Nachdem sich im Jahr 2019 Wirtschaftswachstum und Anlagemärkte diametral entgegengesetzt entwickelten, stellen sich zu Beginn des Jahres 2020 die Fragen: Wie kam diese außergewöhnliche Divergenz von Wachstum und Renditen zustande?"> FONDSNEWS: J.P. Morgan AM: In einem "Jahr des Wachstums und der Mäßigung" wird die Ertragskomponente immer wichtiger // Investmentfonds .DE - Das Fonds Portal //


Die Investmentfonds.de Spezialisten                InveXtra AG   Pressespiegel   Datenschutz  Kontakt 
ANZEIGE 
     17.02.2020
 Beste Geldanlage TOP-Fonds Fondsdepot 100% Investmaxx Stop&Go Marktanalysen & News
RATGEBER

- Riester-Rente



Jetzt Erneuerbare Energien Fonds kaufen und in die Zukunft investieren!


Die besten Solar- Wind- und Ökofonds mit 100% Rabatt kaufen >>
  Finanzangebote


Fonds günstig kaufen
Börse Online (07/06):
"Wer wirklich Gebühren sparen will und sich nicht scheut, ein neues Depot zu eröffnen, sollte zum Vermittler wechseln. Bei 100 Prozent Rabatt braucht man nicht mehr viel zu rechnen - denn dort ist das Fondskaufen kostenlos."

www.fondsdiscount.com





      
FONDS

ISIN, WKN, Gesellschaft oder Name
NEWS

Stichwort

 Investmentfonds - News

FondsNews        
25.01.2020   
Wichtiger Hinweis: Wir präsentieren Ihnen hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten zum Thema Investmentfonds. Für Inhalte und Copyright sind die Anbieter verantwortlich.

FondsNews Abfrage
 Datum eingeben

 News letzten 3 Tage
 News letzte Woche
 Volltextsuche Fondsnews
Investmentfonds.de 25.01.2020:

J.P. Morgan AM: In einem "Jahr des Wachstums und der Mäßigung" wird die Ertragskomponente immer wichtiger



Köln, den 25.01.2020 (Investmentfonds.de) -

Michael Schoenhaut, Fondsmanager in der Multi-Asset-Solutions-Gruppe bei J.P. Morgan Asset Management
  • Stabilere Wachstumsaussichten und lockere Geldpolitik bieten Aufwärtspotenzial für Aktien
  • Multi-Asset-Income: Neue Ertragschancen durch aktives Management identifizieren
  • Flexibilität und Risikomanagement im Fokus für stabile, verlässliche Income-Lösung
    Nachdem sich im Jahr 2019 Wirtschaftswachstum und Anlagemärkte diametral entgegengesetzt entwickelten - alle wesentlichen Anlageklassen lagen deutlich im Plus, obwohl Gewinne stagnierten und das BIP-Wachstum weltweit unter Trend zurückfiel - stellen sich zu Beginn des Jahres 2020 die Fragen: Wie kam diese außergewöhnliche Divergenz von Wachstum und Renditen zustande? Und wird dieses Umfeld auch in diesem Jahr anhalten?
    Verantwortlich für diese Entwicklung waren laut den Experten von J.P. Morgan Asset Management drei Faktoren: ein weltweit einbrechendes verarbeitendes Gewerbe, erhöhte geopolitische Spannungen und eine neue Runde der geldpolitischen Lockerung. "Das schwache verarbeitende Gewerbe und geopolitische Unwägbarkeiten haben im letzten Jahr das BIP-Wachstum belastet und Wirtschaftsdaten wie Investitionsausgaben, Lagerbestände oder das Konsum- und Geschäftsklima eingetrübt. Die Konsequenzen dieser Daten für die Erträge wurden jedoch von der geldpolitischen Kehrtwende und neuerlichen Lockerung so drastisch gemindert, dass letztendlich die Bewertungen von Aktien wie auch Anleihen stiegen", erläutert Michael Schoenhaut, Fondsmanager in der Multi-Asset-Solutions-Gruppe bei J.P. Morgan Asset Management.
    Aktien mit Rückenwind - bei Anleihen auf Qualität setzen Schoenhaut erwartet nun, dass in den kommenden zwölf Monaten die jüngste Erholung der Wirtschaftsdynamik weiter an Fahrt aufnimmt und das globale Wirtschaftswachstum bis Mitte 2020 zum Trend zurückkehren wird - nicht zuletzt da die Handelsspannungen, die zum schwierigen geopolitischen Umfeld in 2019 beitrugen, weiter nachlassen werden. "In unserem Wirtschaftsausblick gehen wir von einer Konjunkturerholung aus, die stark genug sein wird, ein Trendwachstum zu erzeugen und ein hohes Beschäftigungsniveau sicherzustellen, aber nicht ausreichen wird, um die Inflation anzuheizen und die Zentralbanken dazu zu zwingen, ihre expansive Geldpolitik zu überdenken. All dies deutet für die Aktienmärkte 2020 auf weiteres Aufwärtspotenzial hin", erläutert Schoenhaut. So seien die Konjunkturerholung ebenso wie der Rückgang der politischen Risiken noch nicht voll eingepreist und ein moderater Anstieg der Gewinne 2020 sowie die typischen Dividenden ließe globale Aktienrenditen im oberen einstelligen Bereich erwarten. Für Anleihenanleger werde es dagegen schwieriger, denn neben extrem niedrigen Zinsen und flachen Renditekurven zeigt sich eine höhere Risikobereitschaft. Die expansive Haltung der Zentralbanken und deren fortlaufende Nachfrage nach Anleihen werden einen Renditeanstieg von Anleihen voraussichtlich begrenzen.
    Dieser Wirtschaftsausblick führt in den Multi-Asset-Portfolios wie dem von Michael Schoenhaut gemanagten JPMorgan Investment Funds - Global Income Fund wieder zu einer leichten Erhöhung der Aktiengewichtung: "Da die Rezessionsrisiken angesichts besserer globaler Wirtschaftsdaten und einer Abnahme der geopolitischen Spannungen nachlassen, hat sich unsere Einschätzung von Risikoanlagen verbessert, wenngleich wir insgesamt weiter vorsichtig bleiben," betont Schoenhaut. Im Aktiensegment präferiert er weiterhin Titel aus den USA. "Sollten sich die Wirtschaftsdaten stärker erholen als von uns prognostiziert, dann würden wohl Aktien aus den Schwellenländern profitieren, neben anderen, eher zyklischen Regionen wie Japan", so Schoenhaut. Im festverzinslichen Bereich setzt er weiter auf Hochzinsanleihen, bevorzugt aber Anleihen höherer Qualität am oberen Ende des Qualitätsspektrums innerhalb des Universums mit den Ratings B und BB+. Teil der Qualitätssteigerung ist auch eine neue Allokation in Unternehmensanleihen mit höherer Bonität (Investment Grade), wofür ein Teil der Cash-Allokation genutzt wurde. So lassen sich die Vorteile eines aktiven Multi-Asset-Investors ausnutzen, denn neben der Anpassung der Vermögensallokation in die verschiedenen Anlageklassen lässt sich durch eine aktive Sektor- und Titelauswahl durch die Spezialisten der einzelnen Anlageklassen das Risiko weiter managen.
    "Insgesamt sind wir der Ansicht, dass vor uns ein Jahr des Wachstums und der Mäßigung liegt: So dürfte in Sachen Wirtschaft und Gewinne ein Wachstum zu verzeichnen sein, im Hinblick auf die Geldpolitik, Bewertungsanstiege und Marktrenditen jedoch eine gewisse Mäßigung. Die Abwärtsrisiken treten in den Hintergrund. Allerdings sollte man 2020 erneute Handelsspannungen und eine weitere Schwäche in China als wesentliche Faktoren im Auge behalten. Dasselbe gilt für die Aufwärtsrisiken aufgrund erhöhter Kapitalmaßnahmen der Unternehmen und zuversichtlicherer Verbraucher", ist Schoenhauts Fazit für das neue Jahr. Nach dem turbulenten Umfeld des letzten Jahres sollte eine derart gemäßigte Entwicklung für eine verbesserte Anlegerstimmung sorgen sowie den Grundstein für eine positive Marktdynamik im legen.

  • Quelle: Investmentfonds.de


    DRUCKVERSION        NACHRICHT versenden

     Fondsnews nach Branche:


                                                                                                  

    weitere FondsNews (hier klicken)   // 

    15.02:  BlueBay`s View: Corona trifft auf gesundes US-Wachstum

    14.02:  Fidelity Analystenumfrage: 2020 markiert Zeitenwende für Nachhaltigkeit

    13.02:  J.P. Morgan AM: Kommt 2020 die Value-Renaissance?

    12.02:  LFDE Monthly News Februar 2020: "Klima und Wirtschaft"

    12.02:  BVI: Fondsbranche erzielt neues Rekordvermögen

    11.02:  Mumm kompakt - Zwei wesentliche Risiken wirken auf globale Konjunktur

    11.02:  LFDE Macroscope: Rationaler Überschwang

    08.02:  Wertentwicklung Topfonds "Aktien Technologie"

    07.02:  Vor dem Europaparlament zeigt Lagarde Grenzen der Zentralbank auf

    06.02:  ifo Institut: Folgen des Coronavirus könnten Deutschland Wachstum kosten

    05.02:  Rezension: Geld - Vom Sein zum Schein

    05.02:  Vontobel: Coronavirus und die wirtschaftlichen Folgen

    04.02:  Mumm kompakt - Kapitalmärkte im Bann des Coronavirus

    04.02:  JKC Kommentar: "Coronavirus: Infektionsgefahr für die Wirtschaft?"

    03.02:  Amundi ETF steigert verwaltetes Vermögen

    31.01:  Comgest beim Deutschen Fondspreis 2020 ausgezeichnet

    31.01:  Vontobel - Brexit - Die eigentliche Arbeit steht erst noch bevor

    30.01:  ifo Fuest zum Brexit

    28.01:  LFDE Macroscope: 2 Prozent und 2 Grad

    28.01:  Mumm kompakt - Coronavirus überschattet konjunkturelle Erholungsanzeichen


    weitere FondsNews (hier klicken)
     //  Volltextsuche:




    Wichtiger Hinweis: Alle Angaben und Links in diesem Dienst wurden sorgfältig nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Für die Richtigkeit der Informationen und Inhalte der Links wird jedoch keine Gewähr übernommen. Keine der Informationsangaben ist als Werbung oder Angebot zu verstehen. Bitte fordern Sie für jede (Geld-) Anlageentscheidung den jeweils gültigen Verkaufsprospekt und Geschäftsbericht an und vereinbaren einen Beratungstermin mit einem professionellen Anlageberater.
    Quellen: Investmentfonds.de.
     Weiterführende Links
       -FondsRatgeber  -FondsFilter  -Marktanalysen  -InvestMaxxTM Concept  -Marktberichte   -Meine Extra Vorteile  -Fonds-Einmalanlage  -Features
       -Altersvorsorge  -Gesellschaften     -Regionen  -Fondsberatung  -Wie kaufe ich?  -Fonds-Sparplan  -Fondssparplan
       -Fondssparplan  -Top-Fonds     -Branchen  -Vermögensverwaltung  -Fondsdiscount 100%  -Einmalanlage  -Ausschüttungen
       -Einmalanlagen      -Regionen  -News  -Portfolio-Check  -Fondsbrokerage 1% AA  -Sparplan  -Multiwährung
       -Entnahmeplan      -Branchen  -Investmentspecials  -Altersvorsorge-Check  -Investmaxx? Garantie  -Entnahmeplan  -Testanmeldung
       -Renditevergleich  -VL-Fonds     -Asien  -InvestmaxxExperten  -Fondsvermögensverw.  -Altersvorsorge-Check  
       -Einführung Fonds  -RiesterRente-Fonds     -Osteuropa  -Call-Back-Telefon  -Downloadcenter/ Antrag    


    [ 2000-2020 © Investmentfonds.de, a service of InveXtra AG| Letztes Update: 17.02.2020 | eMail | presse | Impressum | kontakt ]

    Daten von und Software-Systems.at. Nutzungsbedingungen. Teletrader, Software-Systems und InveXtra AG übernehmen keine Gewährleistung für die Richtigkeit der übermittelten Daten.