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     18.10.2017
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Gesetzliche Rente


1. Neue Rentenreform
2. Rentenformel
3. Rentenrechner - Berechnen Sie Ihre vorauss. Rente



Seit 2001 wurden die Leistungen für die staatlich versicherten Arbeitnehmer aus der gesetzlichen Rentenversicherung kontinuierlich gekürzt. Einerseits wurden sowohl die Höhe der Leistungen auf 67% des zugrundegelegten Einkommens als auch deren Umfang durch die Abschaffung der gesetzlichen Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrente und die Einführung der Erwerbsminderungsrente durch das neue Rentengesetz auf ein minimales Leistungsniveau drastisch reduziert (dazu mehr im Kapitel Berufsunfähigkeitsrente).

Weitergehende Schritte wurden durch die Rentenreform 2004 beschlossen: Nachhaltigkeitsfaktor bei der Rentenanpassung, Nichtberücksichtigung von Schul- und Hochschulzeiten, usw.

2006 nun gesteht Arbeitsminister Müntefering ein, dass Rentenprognosen nicht verlässlich sind. Die gesetzliche Rente reiche nicht mehr für die Altersversorgung.

Damit muss auch dem Letzten klar sein, dass private Vorsorge Pflicht ist, will man nicht in die Altersarmut abrutschen.




1. Rentenreform

Aufgrund der voraussichtlichen demoskopischen Entwicklung und deren Einfluss auf den Generationenvertrag, kommt es zu einer Absenkung des Rentenniveaus für den "Eckrentner" (lückenlose Einzahlung der Durchschnittsbeträge in die gesetzliche Rentenversicherung über 45 Jahre).

Zur Schließung dieser Versorgungslücke von 3% wurde die kapitalgedeckte private und betriebliche Altersvorsorge (sog. Riester-Rente) eingeführt. Die förderfähigen Produkte unterliegen bestimmten Voraussetzungen (s.u.) und werden von einer Zertifizierungsstelle (Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen (BAV)) zugelassen.

Weiterhin ist herauszustellen, dass es seit dem 1.01.2001 keine Berufsunfähigkeits- und keine Erwerbsunfähigkeitsrente mehr gibt. Stattdessen gibt es eine leistungsarme vereinheitlichte Erwerbsminderungsrente, die völlig unabhängig vom individuellen Berufsbild des Erwerbstätigen ist und dessen finanzielles Ausfallrisiko bei Berufsunfähigkeit oder Erwerbsunfähigkeit nicht abdeckt.

Die jungen Erwerbstätigen unter 40 Jahren wurden hierdurch erheblich schlechter gestellt, so dass für diese Zielgruppe somit die private Vorsorge existentiell wichtig geworden ist. Jeder junge Erwerbstätige ist heute gezwungen selbst eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, will er im Falle der Berufsunfähigkeit nicht von der Sozialhilfe des Staates leben ( siehe dazu mehr im Kapitel Berufsunfähigkeitsrente).

Nachhaltigkeitsfaktor: Der Nachhaltigkeitsfaktor dient als Lenkungsinstrument zur Anpassung (Reduzierung) der Renten. Der Nachhaltigkeitsfaktor erfasst Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und bei der Lebenserwartung und reguliert so die Rentenanpassung der Altersbezüge. Steigt die Lebenserwartung und damit auch die Zahl der Rentner, so wird eine Rentenerhöhung reduziert. Steigt hingegen die Zahl der Arbeitnehmer, so wirkt sich dies positiv auf die Rentenanpassung aus.

Krankenversicherungsbeitrag auf Sparkapital: Seit 2004 müssen Arbeitnehmer, die mit einer Direktversicherung, einer Pensionskasse oder einem berufsständischen Versorgungswerk vorgesorgt haben, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge auf ihr gesamtes Sparkapital zahlen.

Frühverrentung: Um der Frühverrentung entgegen zu wirken, wird in den Jahren von 2006 bis 2008 die Grenze für den frühestmöglichen Renteneintritt nach Altersteilzeit oder wegen Arbeitslosigkeit schrittweise von 60 auf 63 Jahre erhöht. Seit 2004 ist einem Altersteilzeitvertrag ein höheres Renteneintrittsalter zu Grunde zu legen.

Anrechnung von Hochschulzeiten: Hochschulzeiten und Schulzeiten werden bei Renteneintritt ab 2009 nicht mehr angerechnet. Insbesondere Akademiker erhalten mithin eine geringere Rente.

Rentenbesteuerung: Der langfristige Übergang zur vollen Besteuerung der Rente wurde beschlossen. Aufwendungen zur Altersvorsorge werden im Gegenzug künftig zunehmend steuerfrei gestellt.

Renteneintrittsalter: Ab 2012 wird das Renteneintrittsalter schrittweise bis 2029 auf 67 Jahre erhöht.




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Quellen: Investmentfonds.de.
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