Intesa Sanpaolo stellt italienischen Unternehmen 15 Milliarden Euro
Carlo Messina, CEO von Intesa Sanpaolo
Italienische Unternehmen in der globalen Coronavirus-Notlage zu unterstützen, um ihre Kontinuität und Produktivität zu gewährleisten und die Grundlagen für ihren Neustart zu schaffen, ist das Ziel der italienischen Großbank Intesa Sanpaolo. Als Soforthilfe stellt die Bank, zu der auch die Asset-Management-Einheit Eurizon gehört, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) durch neue außerordentliche Maßnahmen insgesamt 15 Milliarden Euro zur Verfügung. Die Maßnahmen sollen die Unternehmen in die Lage versetzen, Zahlungsverpflichtungen trotz der schrittweisen Reduzierung oder sogar des Ausbleibens von Umsätzen nachkommen und so Arbeitsplätze schützen zu können.
"Wir haben die Pflicht, in dieser Phase von äußerster Dringlichkeit alle Ressourcen einzusetzen, den italienischen Unternehmen maximale Unterstützung zu geben und ihnen zu erlauben, sobald sie die gegenwärtigen Schwierigkeiten überwunden haben, ihre Geschäftstätigkeit fortzusetzen", kommentierte Carlo Messina, CEO von Intesa Sanpaolo.
Und weiter: "Wir sind sicher, dass die Fähigkeiten und die Widerstandsfähigkeit der italienischen Unternehmer es unseren Industrien ermöglichen, nach dieser Krise schnell wieder Boden unter den Füßen zu gewinnen und aus einer Position der Stärke heraus neu zu starten."
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