Europace Hauspreisindex | Neubau-Comeback überrascht: Immobilienpreise ziehen im April deutlich an
Stefan Münter, Co-CEO und Vorstand von Europace - Transaktionsplattform für Immobilienfinanzierungen, Bausparprodukte und Ratenkredite
Investmentfonds.de | Berlin, 12. Mai 2026 – Die Preise am deutschen Immobilienmarkt steigen wieder – und das ausgerechnet dort, wo zuletzt Stillstand herrschte: im Neubau. Der Europace Hauspreisindex (EPX) zeigt im April 2026 eine spürbare Belebung, angeführt von neuen Ein- und Zweifamilienhäusern.
Der Gesamtindex steigt im April um 0,42 % auf 221,58 Punkte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht das einem Plus von 1,91 %. Damit setzt sich der Aufwärtstrend fort, der sich im Vormonat erstmals abgezeichnet hatte.
Für Aufmerksamkeit sorgt vor allem der Neubau: Die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser steigen im April um 0,99 % – der stärkste monatliche Zuwachs aller Segmente. Der Index klettert auf 243,75 Punkte, im Jahresvergleich ergibt sich ein Plus von 2,40 %.
Die Preise für Eigentumswohnungen steigen im April um 0,32 % auf 219,96 Punkte. Im Jahresvergleich ergibt sich ein Plus von 1,73 %. Damit bleiben Wohnungen ein verlässlicher Stabilitätsanker, auch wenn die Dynamik etwas nachlässt.
Anders entwickelt sich der Bestand: Die Preise für bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser geben im April leicht um -0,15 % auf 201,04 Punkte nach. Im Jahresvergleich bleibt dennoch ein Plus von 1,52 %. Der Markt zeigt sich damit insgesamt stabil, aber zunehmend uneinheitlich.
„Der Immobilienmarkt meldet sich mit einer deutlichen Dynamik im Neubau“, sagt Europace Vorstand und Co-CEO Stefan Münter. „Die Preisentwicklung resultiert auch aus deutlich gestiegenen Bauleistungspreisen (3,3% zum Vorjahresquartal) und ist ein Symptom der gegenwärtigen globalen Krisen. Zusätzlich sahen wir bereits im März einen deutlich erhöhten Nachfragedruck als Reaktion auf den Zinsanstieg.“
Angebotsdaten spiegeln Widerstandskraft der deutschen Immobilienmärkte
Die exklusive Analyse der Angebotsdaten der VALUE AG zeigt für den April 2026 eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit der deutschen Immobilienmärkte. Während die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin herausfordernd bleiben, bestätigt der Markt seine Stabilität auf hohem Niveau.Die geforderten Preise verzeichnen im April einen leichten Zuwachs: Bei Wohnungen fällt dieser mit einem Plus von 0,19 % minimal stärker aus als bei Ein- und Zweifamilienhäusern (+0,14 %). Die aktuelle Entwicklung bei den Transaktionspreisen (EPX) wird damit durch die stabilen Angebotsdaten gestützt. Konstant wachsend zeigt sich weiterhin der Mietmarkt: Die geforderten Mieten zogen im April erneut an und liegen im Vergleich zum Vormonat mit 0,21 % im Plus.
„Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen sehen wir keine nennenswerten Preisreaktionen; der Markt zeigt sich gegenüber externen Impulsen zunehmend resilient“, kommentiert Sebastian Hein, Director bei der VALUE AG.
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