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Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähig. Den Absturz verhindern.

FINANZtest 08/01: "Privater Versicherungsschutz muss sein!
Seit dem 01.01.2001 gibt es keine gesetzliche Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrente mehr. Deswegen mahnt die FINANZtest die Bundesbürger in Ihrer Schwerpunktausgabe vom 08/01 (ZITAT) " Privater Versicherungsschutz muss sein! Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung wird immer wichtiger. Denn die gesetzliche Rentenversicherung zahlt bei Berufsunfähigkeit nicht mehr. FINANZtest TIPP. Schließen Sie so bald wie möglich eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab. Auch viele jüngere Leute müssen aus gesundheitlichen Gründen ihren Beruf aufgeben. Und: Je niedriger das Eintrittsalter, desto niedriger sind die Beiträge für den Versicherungsschutz."


Absturz verhindern. Berufsunfähig wird man schnell.
Absturz verhindern. Berufsunfähig wird man schnell. Jeden Vierten trifft es inzwischen!

IN ANLAGEBERATUNG ONLINE
1. Keine staatliche Berufsunfähigkeitsrente mehr
- Die entscheidenden Änderungen im Einzelnen
- Voraussetzungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente
- Welche Auswirkungen hat die Reform und für wen?
- Wir haben getestet: Unsere Empfehlungen für Sie
2. Welche Zielgruppen eine private Berufsunfähigkeitsversicherung benötigen
3. Checkliste private Berufsunfähigkeitsversicherung
4. Online-Vergleich Berufsunfähigkeitsversicherungen
5. Unser Angebot zur privaten Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie


FINANZtest 08/01 (ZITAT) "– Gesundheitliche Probleme sind fern, wenn man jung und stark ist. Menschen werden aber älter und manchmal dauerhaft krank. So ist es vernünftig, rechtzeitig schlechte Zeiten einzukalkulieren. Immerhin jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland muss vor Erreichen des Rentenalters aus seinem Beruf aussteigen – wegen Rückenbeschwerden oder Krebs, nach einem Herzinfarkt, immer häufiger auch aus psychischen Gründen. Ohne private Vorsorge für eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit bleibt Betroffenen dann höchstens eine gesetzliche Invalidenrente. Sie ist jedoch sehr niedrig: In den alten Bundesländern liegt sie derzeit bei durchschnittlich 1 700, in den neuen bei etwa 1 300 Mark. Auf gar keinen Fall ist es möglich, damit den gewohnten Lebensstandard zu halten. Außerdem ist seit Jahresbeginn nicht einmal mehr diese kleine Rente – jetzt Erwerbsminderungsrente genannt – sicher. Denn nur die Betroffenen erhalten sie, die so krank sind, dass sie in keinem Beruf mehr arbeiten können, nicht einmal mehr als Pförtner. Auch höher qualifizierte Arbeitnehmer müssen – sofern sie unter 40 Jahre alt sind – jetzt jede andere Arbeit annehmen, die sie noch bewältigen, wenn sie in ihrem eigentlichen Beruf nicht mehr arbeiten können. Weigern sie sich, dann bekommen sie kein Geld von der Rentenkasse.

Privater Schutz ist notwendig
Private Vorsorge tut also Not. Sie ist mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) möglich, die eine monatliche Rente zahlt, wenn ein Kunde seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. FINANZtest hat die Angebote jetzt erneut untersucht und bewertet.Das Ergebnis ist erfreulich: Die Zahl der Angebote, die die Kriterien für das FINANZtest-Qualitätsurteil „sehr gut" erfüllten, hat sich im Vergleich zur Untersuchung vom Oktober 2000 stark erhüht: von 28 auf 44. Die Versicherungsbedingungen waren bei der Beurteilung der Angebote wieder das ausschlaggebende Kriterium. Denn wichtiger als der Preis ist, dass eine Versicherung im Ernstfall wirklich zahlt. Kann sie wegen wenig kundenfreundlicher edingungen die Zahlung verweigern, nutzt es dem Betroffenen nichts, wenn er jahrelang preiswert versichert war."


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Keine staatliche Berufsunfähigkeitsrente mehr

Seit dem 01.01.2001 gibt es keine gesetzliche Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrente mehr. Deswegen mahnt die Stiftung Warentest die Bundesbürger in Ihrer Schwerpunktausgabe vom 08/01 (ZITAT) "Berufsunfähig. Privater Versicherungsschutz muss sein! Absturz verhindern. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung wird immer wichtiger. Denn die gesetzliche Rentenversicherung zahlt bei Berufsunfähigkeit nicht mehr. FINANZtest hat 109 Angebote bewertet.

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Die entscheidenden Änderungen der Reform

Das Paradoxe nun ist, dass trotz dieses erheblichen Bedarfs bei einer hohen Anzahl von Erwerbstätigen seit dem 1.1.2001 die gesetzlichen Leistungen von der Bundesregierung erheblich reduziert wurden:

  • Die Berufsunfähigkeitsrente wird durch die neue leistungsarme Erwerbsminderungsrente ersetzt.


  • Wer vor dem 01.01.2001 das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, bekommt keine Rente mehr wegen Berufsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigkeit vom Staat.


  • Die neue Erwerbsminderungsrente ist Teil unseres gesetzlichen Rentensystems und beträgt 40-50 % vom Nettoeinkommen, die halbe Rente beträgt 20-25 % vom Nettoeinkommen (s.u.).

  • Die entscheidenden Änderungen im Einzelnen:
  • Die Renten wurden gekürzt,
  • Die Renten werden später gezahlt,
  • Die Renten sind grundsätzlich befristet,
  • Die gesetzliche Rentenversicherung kann Sie fast uneingeschränkt auf andere Berufe verweisen, die Sie annehmen müssen ohne das Ihr früherer Beruf berücksichtigt wird,
  • Auf die Arbeitsmarktlage wird keine Rücksicht mehr genommen.


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    Voraussetzungen für die neue Erwerbsminderungsrente:
  • Die volle Rente i.H.v. 40-50 % vom Nettoeinkommen wird gezahlt, sofern Sie weniger als 3 Stunden täglich arbeiten können.
  • Die halbe Rente i.H.v. 20-25 % vom Nettoeinkommen wird gezahlt, sofern Sie weniger als 6 Stunden täglich arbeiten können. Dabei ist eine Verweisung möglich, d.h. es ist unerheblich, ob die Tätigkeit im erlernten Beruf ausgeübt wird oder nicht!


  • Beispiel (grob überschlägig):
    Bruttoeinkommen 5.000 DM, Nettoeinkommen 3.000 DM pro Monat
  • Volle Erwerbsminderungsrente etwa 1.200 DM - 1.500 DM pro Monat
  • Halbe Erwerbsminderungsrente etwa 600 DM - 750 DM pro Monat


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    Welche Auswirkungen hat die Reform und für wen?

    Als Fazit ist festzuhalten, dass es seit dem 1.01.2001 keine Berufsunfähigkeits- und keine Erwerbsunfähigkeitsrente mehr gibt. Stattdessen gibt es eine leistungsschwache vereinheitlichte Erwerbsminderungsrente, die völlig unabhängig vom individuellen Berufsbild des Erwerbstätigen ist und dessen finanzielles Ausfallrisiko bei Berufsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigkeit nicht abdeckt.

    Die jungen Erwerbstätigen unter 40 Jahren wurden hierdurch erheblich schlechter gestellt, so dass für diese Zielgruppe somit die private Vorsorge existentiell wichtig geworden ist. Jeder junge Erwerbstätige ist heute gezwungen selbst eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, will er im Falle der Berufsunfähigkeit nicht von der Sozialhilfe des Staates leben.

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    1. Keine staatliche Berufsunfähigkeitsrente mehr
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                - Voraussetzungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente
                - Welche Auswirkungen hat die Reform und für wen?
                - Wir haben getestet: Unsere Empfehlungen für Sie
    2. Welche Zielgruppen eine private Berufsunfähigkeitsversicherung benötigen
    3. Checkliste private Berufsunfähigkeitsversicherung
    4. Online-Vergleich Berufsunfähigkeitsversicherungen
    5. Unser Angebot zur privaten Berufsunfähigkeitsversicherung für Sie




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    Quellen: Investmentfonds.de.
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