DWS: Wie die Katastrophe in Japan Börse und Wirtschaft beeinflusst
DWS-Chefstratege Dr. Asoka Wöhrmann
In einer aktuellen Einschätzung der Folgen der Katastrophe in Japan
schreibt der Chefstratege der DWS, Dr. Asoka Wöhrmann:
Das Erdbeben, der nachfolgende Tsunami und die Angst vor dem atomaren Super-GAU:
Die Nachrichten aus Japan haben rund um die Welt eine tiefe Trauer und Betroffenheit
ausgelöst – und an den Börsen für teils deutliche Verluste gesorgt. Die Situation an
den Aktienmärkten war zu Beginn der Katastrophe zunächst schwer zu beurteilen. Für
die DWS stand deshalb Vorsicht an erster Stelle. Um Verlustrisiken abzufedern, fuhren
die Japan-Fonds unmittelbar nach dem Erdbeben die Aktienquote herunter und stockten
die Barbestände auf.
Disclaimer: Diese Meldung ist keine Empfehlung zu einer Fondsanlage und keine individuelle Anlageberatung. Vor jeder Geldanlage in Fonds sollte man sich über Chancen und Risiken beraten und aufklären lassen. Der Wert von Anlagen sowie die mit ihnen erzielten Erträge können sowohl sinken als auch steigen. Unter Umständen erhalten Sie Ihren Anlagebetrag nicht in voller Höhe zurück. Die in diesem Kommentar enthaltenen Informationen stellen weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Handel mit Anteilen an Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar.
Risikohinweis: Die Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für künftige Ergebnisse. Die Aussagen einer bestimmten Person geben deren persönliche Einschätzung wieder. Die zur Verfügung gestellten Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellen keine Beratung dar.
News zum Thema
Weitere News auswählen
Nachhaltigkeit
In die Gewinner der Energiewende investieren. Das ist mit Fonds möglich: Sparplan, Einmalanlage, Entnahmeplan, Kombiplan