen. Unter Umständen erhalten Sie Ihren Anlagebetrag nicht in voller Höhe zurück. Die in diesem Kommentar enthaltenen Informationen stellen weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Handel mit Anteilen an Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar.
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