PGIM | REITs: Günstige Bewertungen eröffnen Einstiegschancen
Rick Romano, Head of Global Real Estate Securities bei PGIM
Investmentfonds.de - REITs rücken derzeit wieder stärker in den Fokus von Anlegern. Grund sind vor allem die attraktiven Bewertungen, die aus Sicht von PGIM einen überzeugenden Einstiegspunkt bieten könnten. Historisch haben börsennotierte Immobilienwerte Aktienmärkte häufig dann übertroffen, wenn ihre Bewertung im Verhältnis zum breiten Aktienmarkt besonders niedrig war.
Hinzu kommt die besondere Struktur des Geschäftsmodells. Langfristige Mietverträge und ein begrenztes Immobilienangebot sorgen üblicherweise für stabile Cashflows und machen Erträge besser planbar. Während klassische Aktien stärker von makroökonomischen Schwankungen abhängen können, bieten REITs damit eine vergleichsweise hohe Ertragsvisibilität.
REITs bieten eine vergleichsweise hohe Ertragsvisibilität
Quelle: PGIM unter Verwendung von FactSet- und Morningstar-Direct-Daten vom 01.03.2006 bis zum 31.03.2026. Die Daten zeigen die 1-Jahres-Renditen nach jedem Tiefpunkt für jeden Zeitraum, in dem der Bewertungsabschlag von REITs gegenüber Aktien 10 % überstieg. Die REITs werden durch den FTSE NAREIT All Equity REIT Index repräsentiert. Dies soll kein PGIM-Produkt oder Anlageinstrument darstellen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Günstige Angebots- und Nachfragedynamik stärkt die Fundamentaldaten
Die Fundamentaldaten im Immobiliensektor werden derzeit durch besonders vorteilhafte Angebots- und Nachfrageverhältnisse unterstützt. Das Neubauangebot befindet sich auf dem niedrigsten Stand seit zehn Jahren. Die Bautätigkeit hat sich in den letzten Jahren aufgrund gestiegener Baukosten, strengerer Finanzierungsbedingungen und allgemeiner Marktunsicherheit deutlich verlangsamt.Das begrenzte neue Angebot in wichtigen Segmenten wie Wohnimmobilien, Seniorenwohnen, Einzelhandel und Industrieimmobilien stärkt die Auslastung und erhöht die Preissetzungsmacht der Eigentümer.
Gleichzeitung wurde das bestehende Angebot weitgehend vom Markt absorbiert. Da die Pipeline neuer Projekte wohl weiterhin dünn bleibt, dürften die Angebotsengpässe auch in den kommenden Jahren anhalten.
Hohe Auslastungsquoten in vielen Sektoren
Die Vermietungsquoten bleiben in weiten Teilen des Marktes auf hohem Niveau. Dies spiegelt die geringe Verfügbarkeit hochwertiger Flächen wider und stärkt zusätzlich die Preissetzungsmacht der Vermieter.Zudem erschweren steigende Zinsen den Erwerb von Wohneigentum, wodurch Mietwohnungen für viele Haushalte attraktiver werden. Das unterstützt die Nachfrage nach Mietobjekten und trägt zu weiterhin hohen Auslastungssraten bei.
Diese engen Angebots-Nachfrage-Verhältnisse dürften das Mietwachstum weiter vorantreiben. Besonders in unterversorgten Marktsegmenten ergeben sich dadurch Chancen zur Erzielung von Alpha.
Angebots-Nachfrage-Verhältnisse-Mietwachstum
Quellen für die Auslastungsraten: Costar, JBREC, Green Street und PGIM, Stand: November 2025. Prognosen sind ohne Gewähr und stellen möglicherweise keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Ergebnisse dar.
Immobilien bleiben in vielen Portfolios untergewichtet
Mit einem Anteil von 15 % sind Gewerbeimmobilien die drittgrößte Anlageklasse auf dem US-Investmentmarkt. Neben Aktien, Anleihen und Liquidität bieten Gewerbeimmobilien einen zentralen Bestandteil eines breit diversifizierten Portfolios.Anleger, die ihre Immobilienallokation über den S&P 500 vornehmen, sind allerdings deutlich untergewichtet. Der Index weist lediglich eine Immobilienquote von 2,0 % auf.
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Die Aussagen einer bestimmten Person geben deren persönliche Einschätzung wieder (PGIM). Die zur Verfügung gestellten Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellen keine Beratung dar (PGIM)
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Wie ist die Anlagestrategie der Experten aktuell?
Die INVEXTRA.COM AG hat bereits vor Monaten reagiert und die Investmaxx Stop&Go Depots ihrer Kunden in risikoärmere Anlagen umgeschichtet. „Wir beobachten die Märkte aktuell von der Seitenlinie und warten eine mögliche Korrektur ab. Erst wenn sich eine nachhaltige Lösung im Nahostkonflikt abzeichnet, werden wir wieder selektiv in Aktienmärkte einsteigen“, betont Tittes.
Das Unternehmen setzt bei seiner Vermögensverwaltung auf eine Behavioural-Finance-Strategie, die irrationale Verhaltensmuster von Anlegern und politischen Entscheidungsträgern systematisch berücksichtigt und daraus entstehende Preisanomalien gezielt nutzt, , um rechtzeitig auszusteigen aus Aktienmärkten oder später zu günstigeren Kursen wieder einzusteigen. So konnten die Investmaxx Stop&Go Offenisve Depots seit 1996 ein besseres Rendite-Risikoverhältnis erzielen als der Dax.
Diese Mitteilung stellt keine Anlageberatung dar. Eine persönliche und unabhängige Beratung erhalten Anleger ausschließlich im Rahmen einer qualifizierten Finanzberatung.
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Disclaimer: Diese Meldung ist keine Empfehlung zu einer Fondsanlage und keine individuelle Anlageberatung. Vor jeder Geldanlage in Fonds sollte man sich über Chancen und Risiken beraten und aufklären lassen. Der Wert von Anlagen sowie die mit ihnen erzielten Erträge können sowohl sinken als auch steigen. Unter Umständen erhalten Sie Ihren Anlagebetrag nicht in voller Höhe zurück. Die in diesem Kommentar enthaltenen Informationen stellen weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Handel mit Anteilen an Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar.
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