ifo: Wie Sanktionen gegen Russland die Bundesländer treffen würden
Erdal Yalcin, ifo-Handelsexperte
Wirtschaftssanktionen gegen Russland würden die Bundesländer
Sachsen-Anhalt und Brandenburg sowie Bremen, Baden-Württemberg
und Sachsen am stärksten treffen. Das geht aus Zahlen hervor,
die das ifo Institut am Mittwoch in München vorgelegt hat.
Setzt man die Importe aus Russland ins Verhältnis zur Wirt-
schaftsleistung, so erreicht der Wert in Sachsen-Anhalt
11,5 Prozent und 10,9 Prozent in Brandenburg. Beide Länder
bekommen Rohöl aus Russland vor allem über die Pipeline
„Freundschaft“ („Druschba“) für ihre Raffinerien in Schwedt
und Leuna. Die beiden Anlagen stellen einen erheblichen
Faktor der örtlichen Wertschöpfung dar und beliefern
Ostdeutschland mit Mineralöl-Produkten.
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