30 Jahre Funds und ETFs zum Discount. Kauf zu NAV, günstiger geht´s nicht!
Seit 1996: mit Best-Preis-Garantie zum NAV handeln: Nirgendwo sind die Kurse für den Handel von ETFs und Funds günstiger. Keine versteckten teuren Spreads, keine Maklerpreisaufschläge, keine Börsenspesen. Jetzt Depot eröffnen.
Capital | Die Handelswoche dürfte verhalten zu Ende gehen
Kyle Rodda, Senior Finanzmarkt Analyst der Capital.com
- Geopolitische Risiken und Volatilität am Anleihemarkt sorgen für Unruhe an den globalen Märkten.
Investmentfonds.de - Die Wall Street gab nach, nachdem erneut Sorgen über steigende Ölpreise, anhaltende Aufwärtsrisiken für die Inflation und Zweifel an der Tragfähigkeit der US-Staatsfinanzen aufgekommen waren. Nach mehreren Tagen rückläufiger Preise infolge nachlassender geopolitischer Risiken und der Hoffnung auf eine Normalisierung der Energieversorgung im Nahen Osten zogen die Rohölpreise wieder an. Brent stieg erneut über die Marke von 100 US-Dollar je Barrel.
Unterdessen deutete ein überraschend starker Anstieg der US-Einkaufsmanagerindizes (PMI) auf eine robuste Nachfrage sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch im Dienstleistungssektor hin. Dies spricht für ein anhaltendes Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage in der US-Wirtschaft und erhöht das Risiko weiterer Zinserhöhungen durch die US-Notenbank Fed.
Noch beunruhigender war möglicherweise die schwache Nachfrage bei einer Auktion fünfjähriger US-Staatsanleihen. Die Auktion stieß auf eine der geringsten Nachfragen für diese Laufzeit in der Geschichte. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Zurückhaltung der Anleger gegenüber US-Staatsanleihen nicht nur auf eine aus ihrer Sicht unzureichende Inflationskompensation zurückzuführen ist, sondern auch auf ein nachlassendes Vertrauen in die Anlageklasse selbst.
Die durch geopolitische Risiken, Unsicherheit über die Zinsentwicklung und die Tragfähigkeit der Staatsfinanzen ausgelöste Volatilität dürfte uns noch eine Weile begleiten. Allerdings dürfte das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping zumindest einen großen Teil der Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Bei den hochrangigen Gesprächen soll eine Reihe brisanter Themen erörtert werden, darunter Handelspolitik, der Krieg im Nahen Osten und künstliche Intelligenz. Das letztgenannte Thema dürfte für die Märkte möglicherweise die größte Bedeutung haben. Nach jüngsten Warnungen führender US-Technologievertreter vor den potenziell existenziellen Risiken der KI suchen die Marktteilnehmer nach Anzeichen für eine – wenn auch möglicherweise nur vordergründige – Zusammenarbeit beim Umgang mit den Risiken der Technologie, ohne zugleich das regulatorische Risiko für den Sektor zu erhöhen.
Im asiatischen Handel stehen zudem die neuesten Arbeitsmarktdaten aus Australien im Fokus. Die Veröffentlichung könnte den Weg für eine Zinserhöhung der australischen Notenbank RBA in der kommenden Woche ebnen. Volkswirte erwarten einen moderaten Beschäftigungszuwachs von 22.500 Stellen, während die Arbeitslosenquote voraussichtlich bei 4,5 % verharrt.
Die Hürde liegt damit relativ hoch, um die RBA von ihrem Zinserhöhungskurs abzubringen. Nach jüngsten Aussagen, wonach sich die Inflationsrisiken „materialisieren“ und möglicherweise eine Arbeitslosenquote zwischen 4,5 % und 5,0 % erforderlich sein könnte, um die Inflation wieder auf das Zielniveau zu bringen, dürfte nur eine deutlich negative Überraschung bei den Arbeitsmarktdaten die Wahrscheinlichkeit zugunsten einer Zinspause verschieben.
Entscheidender als die grundsätzliche Richtung ist inzwischen das Tempo und der weitere Verlauf der Zinserhöhungen. Aktuell preisen die Märkte eine Wahrscheinlichkeit von etwa 50 % dafür ein, dass die RBA vor Ende 2026 noch zwei weitere Zinsschritte vornimmt.
- Ende der Nachricht
Die Aussagen einer bestimmten Person geben deren persönliche Einschätzung wieder (Capital.com) erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellen keine Beratung dar (Capital.com)
***
Hinweis:
Diese Nachricht stellt keine Anlageberatung dar. Eine persönliche und unabhängige Beratung erhalten Anleger ausschließlich im Rahmen einer qualifizierten Anlageberatung durch unsere Experten.
Wie funktioniert die "Investmaxx Anlageberatung"?
Das grösste Risiko bei der Geldanlage von Privatanlegern ist es, in drastisch überteuerte Investmentanlagen zu investieren, für die man später weniger Geld herausbekommt, als man selbst investiert hat. Nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Privatanleger gilt daher ein Erfolgsprinzip: Im Einkauf liegt der Erfolg, doch genau hier scheitern viele Anleger und steigen bei euphorischen Märkten zu teuer ein und verkaufen ihre Anlagen in Paniksituationen zu billig.
Die eigene "Psychologie von Gier und Angst" macht damit über 95% der Anleger oft einen Strich durch die Rendite der eigenen Geldanlage.
Das zweitgrösste Risiko für die eigene Geldanlage ist damit der Privatanleger selbst. Die INVEXTRA.COM AG setzt deswegen bei der Anlageberatung auf eine Behavioural-Finance-Strategie, die irrationale Verhaltensmuster von Anlegern und politischen Entscheidungsträgern systematisch berücksichtigt und daraus entstehende Preisanomalien gezielt nutzt, um aus überteuerten Sektoren auszusteigen und in günstiger bewertete Sektoren umzuschichten. Das Konzept wurde an der University of Michigan Business School (USA) von unserem Gründer, Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, entwickelt und erfolgreich 1996 in die Praxis umgesetzt. So konnten die Investmaxx Stop&Go Offenisve Depots seit 1996 ein besseres Rendite-Risikoverhältnis erzielen als der Dax.
>>> Unsere Experten entwickeln individuelle, global diversifizierte Portfolios, die in wachstumsstarke Sektoren investieren und darauf ausgerichtet sind, Vermögen langfristig aufzubauen, durch Risikomanagement die Stabilität und den Erhalt von Vermögen zu gewährleisten und vor Inflation zu schützen. >>> Mehr Infos dazu.
***
INVESTMENTFONDS.DE
TOP Fonds / ETF Vergleich - Wertentwicklung
INVESTMENTFONDS.DE Hinweise in eigener Sache:
*** - Anzeige - Newsletter | Aktuell | Kostenlos
Jetzt kostenlos den wöchentlichen Newsletter mit den aktuellsten Markteinschätzungen und Marktanalysen erhalten!
Interesse auf den Blick in die Zukunft der nächsten Börsenriesen?
Hier einfach mit Email registrieren! Jederzeit kündbar.
- Ende Anzeige -
***
Disclaimer: Diese Meldung ist keine Empfehlung zu einer Fondsanlage und keine individuelle Anlageberatung. Vor jeder Geldanlage in Fonds sollte man sich über Chancen und Risiken beraten und aufklären lassen. Der Wert von Anlagen sowie die mit ihnen erzielten Erträge können sowohl sinken als auch steigen. Unter Umständen erhalten Sie Ihren Anlagebetrag nicht in voller Höhe zurück. Die in diesem Kommentar enthaltenen Informationen stellen weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Handel mit Anteilen an Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar.
Risikohinweis: Die Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für künftige Ergebnisse. Die Aussagen einer bestimmten Person geben deren persönliche Einschätzung wieder. Die zur Verfügung gestellten Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellen keine Beratung dar.